• IT-Karriere:
  • Services:

Apple: iPhone 11 mit zwei Kameras und 4K-Video

Apple hat mit dem iPhone 11 ein neues Smartphone mit zwei Objektiven vorgestellt. Neu ist der Ultraweitwinkel, der es erlaubt, Landschaften besser zu fotografieren oder mehr Menschen auf ein Bild zu bekommen.

Artikel veröffentlicht am ,
iPhone 11
iPhone 11 (Bild: Apple/ Screenshot: Golem.de)

Das iPhone 11 ist ein neues Mittelklasse-Smartphone von Apple, das mit zwei Kameras, einem 6,1 Zoll großem LC-Display und dem SoC A13 Bionic ausgerüstet ist. Das System on a Chip soll natürlich schneller sein als der A12 von letztem Jahr.

Stellenmarkt
  1. Polizeipräsidium Oberbayern Nord, Ingolstadt, Fürstenfeldbruck
  2. Präsidium der Bayerischen Bereitschaftspolizei, Bamberg

Das Display erreicht eine Auflösung von 1792 x 828 Pixel bei 326 ppi bei einem Kontrastverhältnis von 1.400:1 und einer maximalen Helligkeit von 625 Nits. Mit der Gesichtserkennung Face ID kann der Nutzer sich gegenüber dem Gerät identifizieren.

Die beiden Kameras erreichen eine Auflösung von jeweils 12 Megapixel, wobei die neue Ultra-Weitwinkel-Linse einer Brennweite von 13 mm bei Kleinbild entspricht. Es handelt sich um eine Optik mit 5 Elementen und einem Blickwinkel von 120 Grad.

Die zweite Kamera ist ein Weitwinkelmodell. Apple hat also auf die Telebrennweite verzichtet. Beide Kameras können in 4K mit 24, 30 oder 60 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Der Nutzer kann auch in einem neuen Nachtmodus fotografieren, der eine deutlich bessere Wiedergabe von Farben ermöglicht als die bisherigen iPhone-Kameras. Das iPhone 11 unterstützt zudem Dolby Vision Audio.

Mit Quicktake hat Apple zudem eine neue Videoaufnahmefunktion eingebaut, die durch langes Drücken des Auslösers im Fotomodus automatisch einen Film aufnimmt.

Auch die zum Nutzer gerichtete Kamera kann nun 12 Megapixel aufnehmen - im Querformat auch im Weitwinkelmodus. Die Frontkamera kann ebenfalls 4K-Videos aufzeichnen und beherrscht die Möglichkeit, Zeitlupenvideos anzufertigen.

Das Smartphone misst 75,7 mm x 150,9 mm x 8,3 mm und wiegt 194 Gramm. Es kann für bis zu 30 Minuten 2 Meter tief in Wasser eingetaucht werden. Das iPhone 11 beherrscht Gigabit-fähiges LTE mit 2x2 MIMO und 802.11ax WLAN mit 2x2 MIMO sowie Bluetooth 5.0 und verfügt über einen "Ultrabreitband-Chip für räumliches Bewusstsein". Dazu hat Apple bisher nichts verraten - es könnte sich um eine Trackingtechnik für einen Sender handeln, der beispielsweise am Schlüsselbund befestigt werden kann.

Der Akku soll für bis zu 65 Stunden Audiowiedergabe bei ausgeschaltetem Display, bis zu 10 Stunden gestreamten Video oder 17 Stunden Wiedergabe gespeicherter Videos reichen. Der Akku soll mit dem separat erhältlichen 18-Watt-Netzteil in 30 Minuten zu 50 Prozent aufgeladen werden können. Eine kabellose Aufladung nach dem Qi-Standard ist ebenfalls möglich.

