Abo
  • IT-Karriere:

Apple: Homepod soll ab Frühjahr 2018 in Deutschland erhältlich sein

Apple hat es endlich geschafft, seinen smarten Lautsprecher Homepod fertig zu stellen: Ab dem 9. Februar 2018 soll das Gerät erhältlich sein. Allerdings kommt der Lautsprecher vorerst nur in den USA, Großbritannien und Australien in den Handel, Deutschland soll im Frühjahr folgen.

Artikel veröffentlicht am ,
Apples smarter Lautsprecher Homepod
Apples smarter Lautsprecher Homepod (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)

Apple hat den Marktstart seines smarten Siri-Lautsprechers Homepod bekanntgegeben. Der Lautsprecher soll ab dem 9. Februar 2018 erhältlich sein, vorbestellen können Interessenten das Gerät ab dem 26. Januar 2018.

Stellenmarkt
  1. Fresenius Medical Care Deutschland GmbH, Bad Homburg vor der Höhe
  2. DEKRA Certification GmbH, Berlin

Die Marktverfügbarkeit betrifft aktuell allerdings noch nicht Deutschland. Der Homepod ist zunächst nur in den USA, in Großbritannien und in Australien verfügbar. Der Preis beträgt wie angekündigt 350 US-Dollar. In Deutschland soll der Lautsprecher ab dem Frühjahr 2018 erhältlich sein, einen genauen Termin nennt Apple nicht.

Markteinführung des Homepods hat sich verspätet

Apple wollte den Homepod eigentlich schon zum Weihnachtsgeschäft 2017 auf den Markt bringen. Den Marktstart zu diesem Zeitpunkt hat Apple allerdings vermasselt, da das Produkt schlicht noch nicht fertig gewesen sein soll. Anschließend hatte das Unternehmen Anfang 2018 als weniger konkreten Termin genannt.

Apple will sich von smarten Lautsprechern anderer Hersteller abheben, indem großer Wert auf guten Klang gelegt wird. Im Homepod sollen Sensoren stecken, mit denen die Raumakustik gemessen wird - dies macht auch Sonos mit seinen Lautsprechern so, die mittlerweile Sprachassistenten unterstützen. Die Raumvermessung soll den Klang des Lautsprechers optimal auf die Raumgegebenheiten abstimmen. Im Homepod steckt Apples A8-Chip, der auch als Prozessor in aktuellen iPhone-Modellen verwendet wird. Dieser soll auch Aufgaben zur Verbesserung der Klangqualität übernehmen.

Bedienung wie bei Google Home und Amazon Echo

Mit "Hey Siri" wird Homepod geweckt: Das Konzept unterscheidet sich nicht von dem, was Amazon oder Google mit ihren Lautsprechern vorgelegt hat. Mittels Siri kann Homepod den Nutzer an Termine erinnern, Fragen beantworten, den Wetterbericht ansagen oder Ähnliches. Zudem wählt der Assistent die gewünschte Musik aus.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (Monitore ab 147,99€ und Laptops ab 279,00€)
  2. 99,99€(Bestpreis!)
  3. GRATIS
  4. (u. a. Twilight Struggle, Carcassonne, Mysterium, Scythe)

Pjörn 24. Jan 2018

Den Logitech Media Server gibt es jetzt seit 17 Jahren und zwar umsonst. Und ja, man...


Folgen Sie uns
       


Kompaktanlage mit Raspi vernetzt

Wie kann eine uralte Kompaktanlage aus den 90er Jahren noch sinnvoll mit modernen Musik- und Videoquellen vernetzt werden?

Kompaktanlage mit Raspi vernetzt Video aufrufen
Adblock Plus: Adblock-Filterregeln können Code ausführen
Adblock Plus
Adblock-Filterregeln können Code ausführen

Unter bestimmten Voraussetzungen können Filterregeln für Adblocker mit einer neuen Funktion Javascript-Code in Webseiten einfügen. Adblock Plus will reagieren und die entsprechende Funktion wieder entfernen. Ublock Origin ist nicht betroffen.
Von Hanno Böck


    Fitbit Versa Lite im Test: Eher smartes als sportliches Wearable
    Fitbit Versa Lite im Test
    Eher smartes als sportliches Wearable

    Sieht fast aus wie eine Apple Watch, ist aber viel günstiger: Golem.de hat die Versa Lite von Fitbit ausprobiert. Neben den Sport- und Fitnessfunktionen haben uns besonders der Appstore und das Angebot an spaßigen und ernsthaften Anwendungen interessiert.
    Von Peter Steinlechner

    1. Smartwatch Fitbit stellt Versa Lite für Einsteiger vor
    2. Inspire Fitbits neues Wearable gibt es nicht im Handel
    3. Charge 3 Fitbit stellt neuen Fitness-Tracker für 150 Euro vor

    Passwort-Richtlinien: Schlechte Passwörter vermeiden
    Passwort-Richtlinien
    Schlechte Passwörter vermeiden

    Groß- und Kleinbuchstaben, mindestens ein Sonderzeichen, aber nicht irgendeins? Viele Passwort-Richtlinien führen dazu, dass Nutzer genervt oder verwirrt sind, aber nicht unbedingt zu sichereren Passwörtern. Wir geben Tipps, wie Entwickler es besser machen können.
    Von Hanno Böck

    1. Acutherm Mit Wärmebildkamera und Mikrofon das Passwort erraten
    2. Datenschutz Facebook speicherte Millionen Passwörter im Klartext
    3. Fido-Sticks im Test Endlich schlechte Passwörter

      •  /