• IT-Karriere:
  • Services:

Apple: iPhone 7 Plus soll 256 GByte und großen Akku erhalten

Das iPhone 6S ist erst seit September 2015 auf dem Markt und schon gibt es Gerüchte zum Nachfolger iPhone 7. Die Plus-Version soll bis zu 256 GByte Speicher und einen Akku mit 3.100 mAh bekommen.

Artikel veröffentlicht am ,
Das neue iPhone 6S Plus
Das neue iPhone 6S Plus (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Das iPhone 7 Plus soll einem Bericht zufolge mit einem deutlich größeren Flash-Speicher ausgerüstet sein als sein Vorgänger. Bislang ist sowohl beim iPhone als auch beim iPad bei 128 GByte Flash-Speicher Schluss. Das iPhone 7 soll hingegen laut Macrumors, das sich auf die chinesischsprachige Website Mydrivers beruft, mit maximal 256 GByte erhältlich sein.

Stellenmarkt
  1. Klinikum Esslingen GmbH, Esslingen
  2. CURRENTA GmbH & Co. OHG, Leverkusen

Außerdem soll der Akku mit 3.100 mAh eine erheblich größere Kapazität aufweisen - zumindest beim großen Plus-Modell. Ob das kleinere iPhone 7 auch mit mehr Speicher ausgerüstet ist, sagt Mydrivers nicht. Es wäre das erste Mal, dass sich die Plus-Version vom Speicher her von der 4,7 Zoll großen Version unterscheidet.

Die Website hat sich in der Vergangenheit teilweise durch detaillierte und korrekte Informationen hervorgetan. Dennoch gilt wie in allen Fällen, dass Gerüchte und Informationen aus der Lieferkette so lange vor dem Verkaufsstart nicht unbedingt stimmen müssen. Wenn Apple nichts ändert, wird das iPhone 7 im Herbst 2016 vorgestellt.

Ob Apple auf die Version mit 16 GByte als Basis künftig verzichtet, wird nicht vermeldet. Denkbar ist, dass künftig iPhones erst mit 32 GByte Speicherplatz erhältlich sein werden.

Der Akku mit 3.100 mAh hätte eine um etwa 13 Prozent höhere Kapazität als der des aktuellen iPhone 6S Plus mit 2.750 mAh.

Bei der Bildschirmgröße soll sich dem Bericht zufolge nichts ändern. Das iPhone 7 soll einen 4,7 Zoll großen Bildschirm haben, das Display des iPhone 7 Plus soll 5,5 Zoll groß sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

Anonymer Nutzer 30. Mär 2016

Warum tust du dir sowas an? ^^

ZofiaHollister 23. Mär 2016

Was du und viele andere Foristen vergessen; das Gros der Handy-Benutzer 1. will kein...

Sybok 26. Jan 2016

Ist das bei Android echt so bescheiden zu handhaben? Ich stelle bei W10M ein Mal ein...

RaZZE 04. Jan 2016

Ja Mensch. DIE Qualitätsprobleme halt. Wenn er das sagt, wird's doch wohl so sein Herr Gott.

Pjörn 04. Jan 2016

Klar,der ist dann quasi so schnell, dass Volllast zu Weniglast wird.^^ Irgendwas war ja...


Folgen Sie uns
       


Linux-Smartphone Pinephone im Test

Das Pinephone ist das erste echte Linux-Smartphone seit rund 5 Jahren und dazu noch von einer Community erstellt. Das ambitionierte Projekt scheitert letztlich aber an der Realität.

Linux-Smartphone Pinephone im Test Video aufrufen
5G: Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung
5G
Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung

Nokia und Ericsson betreiben viel Forschung und Entwicklung zu 5G in China. Ein enger Partner Ericssons liefert an das chinesische Militär.
Eine Recherche von Achim Sawall

  1. Quartalsbericht Ericsson mit Topergebnis durch 5G in China
  2. Cradlepoint Ericsson gibt 1,1 Milliarden Dollar für Routerhersteller aus
  3. Neben Huawei Telekom wählt Ericsson als zweiten 5G-Ausrüster

Corsair K60 RGB Pro im Test: Teuer trotz Viola
Corsair K60 RGB Pro im Test
Teuer trotz Viola

Corsair verwendet in der K60 Pro RGB als erster Hersteller Cherrys neue preiswerte Viola-Switches. Anders als Cherrys günstige MY-Schalter aus den 80ern hinterlassen diese einen weitaus besseren Eindruck bei uns - der Preis der Tastatur hingegen nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Corsair K100 RGB im Test Das RGB-Monster mit der Lichtschranke
  2. Corsair Externes Touchdisplay ermöglicht schnelle Einstellungen
  3. Corsair One a100 im Test Ryzen-Wasserturm richtig gemacht

Ausprobiert: Meine erste Strafgebühr bei Free Now
Ausprobiert
Meine erste Strafgebühr bei Free Now

Storniert habe ich bei Free Now noch nie. Doch diesmal wurde meine Geduld hart auf die Probe gestellt.
Ein Praxistest von Achim Sawall

  1. Gesetzentwurf Weitergabepflicht für Mobilitätsdaten geplant
  2. Personenbeförderung Taxibranche und Uber kritisieren Reformpläne

    •  /