iMac-Display für uns zu klein, für andere genau richtig

Wie wir schon zu Beginn kritisierten: Der iMac kommt in einem für uns etwas zu kleinen 24-Zoll-Chassis mit 23,5-Zoll-Bildschirm (59,7 cm). Das sagen wir, die 27 oder sogar 32 Zoll gewohnt sind. Möglicherweise will Apple mit dem Gerät eine möglichst große Kundschaft ansprechen. Denn eine Option auf mehr oder weniger Bildschirmfläche wird bei diesem Modell zunächst nicht geboten.

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Übrigens ist die Auflösung von 4.480 x 2.520 Pixeln exzellent. Kaum ein anderes Panel dieser Größe stellt so viele Pixel dar. Die Helligkeit ist mit 510 cd/m² auch sehr gut. Die fehlende Entspiegelung fällt dadurch nicht allzu sehr auf.

Die Farbabdeckung des Panels geht in Ordnung: Wir messen eine Farbraumabdeckung von 97,2 Prozent des sRGB-Farbraumes mit dem vorinstallierten Farbprofil und bei deaktiviertem Truetone-Modus. Auch ist die Farbgenauigkeit Delta E mit 1,08 absolut in Ordnung. Das IPS-Panel reicht für den Medienkonsum aus, könnte für Bildbearbeitung und Videoschnitt im Amateur- bis Profibereich aber schnell zu ungenau werden. Notfalls müssten wir uns einen weiteren Bildschirm dazu kaufen.

M1-Chip überzeugt wieder

Für anspruchsvollere Aufgaben ist der iMac allemal geeignet. Das liegt am guten M1-Chip auf ARM-Basis, den Apple in mehr oder weniger gleicher Form in nahezu allen aktuellen Produkten verbaut. Der iMac ist da keine Ausnahme.

  • Apple iMac (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Tastatur und Maus sind dabei. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Webcam geht in Ordnung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Tenkeyless-Tastatur (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Tastatur und Maus sind dabei. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apple Magic Mouse (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Lightning-Anschluss ist auf der Unterseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apple Magic Mouse (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Tenkeyless-Tastatur (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apple iMac (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der linken Seite sind der Power-Schalter und eine 3,5-mm-Klinke angebracht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Rechts hinten die blind schwer erreichbaren USB-C- und Thunderbolt-Ports. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite wird das Netzteil eingesteckt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Kabel führt durch den Standfuß.(Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Kabel führt durch den Standfuß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Netzteil  (hier mit Gigabit Ethernet) ist ziemlich groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neigung des Panels möglich (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neigung des Panels möglich (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neigung des Panels möglich (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apple iMac (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apple iMac (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • MacOS auf dem Gerät (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apple iMac (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gute SSD-Geschwindigkeit (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Leistung in Cinebench R23 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera macht überdurchschnittlich gute Bilder. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Apple iMac (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Die acht Kerne des M1-Chips rechnen in allen täglichen Anwendungen flott und haben wenig Probleme. Ob Webbrowsen mit vielen Fenstern nebeneinander, Texte verfassen, Videochat mit Facetime oder iOS-Spiele zocken: Das System ist für all diese Aufgaben bestens ausgestattet.

Das liegt auch an der überraschend performanten Emulationsebene Rosetta 2, die noch nicht kompatible x86-Anwendungen für den ARM-Chip kompatibel macht. Mittlerweile wird die Liste der x86-Apps aber immer kleiner, und viele Hersteller stellen für MacOS auf Apples M1 um - sehr zur Freude der Leistung.

Mehr noch: Auch im synthetischen Benchmark Cinebench R23 liefert der M1 erneut gute Werte ab. Hatten wir beim passiv gekühlten Macbook Air noch 7.209 Punkte gemessen, sind es beim iMac 7.786 Punkte. Ein AMD Ryzen 4800U im Mini-PC Asus PN50 kommt im gleichen Test auf nur 6.674 Punkte, der Core i7-1165G7 eines HP Envy 14 auf 5.577 Punkte.

