Apple: Jailbreak für iOS 8.4 ist da

Praktisch parallel zur Veröffentlichung von iOS 8.4 ist auch der passende Jailbreak erschienen. Diesmal hatte das fixe Erscheinungsdatum von Apples neuem Betriebssystem es den Entwicklern leichtgemacht.

Artikel veröffentlicht am ,
Jailbreak für iOS 8.4
Jailbreak für iOS 8.4 (Bild: Taig)

Apple musste iOS 8.4 kurz vor dem Start von Apple Music veröffentlichen und dieser Termin stand fest: Am 30. Juni kam das neue Betriebssystem. Das machte es den Entwicklern des Jailbreaks leicht, Apple auszutricksen. Den Jailbreak für die Vorversion 8.3 lancierten sie so spät, dass Apple wohl keine Zeit mehr hatte, die Lücke zu schließen.

Stellenmarkt
  1. Netzwerktechniker L1 (m/w/d)
    NTT Germany AG & Co. KG, Raum München und Berlin
  2. Koordinator Informationssicherheit (m/w/d)
    RheinEnergie AG, Köln
Detailsuche

So ist es auch kein Wunder, dass der Jailbreak für die aktuelle Version iOS 8.4 direkt zu Apples Veröffentlichung des neuen Betriebssystems vorgestellt wurde.

Die Software für den Jailbreak hat die Gruppe TaiG entwickelt und auf ihrer Website veröffentlicht. Die Anwendung läuft derzeit nur unter Windows, wobei eine Mac-Version meist mit einigen Tagen Verspätung erscheint. Der Jailbreak soll nach Angaben von TaiG mit dem iPhone ab Version 4S und dem iPad ab der 2. Generation möglich sein. Auch die iPad Minis und der iPod Touch der 5. Generation lassen sich so freischalten. Auf der Website befindet sich eine recht detaillierte Anleitung, welche Vorkehrungen vor Anwendung der Software getroffen werden müssen.

Der Jailbreak kann allein booten. Er ist also untethered. Nachdem der Jailbreak durchgeführt wurde, lassen sich Apps installieren, die nicht von Apple autorisiert wurden. Das Aufspielen des Jailbreaks erfolgt wie üblich ausschließlich auf eigenes Risiko. Der Download ist ungefähr 86 MByte groß.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Koalitionsvertrag
Was bedeuten die Ampel-Pläne für die Elektromobilität?

Nach dem Willen der Ampelkoalition sollen 15 Millionen Elektroautos bis 2030 auf deutschen Straßen unterwegs sein. Wir haben uns angeschaut, wie das genau umgesetzt werden soll.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

Koalitionsvertrag: Was bedeuten die Ampel-Pläne für die Elektromobilität?
Artikel
  1. Zu wenig Triebwerke: Musk warnt vor SpaceX-Pleite
    Zu wenig Triebwerke
    Musk warnt vor SpaceX-Pleite

    Elon Musk sieht sich der nächsten "Produktionshölle" ausgesetzt. Dieses Mal stockt die Fertigung im Raumfahrtunternehmen SpaceX.

  2. Prozessoren: Intel lagert zehn Jahre alte Hardware in geheimem Lagerhaus
    Prozessoren
    Intel lagert zehn Jahre alte Hardware in geheimem Lagerhaus

    Tausende ältere CPUs und andere Hardware lagern bei Intel in einem Lagerhaus in Costa Rica. Damit lassen sich Probleme exakt nachstellen.

  3. TKG: Verbraucherschützer loben Tarif von O2
    TKG
    Verbraucherschützer loben Tarif von O2

    Wenn auch zeitlich begrenzt - Telefonica/O2 nimmt keinen Aufpreis für einen monatlich kündbaren Vertrag.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Nur noch heute: Bis zu 75% auf Switch-Spiele & 300€ auf MSI-Laptops • AOC 31,5" Curved WQHD 165Hz 289,90€ • Gaming-Sale bei MM • G.Skill 64GB Kit 3800MHz 319€ • Bis zu 300€ Direktabzug: u. a. TVs, Laptops • WD MyBook ext. HDD 18TB 329€ • Xbox Series S 275,99€ [Werbung]
    •  /