Abo
  • Services:

Die iPad-Nutzer bekommen viele sinnvolle Änderungen, alte Geräte leiden

Für unser iPad Pro 9.7 und selbst das altgediente iPad Air lohnt sich das Update auf iOS 11 besonders. Denn Apple hat den gesamten Multitask-Bereich umgebaut. Neu ist jetzt eine immer aufrufbare Leiste: das Dock, welches stark an MacOS erinnert. Es kann neuerdings mehr Apps beinhalten und zeigt zudem die drei zuletzt genutzten Apps an - ein deutlicher Produktivitätsgewinn.

  • Runde Tasten beim Taschenrechner (Screenshot: Golem.de)
  • Große Überschriften dominieren iOS 11. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Update-Bildschirm braucht sogar noch mehr Platz. Die Speicheranzeige fiel dem zum Opfer. (Screenshot: Golem.de)
  • Apple informiert Nutzer sehr aktiv über Neuerungen. (Screenshot: Golem.de)
  • Zum Glück verschwinden die Überschriften beim Scrollen.(Screenshot: Golem.de)
  • Der Dateimanager ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... bietet schnellen Zugriff auf die iCloud-Daten. (Screenshot: Golem.de)
  • Eine Hintergrundsychronisation gibt es aber nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Listenansicht ist übersichtlicher. (Screenshot: Golem.de)
  • Die neue Speicherverwaltung ...(Screenshot: Golem.de)
  • ... mit Empfehlungen und Details. (Screenshot: Golem.de)
  • Unser iPhone SE im Quermodus. Airplay ist übersichtlicher geworden. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit dem Youtube-Interface ...(Screenshot: Golem.de)
  • ... ist der Aufruf des Kontrolzentrums etwas schwierig. (Screenshot: Golem.de)
  • Das iPhone SE hat nicht genug Platz. (Screenshot: Golem.de)
  • Also wird gegebenfalls gescrollt. (Screenshot: Golem.de)
  • Hier spielen wir gerade aktiv Musik ab. Die Steuerung ist aber inaktiv. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Airplay-Menü ist aber alles in Ordnung. (Screenshot: Golem.de)
  • Selbiges gilt für die Musik-App. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Kontrollzentrum ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... lässt sich umfangreich bearbeiten. (Screenshot: Golem.de)
  • Viele Extras sind nützlich für den Alltag. (Screenshot: Golem.de)
  • Eine gelungene Farbauswahl ...(Screenshot: Golem.de)
  • ... erhöht die Übersichtlichkeit. (Screenshot: Golem.de)
  • Bildschirm zum Entsperren per Touch ID (Screenshot: Golem.de)
  • Das iPhone erinnert uns ...(Screenshot: Golem.de)
  • ... an eine Reise im vergangenen Jahr ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... und produziert automatisiert ein passendes Video. (Screenshot: Golem.de)
  • Früh Aufstehen liegt uns nicht, da hilft auch der buntere Wecker nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch das iPhone bekommt einen Notfallmodus. (Screenshot: Golem.de)
  • Ausgegraute Musik ist nicht abspielbar. (Screenshot: Golem.de)
  • Die TV App ist hierzulande noch nicht wichtig. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Design erinnnert an den App Store. (Screenshot: Golem.de)
  • Dieser ist auch deutlich bunter geworden, ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... braucht aber Platz. (Screenshot: Golem.de)
  • Siri-Einstellungen sind prominenter. (Screenshot: Golem.de)
  • Oben fehlt ein wenig Luft im neuen Telefon-Design. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Benachrichtungen sind ebenfalls etwas verändert worden. (Screenshot: Golem.de)
  • Alanis Morissette versteht Siri, doch die Aussprache ist weiter sehr deutsch. Allgemein wurde die Aussprache verbessert. (Screenshot: Golem.de)
  • Auf dem iPad Air: das Dock in der Youtube-App. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Wisch nach oben zeigt die zuletzt geöffneten Apps. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch im Hochkantmodus gibt es im Dock viel Platz. (Screenshot: Golem.de)
  • Wir öffnen im Browser ...(Screenshot: Golem.de)
  • ... erst das Dock ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... und schieben dann Apple Maps ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... in die Ecke. Auf dem iPad Air dauert das. Wir haben Zeit für Screenshots. (Screenshot: Golem.de)
  • Slide Over ist auf einem alten iPad nur mit Einschränkungen nutzbar. (Screenshot: Golem.de)
  • Slide Over auf der anderen Seite (Screenshot: Golem.de)
  • Die Tastatur erleichtert die Arbeit. (Screenshot: Golem.de)
  • Sonderzeichen gibt es mit einem Wisch nach unten. (Screenshot: Golem.de)
  • Das gilt auch für die zweite Sonderzeichen-Ebene. (Screenshot: Golem.de)
  • Slide Over auf dem iPad Pro: Beide Apps sind zugleich nutzbar. (Screenshot: Golem.de)
  • Zudem funktioniert hier der Splitscreen, wie auch schon in alten iOS-Versionen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Bedienung geht flott von der Hand. (Screenshot: Golem.de)
Auf dem iPad Air: das Dock in der Youtube-App. (Screenshot: Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Endress+Hauser InfoServe GmbH+Co. KG, Weil am Rhein
  2. CRM Partners AG, München, Frankfurt am Main