Auch in Adobe-Produkten schnell genug

In puncto Produktivität schlägt sich der iMac in der Adobe-Suite sehr gut. Photoshop läuft bei leistungshungrigen Aktivitäten wie dem 10-fachen Hochskalieren von Bildern und verschiedenen Ebenen-Aktionen flüssig. Lediglich beim Nachladen von Fonts in einem Dokument mit komplexen Einkopiermodi kommt es mitunter zu Verzögerungen.

In Premiere Pro können wir mehrere 4K-Videos mit Transparenz übereinander abspielen, ohne dass es zu zu starken Bildaussetzern kommt. Motion Graphics Templates von Adobe laufen flüssiger als auf vielen Windows-PCs. Beim Rendern einer einfachen H.264-Sequenz mit variabler Bitrate und einem Durchgang ist der iMac nur rund 25 Prozent langsamer als ein PC mit einer Nvidia RTX 3060 - das ist respektabel.

  • Apple iMac (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Tastatur und Maus sind dabei. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Webcam geht in Ordnung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Tenkeyless-Tastatur (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Tastatur und Maus sind dabei. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apple Magic Mouse (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Lightning-Anschluss ist auf der Unterseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apple Magic Mouse (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Tenkeyless-Tastatur (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apple iMac (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der linken Seite sind der Power-Schalter und eine 3,5-mm-Klinke angebracht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Rechts hinten die blind schwer erreichbaren USB-C- und Thunderbolt-Ports. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite wird das Netzteil eingesteckt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Kabel führt durch den Standfuß.(Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Kabel führt durch den Standfuß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Netzteil  (hier mit Gigabit Ethernet) ist ziemlich groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neigung des Panels möglich (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neigung des Panels möglich (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neigung des Panels möglich (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apple iMac (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apple iMac (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • MacOS auf dem Gerät (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apple iMac (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gute SSD-Geschwindigkeit (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Leistung in Cinebench R23 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera macht überdurchschnittlich gute Bilder. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Leistung in Cinebench R23 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Um es auf die Spitze zu treiben, haben wir ein 100-Megapixel-Bild im RAW-Format in Adobe Lightroom editiert. Ironischerweise funktioniert das ältere Lightroom Classic hier wesentlich schneller als die neue Lightroom-CC-Variante. In beiden Fällen benötigt der M1 einige Sekunden, um beim Zoomen die volle Auflösung zu rendern. Natürlich rendert unsere Videoworkstation mit 32-kernigem AMD Ryzen Threadripper 3970x all dies in Echtzeit. Wenn wir aber bedenken, dass wir auf einem 12-Watt-Chip arbeiten, ist das Ergebnis beeindruckend.

Nur da, wo es um rohe Prozessorgeschwindigkeit und Kernanzahl oder spezifische Unterstützung durch GPU-Hersteller geht, muss sich der iMac geschlagen geben: In Blender etwa kann er sich in keinem Szenario gegen einen Windows-PC mit RTX-Grafikkarte durchsetzen. Die Software ist aber auch nicht für ARM-Chips wie den M1 optimiert.

2021 Apple iMac (24", Apple M1 Chip mit 8-Core CPU und 7-Core GPU, Zwei Anschlüsse, 8 GB RAM, 256 GB) - Blau

Alles auf dem Mini-Mainboard verlötet

Übrigens sind alle Hardwarekomponenten wie der M1-Chip, die SSD und die 16 GByte LPDDR4X-RAM von SK Hynix auf dem kleinen Mainboard verlötet. Wir sollten uns also vor dem Kauf genau überlegen, wie viel Speicherplatz und RAM wir benötigen. Ein späteres Aufrüsten ist so gut wie unmöglich. Das System wird von zwei kleinen Lüftern gekühlt, die nur unter starker Last hörbar aufdrehen. Das System rauscht allerdings nie störend laut, wie wir es von M1-Macs gewohnt sind.

