Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Apple: MacBook Pro vor größtem Redesign seit Jahren

Apple will das MacBook Pro 2026 umfassend überarbeiten. Neben dem neuen M6-Chip auf 2-nm-Basis sollen die Geräte schlanker werden.
/ Michael Linden
34 Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)
Das aktuelle Macbook Pro M4 (Bild: Apple)
Das aktuelle Macbook Pro M4 Bild: Apple

Laut dem Branchenanalysten Mark Gurman von Bloomberg(öffnet im neuen Fenster) wird die MacBook-Pro-Reihe 2026 einer bedeutenden Neugestaltung unterzogen. In den letzten Jahren wurden lediglich Prozessoren aktualisiert und kleinere Display-Verbesserungen vorgenommen, während das grundlegende Design unverändert blieb. Dies soll sich erst 2026 ändern.

Die Modelle von 2026 werden voraussichtlich mit dem M6-Prozessor ausgestattet sein. Ein zentraler Aspekt der nächsten Generation wird der Wechsel zur OLED-Display-Technologie.

Darüber hinaus sollen die 2026er-Modelle des MacBook Pro im Vergleich zu den aktuellen Generationen ein deutlich schlankeres Profil aufweisen. Apple gestaltete bereits das iPad Pro mit M4-SoC erheblich schlanker. Diese Designrichtung soll künftig auch beim iPhone umgesetzt werden, beginnend mit dem Modelljahrgang 2025. Im Jahr 2026 soll das MacBook Pro folgen.

Die für 2026 erwarteten MacBook Pro werden voraussichtlich die M6-Chip-Architektur von Apple enthalten, die auf einem 2-nm-Herstellungsverfahren basieren soll, was die Energieeffizienz und damit die Akkulaufzeit weiter steigern könnte.

Welche weiteren Neuerungen die 2026er-Modelle bieten werden, ist noch nicht bekannt. Ein internes Mobilfunkmodem wäre wünschenswert, um die Abhängigkeit von der Hotspot-Anbindung an das iPhone beim Arbeiten unterwegs zu beenden. Da Apple eigene Modems entwickelt, die erstmals beim iPhone SE 3 im Frühjahr 2025 eingesetzt werden sollen, ist dies nicht ausgeschlossen.


Relevante Themen