Apple: iTunes in the Cloud für Filme jetzt auch außerhalb der USA

Apple kann Filme für iTunes in the Cloud erstmals außerhalb der USA anbieten. iTunes in the Cloud wurde am 7. Juni 2011 als Teil von iTunes 10.3.1 für die USA eingeführt. Es erlaubt die Nutzung von im iTunes Store eingekauften Mediendateien auf verschiedenen Endgeräten.
Der US-Konzern hat sein Cloud-Film-Angebot ausgeweitet auf Australien, Argentinien, Bolivien, Brasilien, Brunei, Kambodscha, Kanada, Chile, Costa Rica, Tschechische Republik, Dominikanische Republik, Ecuador, El Salvador, Guatemala, Honduras, Ungarn, Irland, Laos, Malaysia, Mexiko, Neuseeland, Nicaragua, Panama, Paraguay, Peru, die Philippinen, Singapur, Slowakei, Sri Lanka, Taiwan, Thailand, Großbritannien, Venezuela und Vietnam, sowie die chinesische Sonderverwaltungszone Macao und Hongkong. Das gab das Unternehmen am 19. Juli 2012 in seiner Verfügbarkeitsliste(öffnet im neuen Fenster) bekannt.
Das Unternehmen erklärte Golem.de auf die Anfrage, wann iTunes in the Cloud für Filme nach Deutschland kommt: "Apple hat keine Ankündigung dazu gemacht, ob oder wann es Filme für iTunes in the Cloud in anderen Ländern plant."
In Deutschland gibt es iTunes in the Cloud für Musik seit Beginn und iTunes Match seit dem 16. Dezember 2011. iTunes Match erlaubt die Nutzung von gerippten CD-Titeln vom eigenen Rechner, die Apple für eine Jahresgebühr von 24,99 Euro gegen DRM-freie AAC-Dateien aus Apples Musikbibliothek austauscht, oder – falls die Titel bei Apple nicht vorhanden sind – die Originale in die Cloud hochlädt.
Am 14. Oktober 2011 hatten die Verwertungsgesellschaften erklärt , dass Apple seine Cloud-Dienste nicht ohne ihre Zustimmung starten dürfe.



