Abo
  • Services:
Anzeige
Nachrichten-App für Mac OS X läuft ab 14. Dezember nur noch unter Mountain Lion.
Nachrichten-App für Mac OS X läuft ab 14. Dezember nur noch unter Mountain Lion. (Bild: Andreas Donath/Golem.de)

Apple: Messages-Benutzer müssen auf Mountain Lion umsteigen

Nachrichten-App für Mac OS X läuft ab 14. Dezember nur noch unter Mountain Lion.
Nachrichten-App für Mac OS X läuft ab 14. Dezember nur noch unter Mountain Lion. (Bild: Andreas Donath/Golem.de)

Apples Instant Messenger für Mac OS X Lion (10.7) war eine Beta - und die wird jetzt eingestellt. Wer das Nachrichtenprogramm Messages weiter nutzen will, muss auf die aktuelle Mac-Version 10.8 alias Mountain Lion umsteigen. Ein Teil des Dienstes fiel am Sonntag stundenlang aus.

Am 14. Dezember 2012 macht es Apple unmöglich, mit der Messages-Betaversion für die Mac-OS-X-Version Lion (10.7) online zu gehen und Nachrichten zwischen Macs, iPhones und iPads auszutauschen. Apple hatte die Messages-App nur als Beta veröffentlicht. Die finale Version von Messages oder zu Deutsch "Nachrichten" findet sich ausschließlich in der aktuellen OS-X-Version 10.8 (Mountain Lion). Die Betaversion von Messages sollte zum Erscheinen nur einen Vorgeschmack auf das Programm liefern, als Mountain Lion noch nicht veröffentlicht war.

Anzeige
  • Ausfall von iMessages und Facetime am 18. November 2012 (Bild: Apple)
Ausfall von iMessages und Facetime am 18. November 2012 (Bild: Apple)

Messages ist der Nachfolger von iChat und ermöglicht den Austausch von Textnachrichten sowie Video- und Audiochats und die Bildschirmfreigabe. Messages unterstützt auch Apples Facetime-Videochat und ermöglicht es, via iMessage auch mit iOS-Geräten zu kommunizieren. Auch XMPP (Jabber) und AIM sowie der Yahoo Messenger und Google Talk werden unterstützt. Der iMessages- und Facetime-Dienst fielen am Sonntag, dem 18. November 2012 für ungefähr fünf Stunden aus, wie auf Apples Statusseite zu erkennen war. Der Grund wurde nicht angegeben.

Apple hat den Benutzern der Betaversion unter Mac OS X Lion (10.7) eine E-Mail geschickt, die auf den Umstand hinweist, dass die Betaphase abläuft und empfiehlt, auf die neue Mac-OS-X-Version Mountain Lion umzusteigen.

Mac OS X 10.8 alias Mountain Lion ist über den Mac App Store verfügbar und kostet rund 16 Euro. Der Download ist etwa 4,4 GByte groß. Eine Servervariante des Betriebssystems gibt es als Erweiterung für ebenfalls 16 Euro. Für Unternehmen gibt es Mehrfachlizenzen.

Allerdings werden von Mountain Lion nicht alle Macs unterstützt, die noch mit Lion liefen. Die Hardwarevoraussetzungen sind dabei recht unterschiedlich. Während ein iMac durchaus der Generation Mitte 2007 entstammen darf, muss es beim Mac Mini mindestens ein Modell aus dem Jahr 2009 sein.

Die Liste der Modelle, die OS X 10.8 unterstützen, umfasst folgende Modelle:

  • iMac (Mitte 2007 oder neuer)
  • Macbook (Ende 2008 Aluminium oder Anfang 2009 oder neuer)
  • Macbook Pro (Mitte/Ende 2007 oder neuer)
  • Macbook Air (Ende 2008 oder neuer)
  • Mac Mini (Anfang 2009 oder neuer)
  • Mac Pro (Anfang 2008 oder neuer)
  • Xserve (Anfang 2009)

Apple selbst gab nicht an, weshalb auf älteren Rechnern Mountain Lion nicht mehr laufen wird. Die Website Ars Technica spekuliert, dass dieser Umstand mit den Grafiklösungen zu tun hat, die Apple eingebaut hat. Einige ältere Rechner nutzen 32-Bit-Grafiktreiber, die OS X 10.8 nicht mehr unterstützt.


eye home zur Startseite
Felix_Keyway 27. Jan 2013

Apple weiß ja anscheinend am besten, wie man seine Kunden dazu bewegt neue Software zu...

topedia 19. Nov 2012

Offen in dem Zusammenhang das ich mir das Gerät aussuchen kann mit dem ich Skype nutzen...

F.A.M.C. 19. Nov 2012

Müsste das der Nutzer nicht sowieso schon wissen?



Anzeige

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Sindelfingen
  2. Robert Bosch GmbH, Schwieberdingen
  3. ARRK ENGINEERING, München
  4. Bürstner GmbH & Co. KG, Kehl


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 229,99€
  2. ab 799,90€
  3. 6,99€

Folgen Sie uns
       


  1. U-Bahn

    Telefónica baut BTS-Hotels im Berliner Untergrund

  2. Kabelnetz

    Statt auf Docsis 3.1 lieber gleich auf Glasfaser setzen

  3. Virtuelle Güter

    Activision patentiert Förderung von Mikrotransaktionen

  4. Nervana Neural Network Processor

    Intels KI-Chip erscheint Ende 2017

  5. RSA-Sicherheitslücke

    Infineon erzeugt Millionen unsicherer Krypto-Schlüssel

  6. The Evil Within 2 im Test

    Überleben in der Horror-Matrix

  7. S410

    Getacs modulares Outdoor-Notebook bekommt neue CPUs

  8. Smartphone

    Qualcomm zeigt 5G-Referenz-Gerät

  9. Garmin Speak

    Neuer Alexa-Lautsprecher fürs Auto zeigt den Weg an

  10. Datenrate

    Kunden wollen schnelle Internetzugänge



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Elektromobilität: Niederlande beschließen Aus für Verbrennungsautos
Elektromobilität
Niederlande beschließen Aus für Verbrennungsautos
  1. World Solar Challenge Regen in Australien verdirbt Solarrennern den Spaß
  2. Ab 2030 EU-Komission will Elektroauto-Quote
  3. Mit ZF und Nvidia Deutsche Post entwickelt autonome Streetscooter

Verschlüsselung: Niemand hat die Absicht, TLS zu knacken
Verschlüsselung
Niemand hat die Absicht, TLS zu knacken
  1. TLS-Zertifikate Zertifizierungsstellen müssen CAA-Records prüfen
  2. Apache-Lizenz 2.0 OpenSSL-Lizenzwechsel führt zu Code-Entfernungen
  3. Certificate Transparency Webanwendungen hacken, bevor sie installiert sind

Zotac Zbox PI225 im Test: Der Kreditkarten-Rechner
Zotac Zbox PI225 im Test
Der Kreditkarten-Rechner

  1. 19:09

  2. 17:40

  3. 17:02

  4. 16:35

  5. 15:53

  6. 15:00

  7. 14:31

  8. 14:16


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel