Abo
  • Services:

Apple: Kleiner iMac mit 4K-Display soll nächste Woche kommen

In der neuen OS-X-Version El Capitan sind vor einiger Zeit Hinweise auf einen iMac mit 4K-Display aufgetaucht. Angeblich soll der Desktop-Rechner mit Retina-Display nun kommende Woche erscheinen. Das iPad Pro soll hingegen Anfang November in den Handel kommen.

Artikel veröffentlicht am ,
iMac mit 21,5 Zoll soll höhere Auflösung erhalten.
iMac mit 21,5 Zoll soll höhere Auflösung erhalten. (Bild: Apple)

Apple plant laut einem Bericht von 9to5Mac, der sich auf interne Quellen stützt, einen 21,5 Zoll großen iMac mit 4K-Display auf den Markt zu bringen. Entsprechende Hinweise gab es in OS X 10.11 alias El Capitan. Apple hat bisher mit dem 27 Zoll großen iMac ein 5K-Modell im Sortiment.

Stellenmarkt
  1. Visteon Electronics Germany GmbH, Karlsruhe
  2. SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal

Der neue 21,5 Zoll große iMac mit 4K-Display soll eine Auflösung von 4.096 x 2.304 Pixel aufweisen und mit Broadwell-CPUs von Intel sowie mit Intels integrierter Grafiklösung Iris Pro Graphics 6200 und den AMD-GPUs Radeon M380 oder M395X auf den Markt kommen.

Ob der neue iMac ein neues Design erhält, ist nicht bekannt. Beim 27-Zoll-iMac mit 5K-Display verzichtete Apple im Vergleich zum niedriger auflösenden Modell in gleicher Größe auf eine andere Optik. Vermutlich wird Apple auch beim kleineren iMac die einfache Version mit normalem Display beibehalten.

Der Marktstart für den neuen iMac könnte auch neues Zubehör wie eine aktualisierte externe Tastatur und eine neue Magic Mouse mit sich bringen. Bei der US-Zulassungsbehörde wurden zwei neue Peripheriegeräte mit Bluetooth für Tests angemeldet. Bisher wurden beide Geräte mit AA-Batterien oder -Akkus betrieben. Die neuen Modelle hingegen scheinen fest eingebaute Akkus zu haben, denn beide werden über ein USB-Ladeteil versorgt.

Das iPad Pro soll laut der japanischen Website Mac Otakara Anfang November 2015 erscheinen. Offiziell hat Apple noch kein genaues Datum genannt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (-88%) 2,49€
  2. (-77%) 11,49€
  3. 55,11€ (Bestpreis!)
  4. 299€ + 4,99€ Versand oder Abholung im Markt

ELKINATOR 08. Okt 2015

natürlich fürhren sie es an, genauso wie sich die bezeichnungen der GPUs anführen...

andi_lala 07. Okt 2015

Apple versucht seit einer Weile sich als datenschutzfreundliche Alternative zu Google...


Folgen Sie uns
       


HTC Vive Pro - Test

Das HTC Vive Pro ist ein beeindruckendes Headset und ein sehr gutes Gesamtkonzept. Allerdings zweifeln wir am Erfolg des Produktes in unserem Test - und zwar wegen des sehr hohen Kaufpreises und fehlenden Zubehörs.

HTC Vive Pro - Test Video aufrufen
P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test: Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test
Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Crimson Canyon Intel plant weiteren Mini-PC mit Radeon-Grafik
  2. NUC7CJYS und NUC7PJYH Intel bringt Atom-betriebene Mini-PCs
  3. NUC8 Intels Mini-PC hat mächtig viel Leistung

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. SteamVR Tracking 2.0 36 m² Spielfläche kosten 1.400 Euro
  2. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  3. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort

    •  /