Das Dock lässt sich mit einem Wisch von unten auch innerhalb von Apps aufrufen, um etwa Anwendungen zu wechseln. Das geht ziemlich fix und zuverlässig. Manchmal kollidiert das aber mit Gesten anderer Apps, die von unten aktiviert werden. Etwas haariger in der Bedienung ist der zweite Wisch von unten. Das fällt uns vor allem bei Youtube auf. Die Anwendung von Google hat allerdings ohnehin ein sehr schlechtes Bedienungskonzept. Gelingt der zweite Wisch, gibt es eine Übersicht mehrerer zuletzt geöffneter Apps in verkleinerter Form. Auch das neue, bereits betrachtete Kontrollzentrum ist so sofort erreichbar. Von der App-Übersicht selbst wird natürlich sofort das Kontrollbereich erreichbar.

Die Bedienung ist so intuitiv, dass wir uns auf Anhieb daran gewöhnt haben. Wir wunderten uns zunächst nur über das Fehlen der Slide-Over-Funktion. Das liegt daran, dass diese umgestaltet wurde. Das Dock hat nämlich noch eine weitere Funktion. Hierüber wird etwa die alte Slide-Over-Funktion aktiviert. Jetzt wird nicht mehr rechts hineingewischt, was bei einigen Apps zu Bedienungskollisionen führte, sondern vom Dock aus eine kompatible App in die Seite gezogen. Das funktioniert auf leistungsfähigen iPads sehr gut. Beim iPad Air ist es etwas hakelig. Alte iOS-Geräte leiden leider häufiger unter iOS 11.

Alte iPads und iPhones mit neuem iOS sind ein Problem

Schon vor einem halben Jahr haben wir das Ende der 1-GByte-iOS-Geräte befürchtet. Ein iOS-Update kommt wohl noch, vermuteten wir, aber es lahmt. Bei unserem Test bewahrheitete sich das leider. Sowohl das iPhone 5S als auch das iPad Air werden unangenehm langsam. Ein iOS 12 wird es wohl nicht mehr für diese Gerätegeneration geben. Sie sind am Ende ihrer Lebenszeit.

Es kommt aber drauf an, was der Anwender macht. Slide Over, das auf dem iPad Air nicht gleichzeitig mit der Hintergrund-App genutzt werden kann, bringt das Tablet an seine Grenzen. Wenn der RAM voll ist, warten wir mitunter einige Sekunden. Auch das Drag-and-Drop vom Dock in die Seite gelingt deswegen nicht immer so gut wie beim iPad Pro. Allgemein lässt sich das alte iPad aber noch einigermaßen nutzen. Geduld brauchen wir vor allem beim Surfen mit Safari oder bei Apple Maps, das zudem aufgrund des RAM-Mangels fast gar kein Caching mehr beherrscht.

