Apple: iPhones sollen künftig berührungsfreie Gestensteuerung haben

Apple soll an einer berührungsfreien Gestensteuerung für künftige iPhones arbeiten und mit konkaven Displays experimentieren, die dem iPhone ein geschwungenes Äußeres verpassen würden.

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LG G Flex mit gebogenem Display
LG G Flex mit gebogenem Display (Bild: Golem.de)

Der Smartphone-Markt wird immer homogener - was auch Apple nicht egal sein kann, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Deshalb werden ständig neue Funktionen entwickelt. Nach einem Bericht von Bloomberg experimentiert Apple mit zwei neuen Funktionen, die es in zukünftige iPhone-Modelle schaffen könnten: eine berührungslose Gestensteuerung und nach innen geschwungene Bildschirme.

Die Gestensteuerung würde es dem Benutzer ermöglichen, einige Aufgaben auf dem Smartphone zu erledigen, ohne es direkt zu berühren. Der Nutzer könnte mit der Annäherung seines Fingers bereits Gesten ausführen, die das Gerät versteht.

Samsung bot vor Jahren auf seinem Galaxy S4-Smartphone ähnliche Gestensteuerungen namens Air Gestures an. Sie erlaubten es dem Benutzer, durch Handbewegungen Anrufe anzunehmen oder durch Webseiten zu scrollen.

Samsung verwendete dazu einen Bewegungssensor am Rand des Geräts, während Apple dem Bloomberg-Bericht zufolge die Technik ins Display integrieren will, um so möglichst kleine Gehäuserahmen realisieren zu können.

Dem Bericht zufolge entwickelt Apple auch ein leicht nach innen geschwungenes Display für das iPhone. Dies soll allerdings erst in ungefähr drei Jahren fertig sein und womöglich als OLED oder als MicroLED gefertigt werden. MicroLED gelten als Nachfolgeentwicklung der organischen Leuchtdioden (OLED). LG hatte das bei seinem G Flex schon 2013 realisiert.

Weder eine berührungslose Gestensteuerung noch geschwungene Displays sind also für Smartphones völlig neu. Damit Apple damit Erfolg haben kann, müssen sie gut in iOS integriert werden.

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