• IT-Karriere:
  • Services:

Apple: iOS 8.2 unterstützt Apple Watch und korrigiert Fehler

Apple hat parallel zur Vorstellung der Apple Watch ein Update für sein mobiles Betriebssystem vorgestellt, das die Smartwatch unterstützt. In iOS 8.2 gibt es zudem Verbesserungen für Health und einige Fehlerkorrekturen.

Artikel veröffentlicht am ,
iOS 8.2 bringt iPhone und Apple Watch zueinander
iOS 8.2 bringt iPhone und Apple Watch zueinander (Bild: Apple/Screenshot:Golem.de)

Apple hat iOS 8.2 für iPhones, iPads und den iPod touch veröffentlicht. Das Update kann Over-the-Air und über iTunes eingespielt werden. Es ist schon allein erforderlich, um Watch-App für die Smartwatch aufzuspielen. Damit können neue Anwendungen und Zifferblätter auf die im April erscheinende Uhr kopiert und Einstellungen vorgenommen werden. Auch die Fitnessaktivitäten, die mit dem Bewegungs- und Pulsmesser erfasst werden, lassen sich damit auf das Smartphone übertragen und auswerten.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Hannover
  2. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach

In der Health-App kommen neue Auswahlmöglichkeiten für Maßeinheiten bei Distanzen, Körpertemperaturen, Größen, Gewichten und dem Blutzuckerspiegel dazu. Zudem hat Apple es ermöglicht, Trainingseinheiten von Drittanbieter-Apps in die Health-App zu importieren und darzustellen. Darüber hinaus wurden einige Fehler in Health behoben, durch die manche Graphen in der Auswertung leer blieben. Apple hat außerdem eine neue Datenschutzeinstellung eingerichtet, die die Protokollierung von Schritten, Wegstrecken und erklommenen Stockwerken abschaltet.

Zudem wurden Fehler in Mail, der Flyover-Funktion der Karten-App, bei der Musikwiedergabe sowie der Wiederherstellung von Einkäufen über die iCloud behoben.

Das Zeitzonenproblem, bei dem Kalenderereignisse manchmal in GMT-Zeit angezeigt wurden, hat Apple nach eigenen Angaben ebenfalls korrigiert. Ferner wurden Fehler in der Auswertung von Exchange-Kalendern und Notizen behoben.

Apple stellt iOS 8.2 per Over-the-Air-Update und zum Einspielen über iTunes bereit.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Acer Predator XB273UGS für 486,43€, Sennheiser GSP 350 für 78€ und Logitech G935 für...
  2. 86,20€ (Preis wird an der Kasse angezeigt)
  3. 89,66€ (Preis wird an der Kasse angezeigt)
  4. (u. a. Arlo Pro 3 Sicherheitskamera und Alarmanlage für 219,99€)

Skaarah 11. Mär 2015

Ich denke ich weiß, wo er das gelesen hat und ich bin auch beim drüberfliegen darüber...

Meiniger 10. Mär 2015

ITunes?


Folgen Sie uns
       


Android Smartphone als Webcam nutzen - Tutorial

Wir erklären in einem kurzen Video, wie sich das Smartphone für Videokonferenzen unter Windows nutzen lässt.

Android Smartphone als Webcam nutzen - Tutorial Video aufrufen
5G: Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung
5G
Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung

Nokia und Ericsson betreiben viel Forschung und Entwicklung zu 5G in China. Ein enger Partner Ericssons liefert an das chinesische Militär.
Eine Recherche von Achim Sawall

  1. Quartalsbericht Ericsson mit Topergebnis durch 5G in China
  2. Cradlepoint Ericsson gibt 1,1 Milliarden Dollar für Routerhersteller aus
  3. Neben Huawei Telekom wählt Ericsson als zweiten 5G-Ausrüster

Vivo X51 im Test: Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera
Vivo X51 im Test
Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera

Das Vivo X51 hat eine gute Kamera mit starker Bildstabilisierung und eine vorbildlich zurückhaltende Android-Oberfläche. Der Startpreis in Deutschland könnte aber eine Herausforderung für den Hersteller sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Software-Entwicklung Google veröffentlicht Android Studio 4.1
  2. Jetpack Compose Android bekommt neues UI-Framework
  3. Google Android bekommt lokale Sharing-Funktion

Energiewende: Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte
Energiewende
Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte

Vor einem Jahrzehnt suchte die europäische Stahlindustrie nach Technologien, um ihren hohen Kohlendioxid-Ausstoß zu reduzieren, doch umgesetzt wurde fast nichts.
Eine Recherche von Hanno Böck

  1. Wetter Warum die Klimakrise so deprimierend ist

    •  /