Abo
  • IT-Karriere:

Apple: iPad Pro ab Mittwoch zu Preisen bis 1.230 Euro bestellbar

Apple bietet das große iPad Pro ab dem 11. November 2015 in seinem Onlineshop an. Ab dem 13. November soll es auch in den Apple Stores vor Ort erhältlich sein. Der Mindestpreis liegt bei rund 900 Euro, das teuerste iPad Pro kostet 1.230 Euro.

Artikel veröffentlicht am ,
Das iPad Pro wird in den Gehäusefarben Gold, Silber und Space-Grau angeboten.
Das iPad Pro wird in den Gehäusefarben Gold, Silber und Space-Grau angeboten. (Bild: Apple)

Apple ermöglicht Bestellungen für das iPad Pro ab Mitte dieser Woche. Das große iPad mit 12,9 Zoll Bildschirmdiagonale wird mindestens 900 Euro in der Grundausstattung kosten. Beim preiswertesten Gerät sind nur 32 GByte Speicher und ein WLAN-Modul dabei. Wer das Spitzenmodell mit LTE-Modul und 128 GByte Speicher kaufen will, muss rund 1.230 Euro bezahlen.

Stellenmarkt
  1. ALDI International Services GmbH & Co. oHG, Mülheim an der Ruhr
  2. Software AG, verschiedene Standorte

Apple will das Zubehör zeitgleich in den Handel bringen. Dazu gehören der Stift Apple Pencil und das Tastatur-Cover Smart Keyboard. Der Stift wird in Deutschland 109 Euro kosten, die Tastatur 179 Euro. Apple hat außerdem Schutzhüllen für das Display und das Gehäuse im Sortiment. Bald dürfte auch der Zubehörmarkt für das neue Tablet eröffnen. Zahlreiche Hersteller haben ihrerseits Hüllen angekündigt.

Das 12,9 Zoll große Display bietet eine Auflösung von 2.732 x 2.048 Pixeln. Das iPad Pro verfügt zudem über den bisher leistungsstärksten Prozessor, den Apple in einem seiner Geräte verbaut hat: Die CPU-Kerne sollen die des Vorgängermodells A8X um das 1,8fache übertreffen, die neue Grafikeinheit soll doppelt so schnell sein. Der Arbeitsspeicher ist 4 GByte groß.

Das Tablet verfügt über eine Hauptkamera mit 8 Megapixeln und eine Zweitkamera für 720p-Videochats. Es wird in den Gehäusefarben Gold, Silber und Space-Grau angeboten.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-75%) 3,25€
  2. 2,99€

Anonymer Nutzer 11. Nov 2015

Also, dass Pixar von Apple-Produkten angetan ist, dürfte wohl zu erwarten sein. Immerhin...

User_x 11. Nov 2015

dafür macht mans ja auch immer wieder ;)

zettifour 10. Nov 2015

Unter iOS wird aber dafür gerne die GPU genommen. iMovie auf dem iPhone 6S rendert und...

Anonymer Nutzer 10. Nov 2015

Also ich nutze sehr gerne Oscilab und Lemur,beide laufen nicht wirkkich auf dem iPhone...

autores09 10. Nov 2015

Der Erfolg wird schlichtweg von den Apps abhängen. Wenn Adobe das gesamte Sortiment auf...


Folgen Sie uns
       


Sekiro - Test

Ein einsamer Kämpfer und sein Katana stehen im Mittelpunkt von Sekiro - Shadows Die Twice. Das Actionspiel von From Software schickt Spieler in ein spannendes Abenteuer voller Herausforderungen.

Sekiro - Test Video aufrufen
Sicherheitslücken: Zombieload in Intel-Prozessoren
Sicherheitslücken
Zombieload in Intel-Prozessoren

Forscher haben weitere Seitenkanalangriffe auf Intel-Prozessoren entdeckt, die sie Microarchitectural Data Sampling alias Zombieload nennen. Der Hersteller wusste davon und reagiert mit CPU-Revisionen. Apple rät dazu, Hyperthreading abzuschalten - was 40 Prozent Performance kosten kann.
Ein Bericht von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Open-Source Technology Summit Intel will moderne Firmware und Rust-VMM für Server
  2. Ice Lake plus Xe-GPGPU Intel erläutert 10-nm- und 7-nm-Zukunft
  3. GPU-Architektur Intels Xe beschleunigt Raytracing in Hardware

Motorola One Vision im Hands on: Smartphone mit 48-Megapixel-Kamera für 300 Euro
Motorola One Vision im Hands on
Smartphone mit 48-Megapixel-Kamera für 300 Euro

Motorola bringt ein weiteres Android-One-Smartphone auf den Markt. Die Neuvorstellung verwendet viel Samsung-Technik und hat ein sehr schmales Display. Die technischen Daten sind für diese Preisklasse vielversprechend.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Moto G7 Power Lenovos neues Motorola-Smartphone hat einen großen Akku
  2. Smartphones Lenovo leakt neue Moto-G7-Serie

LTE-V2X vs. WLAN 802.11p: Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?
LTE-V2X vs. WLAN 802.11p
Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?

Trotz langjähriger Verhandlungen haben die EU-Mitgliedstaaten die Pläne für ein vernetztes Fahren auf EU-Ebene vorläufig gestoppt. Golem.de hat nachgefragt, ob LTE-V2X bei direkter Kommunikation wirklich besser und billiger als WLAN sei.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Vernetztes Fahren Lobbyschlacht um WLAN und 5G in Europa
  2. Gefahrenwarnungen EU setzt bei vernetztem Fahren weiter auf WLAN

    •  /