Apple: iOS 13.2 bringt Deep Fusion und überfällige Kameraoption
Apple hat das Update auf iOS 13.2 für seine iPhones freigegeben. Die Aktualisierung bringt den bei der Vorstellung der iPhone-11-Reihe präsentierten Deep-Fusion-Algorithmus auf die neuen iPhones. Damit sollen Bilder bessere Texturen aufweisen und bei geringerer Beleuchtung weniger Artefakte haben.
Außerdem bringt das Update eine praktische und längst überfällige Funktion für die Kamera-App: Nutzer können nach Einspielen der Aktualisierung die Auflösung im Videomodus direkt in der Anwendung ändern. Zwei Schaltflächen in der rechten oberen Ecke ermöglichen es, zwischen der Auflösung und der Bildrate zu wählen.
Was für Android-Nutzer seit Jahren Standard ist, war iPhone-Anwendern bisher verwehrt. Um bisher die Videoeinstellungen zu ändern, mussten Nutzer aus der Kamera-App heraus in die Einstellungen von iOS wechseln und dort in die Kameraeinstellungen gehen. Dort befand sich der entsprechende Menüeintrag, über den sich die Auflösung ändern ließ.
Neue Auflösungsauswahl ist viel komfortabler
Danach konnte die Kamera-App wieder aufgerufen und der neu eingestellte Modus verwendet werden. Verglichen mit im Grunde allen Android-Herstellern und ihren Kamera-Apps ist dies ein vollkommen unverständlicher, komplizierter Ablauf gewesen, der noch aus den Anfangszeiten von iOS zu stammen scheint.

Die neue iOS-Version unterstützt zudem die von Apple jüngst präsentierten neuen In-Ear-Kopfhörer Airpods Pro . Das Update wird drahtlos verteilt, wir konnten es in der Redaktion auf unser iPhone 11 Pro Max aufspielen.
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