Apple iMac M1 - Verfügbarkeit und Fazit

Apple verkauft den iMac in mehreren Konfigurationen mit 7- oder 8-Kern-Grafikeinheit, mit 8 oder 16 GByte RAM und zwei oder vier USB-C-Buchsen. Die günstigste Version kostet 1.450 Euro und verwendet 8 GByte RAM, eine 256-GByte-SSD und eine 7-Core-GPU. Außerdem gibt es nur hier lediglich zwei USB-C-Buchsen (Thunderbolt 3).

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Ab 1.670 Euro gibt es den iMac mit vier USB-Ports, GPU-Vollausbau, 256-GByte-SSD und 8 GByte RAM. Für den Preis gibt es zudem das externe Netzteil mit integriertem Ethernet-Port für kabelgebundenes Gigabit Ethernet.

Eine Verdopplung des Arbeitsspeichers oder der SSD-Kapazität kostet jeweils noch einmal 230 Euro. Während 16 GByte RAM das Maximum sind, können wir auf bis zu 2 TByte Massenspeicher aufstocken - in dem Fall für 920 Euro mehr im Vergleich zum Standardprodukt. Der Aufpreis von 256 GByte auf 512 GByte kostet 230 Euro, von 512 GByte auf 1 TByte noch einmal 230 Euro, eine weitere Verdopplung auf 2 TByte weitere 460 Euro (insgesamt 920 Euro).

Fazit

Klar: Der iMac ist nicht unbedingt das günstigste System auf dem Markt. Insgesamt würden wir es allerdings als tolles Einstiegsgerät bezeichnen, das sich klar an weniger techaffine Menschen oder Personen richtet, die sich möglichst wenig mit ihrer Hardware auseinandersetzen wollen - ein perfektes Gerät für Familienmitglieder oder Freunde ohne IT-Hintergrund.

  • Apple iMac (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Tastatur und Maus sind dabei. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Webcam geht in Ordnung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Tenkeyless-Tastatur (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Tastatur und Maus sind dabei. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apple Magic Mouse (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Lightning-Anschluss ist auf der Unterseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apple Magic Mouse (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Tenkeyless-Tastatur (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apple iMac (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der linken Seite sind der Power-Schalter und eine 3,5-mm-Klinke angebracht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Rechts hinten die blind schwer erreichbaren USB-C- und Thunderbolt-Ports. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite wird das Netzteil eingesteckt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Kabel führt durch den Standfuß.(Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Kabel führt durch den Standfuß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Netzteil  (hier mit Gigabit Ethernet) ist ziemlich groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neigung des Panels möglich (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neigung des Panels möglich (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neigung des Panels möglich (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apple iMac (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apple iMac (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • MacOS auf dem Gerät (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apple iMac (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gute SSD-Geschwindigkeit (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Leistung in Cinebench R23 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera macht überdurchschnittlich gute Bilder. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Apple iMac (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Das System bietet ein sehr hell leuchtendes und hochauflösendes Panel, das in einem hochwertigen Gehäuse steckt. Schade ist, dass wir den Standfuß nicht höhenverstellen können. Zudem eignet sich das Panel mit sRGB-Farbraumabdeckung eher für Hobbyfotografen als für Profi-Grafiker - auch, weil das System nativ nur einen weiteren Monitor unterstützt.

Die Leistung dazu hätte der M1-Chip allemal. Wir staunen, wie schnell das SoC auch in leistungsintensiven Anwendungen wie Lightroom und Adobe Premiere ist - vom guten Cinebench-R23-Score ganz zu schweigen. Zusammen mit schnellem LPDDR4X-RAM und einer verlöteten SSD erhalten wir ein flottes Gerät für fast alle alltäglichen Aufgaben.

2021 Apple iMac (24", Apple M1 Chip mit 8-Core CPU und 7-Core GPU, Zwei Anschlüsse, 8 GB RAM, 256 GB) - Blau

Ein Plus sind die verhältnismäßig gute Webcam, der solide Sound und das beigelegte Zubehör in Form von Bluetooth-Tastatur und Magic Mouse.

Als technikaffine Nerds im IT-Sektor würden wir uns einen iMac zwar nicht selbst zulegen. Dafür ist der Mac Mini mit mehr Ports und Vielseitigkeit zu attraktiv - wenn es denn MacOS und der M1 sein sollen. Doch die Welt besteht nicht nur aus IT-Experten. Für alle Anderen ist der iMac ein tolles Gerät: Computer anschließen, anschalten und loslegen.

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 iMac-Display für uns zu klein, für andere genau richtig
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thorben 23. Jul 2021 / Themenstart

Wenn du ein QNAP NAS hast, dann geht das mit der Qfile App auch ganz automatisch... Gibt...

ds4real 11. Jul 2021 / Themenstart

Meine Mutter hat mehrere USB-Sticks, die sie als Lehrerin benötigt und die sind alle USB...

Clown 06. Jul 2021 / Themenstart

Hier. Und ich kenne persönlich auch niemanden, der das nutzt.

Lapje 06. Jul 2021 / Themenstart

Und Du kannst für den ein Win 10 nutzen - bei Apple wäre der Rechner schon längst aus...

Mbraun1701d 05. Jul 2021 / Themenstart

In meinem Fall: wozu ein Laptop? Alles, was ich mobil machen möchte, von auf der Couch...

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