Apple: iTunes-Käufe lassen sich über Handyrechnung bezahlen

Apple erlaubt das Bezahlen von iTunes-Artikeln und Software aus dem Mac App Store nun auch über die Handyrechnung, sofern der Kunde bei O2 ist. Das sogenannte Carrier Billing funktioniert auch mit Prepaid-Karten.

Artikel veröffentlicht am ,
Carrier Billing bei iTunes
Carrier Billing bei iTunes (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)

In Deutschland können Telefónica-Kunden nun auch über ihre Handyrechnung ihre Einkäufe in iTunes und dem Mac App Store bezahlen. Die entsprechende Auswahlmöglichkeit ist in den Zahlungsoptionen zu finden, die über iTunes, den Mac App Store beziehungsweise iOS aufgerufen werden können. Der Nutzer muss lediglich die Handynummer eingeben und erhält zur Verifizierung und erneuten Eingabe einen Freischaltcode per SMS. Apple hat bereits ein Supportdokument für die Bezahlung per Mobilfunkrechnung angelegt.

  • Bezahlen über die Mobilfunkrechnung in iTunes (Screenshot: Golem.de)
Bezahlen über die Mobilfunkrechnung in iTunes (Screenshot: Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Sachgebietsleiterin (m/w/d)
    Stadt Köln, Köln
  2. Fachinformatiker (m/w/d) für den IT Vor-Ort Support
    DATAGROUP Köln GmbH, Köln, München, Dessau
Detailsuche

Ab sofort können dann iTunes-Güter wie Apps, Filme, Fernsehserien und Bücher sowie Programme aus dem Mac App Store über die Telefónica-Rechnung bezahlt werden. Golem.de konnte dies bei O2 mit einer Prepaid-Karte nachvollziehen. Für E-Plus-Kunden funktioniert die Option bisher nicht.

Laut Bildschirmanzeige in den Zahlungsoptionen können nicht nur O2-Kunden, sondern auch Kunden von O2-Partnern über ihre Handyrechnung bezahlen. Auch die Abogebühr für Apple Music und die anfallenden Kosten bei Konten mit Familienfreigabe können so beglichen werden.

Noch ist die Zahlungsfunktion aber offenbar nicht bei allen Anwendern angekommen. Das spricht dafür, dass sie nach und nach ausgerollt wird.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Krypto-Gaming
Spieleentwickler wollen nichts mit NFT zu tun haben

Die Gamesbranche wehrt sich bislang vehement gegen jedes neue Blockchain-Projekt. Manager und Entwickler erklären warum.
Von Daniel Ziegener

Krypto-Gaming: Spieleentwickler wollen nichts mit NFT zu tun haben
Artikel
  1. Mojo Lens: Erster Tragetest mit Augmented-Reality-Kontaktlinse
    Mojo Lens
    Erster Tragetest mit Augmented-Reality-Kontaktlinse

    Ein winziges Micro-LED-Display, ein Funkmodem, ein Akku - und kein Kabel: Der Chef von Mojo Lens hat seine AR-Kontaktlinse im Auge getragen.

  2. Ouca Bikes: E-Lastenrad für eine Viertel Tonne Fracht oder acht Kinder
    Ouca Bikes
    E-Lastenrad für eine Viertel Tonne Fracht oder acht Kinder

    Ouca Bikes hat ein elektrisches Lastenrad vorgestellt, das eine Zuladung von rund 250 kg transportieren kann. Das E-Bike fährt auf drei Rädern.

  3. Bill Nelson: Nasa-Chef warnt vor chinesischem Weltraumprogramm
    Bill Nelson
    Nasa-Chef warnt vor chinesischem Weltraumprogramm

    Gibt es Streit um den Mond? Nasa-Chef Bill Nelson fürchtet, dass China den Trabanten als militärischen Außenposten für sich haben möchte.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MindStar (G.Skill Trident Z Neo 32 GB DDR4-3600 149€ und Patriot P300 512 GB M.2 39€) • Alternate (Acer Nitro QHD/165 Hz 246,89€, Acer Predator X28 UHD/155 Hz 1.105,99€) • Samsung GU75AU7179 699€ • Kingston A400 480 GB 39,99€ • Top-PC mit Ryzen 7 & RTX 3070 Ti für 1.700€ [Werbung]
    •  /