  • Apple iMac (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Tastatur und Maus sind dabei. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Webcam geht in Ordnung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Tenkeyless-Tastatur (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Tastatur und Maus sind dabei. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apple Magic Mouse (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Lightning-Anschluss ist auf der Unterseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apple Magic Mouse (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Tenkeyless-Tastatur (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apple iMac (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der linken Seite sind der Power-Schalter und eine 3,5-mm-Klinke angebracht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Rechts hinten die blind schwer erreichbaren USB-C- und Thunderbolt-Ports. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite wird das Netzteil eingesteckt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Kabel führt durch den Standfuß.(Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Kabel führt durch den Standfuß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Netzteil  (hier mit Gigabit Ethernet) ist ziemlich groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neigung des Panels möglich (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neigung des Panels möglich (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neigung des Panels möglich (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apple iMac (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apple iMac (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • MacOS auf dem Gerät (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apple iMac (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gute SSD-Geschwindigkeit (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Leistung in Cinebench R23 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera macht überdurchschnittlich gute Bilder. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Gute SSD-Geschwindigkeit (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Die Apple SSD AP0512Q von Kioxia (ehemals Toshiba) ist in Flash-Bausteinen direkt per PCIe an das SoC angebunden. Entsprechend gut sind die Leistungswerte. Wir messen mit dem kostenlosen Amorphousdiskmark, einer MacOS-Variante von Crystaldiskmark, 3.040 MByte/s im Schreiben und 3.480 MByte/s im Lesen - mehr als genug für alle Anwendungen.

iMac mit Extras

Ein großer Vorteil des Mac-Ökosystems und des neuen M1 ist die App-Integration von iOS. Wir können neben Mac-Apps diverse mobile Applikationen herunterladen. Momentan ist die Auswahl an iPad- und iPhone-Apps für den iMac noch nicht allzu groß. Mit der Zeit wird sich das Sortiment aber sicher verbessern.

Erwähnenswert ist die Webcam des iMac. Diese liefert eine relativ gute Bildqualität - zumindest für eine Webcam. MacOS integriert zudem eine automatische Belichtungsanpassung, so dass unser Gesicht nicht unter- oder überstrahlt aussieht.

  • Apple iMac (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Tastatur und Maus sind dabei. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Webcam geht in Ordnung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Tenkeyless-Tastatur (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Tastatur und Maus sind dabei. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apple Magic Mouse (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Lightning-Anschluss ist auf der Unterseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apple Magic Mouse (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Tenkeyless-Tastatur (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apple iMac (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der linken Seite sind der Power-Schalter und eine 3,5-mm-Klinke angebracht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Rechts hinten die blind schwer erreichbaren USB-C- und Thunderbolt-Ports. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite wird das Netzteil eingesteckt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Kabel führt durch den Standfuß.(Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Kabel führt durch den Standfuß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Netzteil  (hier mit Gigabit Ethernet) ist ziemlich groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neigung des Panels möglich (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neigung des Panels möglich (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neigung des Panels möglich (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apple iMac (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apple iMac (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • MacOS auf dem Gerät (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apple iMac (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gute SSD-Geschwindigkeit (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Leistung in Cinebench R23 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera macht überdurchschnittlich gute Bilder. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die Kamera macht überdurchschnittlich gute Bilder. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Wichtig für das Konzept als Rundum-sorglos-Paket ist auch ein vernünftiges Audiosystem. Der iMac schafft es, recht gut definierte Klänge abzuspielen. Im Vergleich zum wesentlich klobigeren iMac von vor zehn Jahren klingt der neue und sehr dünne iMac weniger wuchtig, dafür insgesamt abgestimmter.

Auf jeden Fall hat sich Apples Entscheidung gelohnt, die gesamte Displayfläche als Resonanzkörper zu nutzen. Der iMac klingt dadurch besser als so ziemlich jedes Notebook auf dem Markt. Bei Bedarf können wir auch Lautsprecher per Klinke anschließen.

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thorben 23. Jul 2021 / Themenstart

Wenn du ein QNAP NAS hast, dann geht das mit der Qfile App auch ganz automatisch... Gibt...

ds4real 11. Jul 2021 / Themenstart

Meine Mutter hat mehrere USB-Sticks, die sie als Lehrerin benötigt und die sind alle USB...

Clown 06. Jul 2021 / Themenstart

Hier. Und ich kenne persönlich auch niemanden, der das nutzt.

Lapje 06. Jul 2021 / Themenstart

Und Du kannst für den ein Win 10 nutzen - bei Apple wäre der Rechner schon längst aus...

Mbraun1701d 05. Jul 2021 / Themenstart

In meinem Fall: wozu ein Laptop? Alles, was ich mobil machen möchte, von auf der Couch...

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