Beim iPhone 5S fällt uns vor allem das arg langsame Surfen im Netz negativ auf. Und auch bei der allgemeinen Bedienung gibt es mitunter unerwartete Verzögerungen. Geräte der 2-GByte-Generation haben unserem Test zufolge geringfügige Probleme. Beim iPhone SE fiel kurz nach der Installation Ruckelei bei der App-Übersicht auf. Das war aber nicht von Dauer. Wir gehen davon aus, dass iOS im Hintergrund noch eine Zeitlang Optimierungen ausführt. Danach läuft das Betriebssystem flüssig und in Teilen sogar besser als iOS 10. Große Sprünge sind durch den Verlust der 32-Bit-Kompatibilität aber nicht zu erwarten und bei alten Geräten kommt es zu unangenehmen Verlangsamungen. Wer ein iPhone 5S oder iPad Air nutzt, der sollte vielleicht bis zum ersten größeren Patch-Release 11.1 warten. Üblicherweise gelingt es Apple mit der .1-Version, noch ein wenig zu optimieren.

 App-Store-Umbau für große SmartphonesVerfügbarkeit und Fazit 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9. 8
  10. 9
  11.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 229,90€ + 5,99€ Versand
  2. 106,34€ + Versand
  3. für 147,99€ statt 259,94€

ArcherV 26. Sep 2017

Natürlich kann man den Drucker auch noch benutzen. Hat man keine Billiggurke gibt's...

DY 26. Sep 2017

auch unter 32 Bit möglich gewesen wären. Apple kappt halt gerne Zöpfe damit ein Upgrade...

Cohaagen 25. Sep 2017

Seit iPhone 1 dabei und seitdem nur 77 Apps liebgewonnen? ;) Spaß beiseite, auf meinem...

Trollversteher 25. Sep 2017

Schließ ihn einfach nochmal an, und versuche ihn so zu verwenden, wie Du heutzutage...

budweiser 25. Sep 2017

Die 165 halte ich für wenig glaubhaft. Aber auch wenn, ist es ja kein Problem, einfach...


Folgen Sie uns
       


Super Nt - Fazit

Wir ziehen unser Test-Fazit zum Super Nt von Analogue.

Super Nt - Fazit Video aufrufen
Indiegames-Rundschau: Mutige Mäuse und tapfere Trabbis
Indiegames-Rundschau
Mutige Mäuse und tapfere Trabbis

Grafikwucht beim ganz großen Maus-Abenteuer oder lieber Simulationstiefe beim Mischen des Treibstoffs für den Trabbi? Wieder haben Fans von Indiegames die Qual der Wahl - wir stellen die interessantesten Neuheiten vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Zwischen Fake News und Mountainbiken
  2. Indiegames-Rundschau Tiefseemonster, Cyberpunks und ein Kelte
  3. Indiegames-Rundschau Krawall mit Knetmännchen und ein Mann im Fass

Patscherkofel: Gondelbahn mit Sicherheitslücken
Patscherkofel
Gondelbahn mit Sicherheitslücken

Die Steuerungsanlage der neuen Gondelbahn am Innsbrucker Patscherkofel ist ohne Sicherheitsmaßnahmen im Netz zu finden gewesen. Ein Angreifer hätte die Bahn aus der Ferne übernehmen können - trotzdem beschwichtigt der Hersteller.
Von Hauke Gierow

  1. Hamburg Sensoren melden freie Parkplätze
  2. Edge Computing Randerscheinung mit zentraler Bedeutung
  3. Software AG Cumulocity IoT bringt das Internet der Dinge für Einsteiger

NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test: Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test
Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Crimson Canyon Intel plant weiteren Mini-PC mit Radeon-Grafik
  2. NUC7CJYS und NUC7PJYH Intel bringt Atom-betriebene Mini-PCs
  3. NUC8 Intels Mini-PC hat mächtig viel Leistung

    •  /