Apple macht dicht: Sideloading von iOS-Apps auf M1-Macs gestoppt

Apple hat eine Lücke zum Installieren von iOS-Apps auf Macs mit M1-Prozessoren geschlossen.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Mac-App-Store
Der Mac-App-Store (Bild: Apple/Mockdrop.io)

Mac-Anwender konnten bis vor Kurzem iOS- und iPad-Applikationen auf M1-Rechnern installieren, obwohl diese nie für die Ausführung auf dem Desktop gedacht waren. Darüber berichtete als erstes 9to5Mac. Nun nahm Apple eine serverseitige Änderung vor, die nur noch Apps ausführen lässt, die von App-Entwicklern dafür freigeschaltet wurden.

Stellenmarkt
  1. Technical Support Engineer 2nd Level (m/w/d)
    Matrix42 AG, Frankfurt am Main
  2. Cloud Platform Engineer / DevOps (m/f/d)
    PTV Group, Karlsruhe
Detailsuche

Die neuen M1-Macs ermöglichen es, iOS- und iPadOS-Apps nativ auszuführen. Das müssen die Entwickler der Apps jedoch gestatten, was viele nicht taten. Daher sind ihre Apps nicht im Mac App Store zu finden.

Bisher gab es jedoch die inoffizielle Möglichkeit, diese Anwendungen per Sideloading auf den Mac zu bringen. Anwender mussten die IPA-Datei der App von einem angeschlossenen iOS- oder iPadOS-Gerät aus mit dem Tool iMazing auf den Mac kopieren. Die Methode wurde über Reddit verbreitet.

Neues Apple MacBook Air mit Apple M1 Chip (13", 8 GB RAM, 256 GB SSD) - Silber (Neustes Modell)

Apple reagierte und verhindert das Herunterladen jetzt - sowohl unter dem aktuellen MacOS Big Sur 11.1 als auch auf der Beta von 11.2. Wer es dennoch versucht, erhält die Fehlermeldung: "Diese Anwendung kann nicht installiert werden, da der Entwickler nicht beabsichtigt hat, dass sie auf dieser Plattform läuft".

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


notnagel 21. Jan 2021

Du triffst den Punkt nicht wirklich: wenn deine App technisch ohnehin nur unzureichend...

ChMu 19. Jan 2021

Den Store konntest Du auch mit der Luecke nicht umgehen. Apple hat sein Geld bekommen...

Kikebetico 19. Jan 2021

Bin auf eine M1 Checker Software gestoßen, die tatsächlich noch funktioniert, sie ist von...

chrisku 19. Jan 2021

Hab vor ein paar Wochen mal diverse iPhone und iPad Apps auf den Mac gezogen. Das lief...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
600 Millionen Euro
Bundeswehr lässt Funkgeräte von 1982 nachbauen

Das SEM 80/90 mit 16 KBit/s wird exakt nachgebaut, zum Stückpreis von rund 20.000 Euro. Das Retrogerät geht für die Bundeswehr in Serie.

600 Millionen Euro: Bundeswehr lässt Funkgeräte von 1982 nachbauen
Artikel
  1. Foundation bei Apple TV+: Die unverfilmbare Asimov-Trilogie grandios verfilmt
    Foundation bei Apple TV+
    Die unverfilmbare Asimov-Trilogie grandios verfilmt

    Gegen die Welt von Asimovs Foundation-Trilogie wirkt Game of Thrones überschaubar. Apple hat mit einem enormen Budget eine enorme Science-Fiction-Serie geschaffen.
    Eine Rezension von Peter Osteried

  2. Pakete: DHL-Preiserhöhung könnte Amazon Prime verteuern
    Pakete
    DHL-Preiserhöhung könnte Amazon Prime verteuern

    DHL Paket erhöht die Preise für Geschäftskunden. Das könnte Auswirkungen auf den Preis von Amazon Prime haben.

  3. Security: Forscher veröffentlicht iOS-Lücken aus Ärger über Apple
    Security
    Forscher veröffentlicht iOS-Lücken aus Ärger über Apple

    Das Bug-Bounty-Programm von Apple ist vielfach kritisiert worden. Ein Forscher veröffentlicht seine Lücken deshalb nun ohne Patch.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Samsung G7 31,5" WQHD 240Hz 499€ • Lenovo-Laptops zu Bestpreisen • 19% auf Sony-TVs bei MM • Samsung SSD 980 Pro 1TB 150,50€ • Dualsense-Ladestation 35,99€ • iPhone 13 erschienen ab 799€ • Sega Discovery Sale bei GP (u. a. Yakuza 0 4,50€) [Werbung]
    •  /