• IT-Karriere:
  • Services:

Apple: Knackgeräusche aus Lautsprechern des Macbook Pro 2018

Apples Macbook Pro 2018 fällt bei manchen Anwendern durch Audioprobleme - knackende Lautsprecher - auf. Beim 2016er Macbook Pro traten solche Fehler schon einmal auf.

Artikel veröffentlicht am ,
Macbook Pro 2018 in 13- und 15-Zoll-Ausführung
Macbook Pro 2018 in 13- und 15-Zoll-Ausführung (Bild: Apple)

Apples Spitzennotebook Macbook Pro aus dem Modelljahrgang 2018 macht manchen Anwendern Kummer: Die integrierten Lautsprecher geben gelegentlich hässliche Störgeräusche von sich, wie einige Anwender in den Supportforen von Macrumors berichten.

Stellenmarkt
  1. Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Bonn
  2. DRÄXLMAIER Group, Vilsbiburg bei Landshut

Die Probleme treten mitunter auch bei eingesteckten Kopfhörern, aber nicht bei Kopfhörern oder externen Lautsprechern auf, die per Bluetooth verbunden sind. Das Knacken tritt bei einigen Nutzern in festen Zeitintervallen auf, in anderen Fällen geschieht dies rein zufällig. Versuche, die Probleme auf bestimmte Apps zu reduzieren, schlugen fehl. Sowohl bei der Wiedergabe über iTunes als auch VLC und andere Anwendungen knackt es manchmal. Sowohl MacOS 10.13.5 als auch das aktuelle MacOS 10.13.6 sind von den Problemen betroffen, wobei es Betatester von MacOS Mojave gibt, die von einer deutlichen Reduktion der Störgeräusche berichten.

Eventuell handelt es sich tatsächlich um ein per Software behandelbares Problem. Das wäre bei Apple nicht das erste Mal. Störgeräusche tauchten auch beim damals neuen Macbook Pro 2016 und beim iPhone 8 und iPhone 8 Plus auf. Sie konnten durch Software-Updates beseitigt werden.

So lange wollten einige Besitzer des Notebooks nicht warten und tauschten es erfolgreich bei Apple um. Leider waren auch die Austauschgeräte teilweise von dem Fehler betroffen.

Im deutschen Apple Store starten die zwei Macbook Pro mit 13,3 und mit 15,6 Zoll bei 2.000 Euro und 2.800 Euro - nach oben hin ist Schluss bei 4.450 Euro und bei 7.960 Euro. Wie üblich sind die Aufpreise für RAM und Storage sehr hoch: 32 GByte statt 16 GByte kosten 480 Euro mehr und für 4 TByte statt 1 TByte verlangt Apple 3.360 Euro. Der Core i9-8950HK kostet 480 Euro mehr als der Core i7-8750H, andere CPUs gibt es im 15,6-Zöller nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Gigabyte Radeon RX 6800 Gaming OC 16G für 878,87€)
  2. (u. a. Ryzen 7 5800X 469€)

picaschaf 22. Aug 2018

Eben, eine x-beliebige - keine die auch nur im Ansatz dem Specs nahe kommt. Da sind wir...

woistdieliste 08. Aug 2018

Solange es keine "Hackgeräusche" sind ist das meiner Meinung nach ok..

woistdieliste 08. Aug 2018

Solange es keine "Hackgeräusche" sind ist das meiner Meinung nach ok..

wonoscho 08. Aug 2018

Oder auch: Erst lesen, dann schreiben. Im Artikel von golem steht: Die...


Folgen Sie uns
       


Xbox Series X und S - Fazit

Im Video zum Test der Xbox Series X und S zeigt Golem.de die Hardware und das Dashboard der Konsolen von Microsoft.

Xbox Series X und S - Fazit Video aufrufen
Googles Alphabet: Bei Project Loon ist die Luft raus
Googles Alphabet
Bei Project Loon ist die Luft raus

Mit Project Loon wollte Google hoch hinaus und die ganze Welt mit Internet versorgen. Was fehlte: das Geschäftsmodell - und am Ende auch der Bedarf.
Eine Analyse von Werner Pluta

  1. Google Balloninternet Loon wird eingestellt
  2. Balloninternet Project Loon kooperiert mit AT&T

Akkuforschung: Keine Superakkus, sondern einfach bessere Kathoden
Akkuforschung
Keine Superakkus, sondern einfach bessere Kathoden

Die großen Herausforderungen der Forschung an Akkus sind mehr Energiedichte und weniger Abhängigkeit von Rohstoffen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. EU-Kommission Tesla kann von EU-Batterieförderung profitieren
  2. Akkuforschung Wie Lithium-Akkus noch mehr Energie speichern sollen
  3. Akkuforschung 2020 In Zukunft gibt es spottbillige Akkus in riesigen Mengen

Clubhouse: Plaudern in der Wohlfühl-Langeweile
Clubhouse
Plaudern in der Wohlfühl-Langeweile

Gute Inhalte muss man bei Clubhouse momentan noch suchen. Fraglich ist, ob das Konzept - sinnvoll angewendet - wirklich so neu ist und ob es dafür eine neue App braucht.
Ein IMHO von Tobias Költzsch

  1. CES 2021 So geht eine Messe in Pandemie-Zeiten
  2. USA Die falsche Toleranz im Silicon Valley muss endlich aufhören
  3. Handyortung Sinnloser Traum vom elektronischen Zaun gegen Corona

    •  /