• IT-Karriere:
  • Services:

Apple: iPhone-Zulieferer erwarten schwaches erstes Halbjahr

Erneut gibt es Hinweise für einen möglichen Rückgang des iPhone-Absatzes. Mehrere Zulieferer des Apple-Smartphones warnen vor einem Umsatzrückgang.

Artikel veröffentlicht am ,
Apple-Logo in Schanghai
Apple-Logo in Schanghai (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Die iPhone-Zulieferer TSMC, Largan Precision und Samsung Electronics erwarten ein schwaches erstes Halbjahr 2016. Das berichtet das Wall Street Journal. Grund sei ein geringerer Absatz der aktuellen iPhone 6S und iPhone 6S Plus.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Bad Oeynhausen
  2. KION Group AG, Frankfurt am Main

TSMC (Taiwan Semiconductor Manufacturing Co.) stellt Chips für das iPhone her. Wegen schwacher Nachfrage bei High-End-Smartphones werde der Umsatz im ersten Quartal 2016 um 11 Prozent zurückgehen, hatte das Unternehmen erklärt. Die Produktion für Apple macht 20 Prozent des Umsatzes von TSMC aus, berichtete Credit Suisse in einer Analyse.

Largan Precision, Hersteller von iPhone-Kameramodulen, erwartet ein "relativ schwaches" erstes Quartal. Von Catcher Technology kommen iPhone-Gehäuse, das Unternehmen prognostiziert einen stagnierenden Umsatz.

Samsung-Electronics-Chef Kwon Oh-Hyun hat in einer Neujahrsbotschaft an die Beschäftigten vor einem schwierigen Jahr gewarnt.

Apple reduziert seine Aufträge für die Produktion des iPhone 6S und iPhone 6S Plus um 30 Prozent. Das berichtete die japanische Wirtschaftszeitung Nikkei unter Berufung auf mehrere Zulieferer von Komponenten für das Smartphone. Das Wall Street Journal berichtet aus Herstellerkreisen, dass die iPhone-Produzenten Foxconn und Pegatron bereits in den vergangenen beiden Monaten des vergangenen Jahres freie Produktionskapazität hatten. In diesem Zeitraum sind die Fabriken wegen des Weihnachtsgeschäfts üblicherweise komplett ausgelastet.

Die für Apple traditionell schwächere erste Jahreshälfte soll in diesem Jahr noch mehr belastet werden, hat das Wall Street Journal aus iPhone-Herstellerkreisen erfahren.

Am 28. September 2015 gab Apple bekannt, dass in drei Tagen über 13 Millionen iPhone 6S und iPhone 6S Plus verkauft würden, was ein neuer Rekord sei.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 1439,90€ (Vergleichspreis: 1530,95€)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

Anonymer Nutzer 18. Jan 2016

Irgendwann ist auch mal gut. Ich war früher auch total heiß auf die neuen iPhones. Nur...

Madricks 17. Jan 2016

Vor allem wie diese Lemminge noch diese(m) Konzern(e) in Schutz nahmen und FÜR diesee...

Unix_Linux 16. Jan 2016

Das wollte ich auch schreiben.


Folgen Sie uns
       


Asus Zephyrus G14 - Hands on (CES 2020)

Das Zephyrus G14 von Asus ist ein Gaming-Notebook, das nicht nur gute Hardware bietet, sondern ein zusätzliches LED-Display auf der Vorderseite. Darauf können Nutzer eigene Schriftzüge, Logos oder Animationen anzeigen lassen.

Asus Zephyrus G14 - Hands on (CES 2020) Video aufrufen
Kaufberatung (2020): Die richtige CPU und Grafikkarte
Kaufberatung (2020)
Die richtige CPU und Grafikkarte

Grafikkarten und Prozessoren wurden 2019 deutlich besser, denn AMD ist komplett auf 7-nm-Technik umgestiegen. Intel hat zwar 10-nm-Chips marktreif, die Leistung stagniert aber und auch Nvidia verkauft nur 12-nm-Designs. Wir beraten bei Komponenten und geben einen Ausblick.
Von Marc Sauter

  1. SSDs Intel arbeitet an 144-Schicht-Speicher und 5-Bit-Zellen
  2. Schnittstelle PCIe Gen6 verdoppelt erneut Datenrate

Programmieren lernen: Informatik-Apps für Kinder sind oft zu komplex
Programmieren lernen
Informatik-Apps für Kinder sind oft zu komplex

Der Informatikunterricht an deutschen Schulen ist in vielen Bereichen mangelhaft. Apps versprechen, Kinder beim Spielen einfach an das Thema heranzuführen. Das können sie aber bislang kaum einhalten.
Von Tarek Barkouni

  1. Kano-PC Kano und Microsoft bringen Lern-Tablet mit Windows 10

Open Power CPU: Open-Source-ISA als letzte Chance
Open Power CPU
Open-Source-ISA als letzte Chance

Die CPU-Architektur Power fristet derzeit ein Nischendasein, wird aber Open Source. Das könnte auch mit Blick auf RISC-V ein notwendiger Befreiungsschlag werden. Dafür muss aber einiges zusammenkommen und sehr viel passen.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Open Source Monitoring-Lösung Sentry wechselt auf proprietäre Lizenz
  2. VPN Wireguard fliegt wegen Spendenaufruf aus Play Store
  3. Picolibc Neue C-Bibliothek für Embedded-Systeme vorgestellt

    •  /