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Apple: Macbook Pro mit M1X soll 16 GByte Speicher erhalten

Neben einer höheren Performance stattet Apple offenbar schon die Basiskonfiguration der Macbook Pro 14/16 mit mehr RAM aus.
/ Marc Sauter
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Aktuelles Macbook Pro 13 mit M1-Chip und zwei TB3-Ports (Bild: Apple)
Aktuelles Macbook Pro 13 mit M1-Chip und zwei TB3-Ports Bild: Apple

Kaum hat Apple verkündet, dass am 18. Oktober um 19 Uhr deutscher Zeit ein Livestream stattfinden wird, gibt es neue Informationen zu den beiden erwarteten Macbook Pro(öffnet im neuen Fenster) : So sollen diese mit 16 GByte Arbeitsspeicher und auch einer 512 GByte fassenden SSD ausgestattet sein, was die doppelte Menge an RAM und Festspeicher für teurere Modelle impliziert.

Beim aktuellen Macbook Air mit M1-Chip (Test) hat die Basiskonfiguration nur 8 GByte und 128 GByte, was einem Macbook Pro nicht gerecht wird. In diesem soll mit dem M1X ein schnelleres SoC stecken, für dieses Apple Silicon werden zehn Kerne (8+2) statt acht (4+4) sowie eine leistungsstärkere Grafikeinheit erwartet.

Den M1X scheint Apple ähnlich wie den M1 in zwei Versionen zu verkaufen, das Basismodell hat demzufolge weniger Kerne bei der iGPU aktiviert – beim M1 etwa sind es sieben statt der vollen acht. Wie viel Arbeitsspeicher der M1X maximal ansprechen kann und wie viel Apple gegen Aufpreis verbaut, ist weiterhin unklar. Bisherige Informationen sprechen von bis zu 64 GByte, beim M1 sind es 16 GByte.

Mini-LEDs und HDMI

Für das Macbook Pro mit 14/16 Zoll soll Apple erstmals auf Displays mit einer Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung setzen, was in einer höheren Helligkeit und einem gestiegenen Kontrast resultieren dürfte. Neu ist offenbar zudem eine 1080p-Webcam für eine bessere Bildqualität bei Videokonferenzen, außerdem soll der Bildschirmrahmen schmaler ausfallen als bei bisherigen Modellen.

Apple iMac M1 – Fazit
Apple iMac M1 – Fazit (03:00)

Beide neuen Geräte sollen mit einem HDMI-Ausgang für Monitore und mit einem SD-Kartenleser ausgestattet werden. Statt einer Lademöglichkeit per USB-C Power Delivery ist wieder der Magsafe verbaut, dessen Stecker magnetisch hält und sich bei zu viel Zug am Kabel selbst vom Macbook löst.

Während das Macbook Air nur einen externen Bildschirm unterstützt, sollen es bei den Macbook Pro zwei sein. Neben dem HMDI-Ausgang wird dafür eine der USB-C-Buchsen verwendet, die Thunderbolt 3/4 inklusive Displayport unterstützt.


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