Abo
  • Services:

Apple: iOS hat noch immer WLAN-Probleme

Das Update von iOS 8 auf IOS 8.0.2 hat offenbar vielen Anwender keine Lösung für ihre WLAN-Probleme gebracht. Nach wie vor wird in den Support-Foren von Apple berichtet, dass es zu Verbindungsabbrüchen und schlechten Datendurchsätzen kommt.

Artikel veröffentlicht am ,
iOS 8 mit Problemen bei WLAN-Verbindungen
iOS 8 mit Problemen bei WLAN-Verbindungen (Bild: Apple/Screenshot:Golem.de)

Apples iOS 8.0.2 löst offenbar nicht für alle Anwender die WLAN-Verbindungsprobleme. Immer noch wird zahlreich darüber berichtet, dass die Geräte teilweise gar nicht online gehen können oder sehr langsam mit Daten versorgt werden. Auch plötzliche Einbrüche in der Verbindungsgeschwindigkeit scheinen nicht unüblich zu sein.

Stellenmarkt
  1. FRISTO GETRÄNKEMARKT GmbH, Buchloe
  2. ElringKlinger AG, Dettingen an der Erms

Es lässt sich kein klares Muster in den Schilderungen erkennen, außer dass auch die neuen iPhone 6 und iPhone 6 Plus betroffen sind. Golem.de konnte mit seinen Testgeräten die beschriebenen Probleme allerdings bislang nicht nachvollziehen. Sowohl an öffentlichen Hotspots als auch mit diversen Accesspoints, darunter auch solche von Apple selbst, entstanden die beschriebenen Schwierigkeiten nur im Fall eines ac-fähigen Routers. Hier brach die WLAN-Übertragungsrate massiv ein. Gegen das Problem halfen jedoch ein Neustart des Routers und die Veränderung des Kanals.

Bei einigen Anwendern half es, die Netzwerkeinstellungen in Apples mobilem Betriebssystem zurückzusetzen. Hierbei wurde ein weiterer iOS-Bug entdeckt, der iWork-Dokumente im iCloud-Drive verschwinden ließ. Anwendern mit aktiviertem iCloud-Drive ist deshalb davon abzuraten, die von Apples Support-Mitarbeitern oft empfohlene Zurücksetzung der Netzwerkeinstellungen durchzuführen.

Vermutlich wird sich Apple mit iOS 8.1 des Problems annehmen. Dieses Update wurde bereits an Entwickler in einer Testversion verteilt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 349,00€ (inkl. Call of Duty: Black Ops 4 & Fortnite Counterattack Set)
  2. 23,99€

Abseus 03. Okt 2014

Also ich hab weder mit WLAN noch mit Bluetooth Probleme. BT getestet mit Headset von...

manitu 02. Okt 2014

hatte das bei meinem auch, war allerdings noch in der apple garantie, da haben sies...

Netspy 02. Okt 2014

Wie du schon schreibst, stammt Thunderbolt von Intel mit Apple als Erstkunden. Es ist...

Walfleischesser 02. Okt 2014

Wie beim Bluetooth - Nur iPhone mit iPhone Wenn du kein iPhone hast...

Realist_X 02. Okt 2014

Haha :D Jetzt fehlte bloß noch, das NFC nicht normal nutzbar wäre!


Folgen Sie uns
       


AMD Radeon VII - Test

Die Radeon VII ist die erste Consumer-Grafikkarte mit 7-nm-Chip. Sie rechnet ähnlich schnell wie Nvidias Geforce RTX 2080, benötigt aber viel mehr Energie und ist deutlich lauter. Mit einem Preis von 730 Euro kostet die AMD-Karte überdies etwas mehr, die 16 GByte Videospeicher helfen nur selten.

AMD Radeon VII - Test Video aufrufen
Asana-Gründer im Gespräch: Die Konkurrenz wird es schwer haben, zu uns aufzuschließen
Asana-Gründer im Gespräch
"Die Konkurrenz wird es schwer haben, zu uns aufzuschließen"

Asana ist aktuell recht erfolgreich im Bereich Business-Software - zahlreiche große Unternehmen arbeiten mit der Organisationssuite. Für Mitgründer Justin Rosenstein geht es aber nicht nur ums Geld, sondern auch um die Unternehmenskultur - nicht nur bei Asana selbst.
Ein Interview von Tobias Költzsch


    Karma-Spyware: Wie US-Auftragsspione beliebige iPhones hackten
    Karma-Spyware
    Wie US-Auftragsspione beliebige iPhones hackten

    Eine Spionageabteilung im Auftrag der Vereinigten Arabischen Emirate soll die iPhones von Aktivisten, Diplomaten und ausländischen Regierungschefs gehackt haben. Das Tool sei wie Weihnachten gewesen, sagte eine frühere NSA-Mitarbeiterin und Ex-Kollegin von Edward Snowden.
    Ein Bericht von Friedhelm Greis

    1. Update O2-Nutzer berichten über eSIM-Ausfälle beim iPhone
    2. Apple iPhone 11 soll Trio-Kamerasystem erhalten
    3. iPhone mit eSIM im Test Endlich Dual-SIM auf dem iPhone

    Tesla: Kleiner Gewinn, ungewisse Zukunft
    Tesla
    Kleiner Gewinn, ungewisse Zukunft

    Tesla erzielt im vierten Quartal 2018 einen kleinen Gewinn. Doch mit Entlassungen, Schuldenberg, Preisanhebungen beim Laden, Wegfall des Empfehlungsprogramms und zunehmendem Wettbewerb durch andere Hersteller sieht die Zukunft des Elektroauto-Herstellers durchwachsen aus.
    Eine Analyse von Dirk Kunde

    1. Tesla Model 3 Tesla macht alle Varianten des Model 3 günstiger
    2. Kundenprotest Tesla senkt Supercharger-Preise wieder
    3. Stromladetankstellen Tesla erhöht Supercharger-Preise drastisch

      •  /