Apple: iPad Air 2 soll mit schnellerem A8X-Prozessor arbeiten

Am 16. Oktober wird Apple vermutlich das iPad Air 2 vorstellen. Nun sind Aufnahmen des mutmaßlichen Prozessors, des Logic Boards und des darauf verlöteten Prozessors veröffentlicht worden. Die Beschriftung deutet auf ein neues Modell hin, das nicht mit dem des iPhone 6 identisch ist.

Artikel veröffentlicht am ,
Im iPad Air 2 soll ein A8X-Prozessor stecken.
Im iPad Air 2 soll ein A8X-Prozessor stecken. (Bild: apple.club.tw)

Im iPad Air 2 soll ein Prozessor mit der Bezeichnung A8X arbeiten - während im iPhone 6 ein A8 steckt. Diese Information stammt allerdings nicht aus offizieller Quelle, sondern von Fotos, die der Website Apple.club.tw zugespielt wurden.

Stellenmarkt
  1. Servicetechniker (w/m/d) Applikations- / Shopfloor Support
    Bechtle Onsite Services GmbH, Salzgitter
  2. Software Ingenieur*in (d/m/w) Equipment Integration
    OSRAM Opto Semiconductors Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Regensburg
Detailsuche

Die Bezeichnung A8X deutet auf eine schnellere Variante des A8 hin. So etwas hatte Apple beim iPad Air nicht gemacht. Beim iPad 3 und iPad 4, die im Frühjahr beziehungsweise Herbst 2012 erschienen waren, wurde ein Apple A5X beziehungsweise Apple A6X verwendet, der jeweils eine höhere Grafikleistung als das iPhone-Pendant besaß. Das könnte auch beim A8X wieder der Fall sein.

Dies befeuert Gerüchte, dass im iPad Air 2 ein höher aufgelöstes Display verwendet werde. In der iOS 8.1-Beta fand ein Entwickler schon Grafiken mit einer erheblich höheren Auflösung. Diese könnten auf eine um 30 bis 40 Prozent höhere Pixelanzahl hinweisen, berichtet die Website 9to5Mac. Dafür würde mit großer Sicherheit eine schnellere CPU als beim iPhone 6 Plus fällig.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Apple
Kunde zeigt das Innere des Macbook Pro 14 mit M1 Pro

Das neue Macbook Pro 14 kann wie die Vorgänger aufgeschraubt werden. Zumindest Akku und Ports sind auswechselbar, RAM und SSD aber nicht.

Apple: Kunde zeigt das Innere des Macbook Pro 14 mit M1 Pro
Artikel
  1. Informatik: Programmieren lernen tut weh
    Informatik
    "Programmieren lernen tut weh"

    Doris Aschenbrenner ist eine der jüngsten Professorinnen für Informatik in Deutschland. Ein Porträt über eine Frau mit einer großen Liebe für Roboter.
    Ein Porträt von Peter Ilg

  2. Surface: Microsoft arbeitet an Windows 11 und Notebook für Schulen
    Surface
    Microsoft arbeitet an Windows 11 und Notebook für Schulen

    Im niedrigen Preissegment soll sich Microsofts Notebook Tenjin ansiedeln. Fürs Klassenzimmer entsteht wohl zudem Windows 11 SE.

  3. Plugin-Hybride: Endet die Förderung trotz höherer Reichweiten?
    Plugin-Hybride
    Endet die Förderung trotz höherer Reichweiten?

    Die Plugin-Hybride der Mercedes C-Klasse sollen elektrisch mehr als 100 km weit kommen. Doch die Ampelkoalition könnte die umstrittene Förderung streichen.
    Von Friedhelm Greis

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Samsung 4K-Monitore & TVs günstiger (u. a. 50" QLED 2021 749€) • Seagate Exos 18TB 319€ • Alternate-Deals (u. a. Asus B550-Plus Maiboard 118€) • Neues Xiaomi 11T 256GB 549,90€ • Switch OLED 359,99€ • Speicherprodukte von Sandisk & WD [Werbung]
    •  /