Das iPhone 11 ist in sechs Farben erhältlich: Schwarz, Weiß, Rot, Lila, Grün und Gelb. Das Smartphone wird mit 64 GByte, 128 GByte und 256 GByte für 799, 849 und 969 Euro angeboten und kann ab dem 13. September 2019 vorbestellt werden. Erhältlich ist es ab dem 20. September 2019.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 289,00€ (Bestpreis!)
  2. (u. a. HP 15s Power Notebook für 629,00€, LG 27 Zoll Monitor für 279,00€, Lenovo V155 Laptop...
  3. (aktuell u. a. Emtec X150 SSD Power Plus 480 GB für 51,90€ (Tages-Deal), BenQ EX3203R, 31,5-Zoll...
  4. (u. a. F1 2019 Anniversary Edition für 26,99€, Hitman 2 Gold Edition für 20,99€)

Dwalinn 11. Sep 2019

Wenigstens den Kaviar verfehlt, die flecken gehen nicht mehr raus.

Dwalinn 11. Sep 2019

Mal davon abgesehen das ich 4k Displays für übertrieben halte (sofern man das nicht für...

flopalistik 11. Sep 2019

Die Kameras sind ein fail da die Anzahl und Anordnung Phobien ausbrechen lässt. https...

phatoni 11. Sep 2019

Ich bin letztes Jahr vom 6s aufs XR umgestiegen. Fürs 6s gab es da noch 200 Euro auf...

Steflo 11. Sep 2019

75,7 mm x 150,9 mm x 8,3 mm = 6,1 Zoll... hat das Ding eine Vesa Halterung?


Folgen Sie uns
       


Macbook Pro 16 Zoll - Test

Das Macbook Pro 16 stellt sich in unserem Test als eine echte Verbesserung dar. Das liegt auch daran, dass Apple einen Schritt zurückgeht, das Butterfly-Keyboard fallenlässt und die physische Escape-Taste zurückbringt.

Macbook Pro 16 Zoll - Test Video aufrufen
Razer Blade Stealth 13 im Test: Sieg auf ganzer Linie
Razer Blade Stealth 13 im Test
Sieg auf ganzer Linie

Gute Spieleleistung, gute Akkulaufzeit, helles Display und eine exzellente Tastatur: Mit dem Razer Blade Stealth 13 machen Käufer eigentlich kaum einen Fehler - es sei denn, sie kaufen die 4K-Version.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  2. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch
  3. Tartarus Pro Razers Tastenpad hat zwei einstellbare Schaltpunkte

Macbook Pro 16 Zoll im Test: Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn
Macbook Pro 16 Zoll im Test
Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn

Keine Butterfly-Tastatur mehr, eine physische Escape-Taste, dünnere Displayränder: Es scheint, als habe Apple beim Macbook Pro 16 doch auf das Feedback der Nutzer gehört und ist einen Schritt zurückgegangen. Golem.de hat sich angeschaut, ob sich die Änderungen auch lohnen.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Audioprobleme Knackgeräusche beim neuen Macbook Pro 16 Zoll
  2. iFixit Kleber und Nieten im neuen Macbook Pro 16 Zoll
  3. Macbook Pro Apple gibt fehlerhafte Butterfly-Tastatur auf

Geforce GTX 1650 Super im Test: Kleine Super-Karte hat große Konkurrenz
Geforce GTX 1650 Super im Test
Kleine Super-Karte hat große Konkurrenz

Mit der Geforce GTX 1650 Super positioniert Nvidia ein weiteres Modell für unter 200 Euro. Dort trifft die Turing-Grafikkarte allerdings auf AMDs Radeon RX 580, die zwar ziemlich alt und stromhungrig, aber immer noch schnell ist. Zudem erscheint bald die sparsame Radeon RX 5500 als Nachfolger.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Nvidia-Grafikkarte Geforce GTX 1650 Super erscheint Ende November
  2. Geforce GTX 1660 Super im Test Nvidias 250-Euro-Grafikkarte macht es AMD schwer
  3. Geforce-Treiber 436.02 Integer-Scaling macht Pixel-Art hübscher

    •  /