Abo
  • Services:

Apple-Fehler: Kurzfristig Downgrades bis zurück zu iOS 6 möglich

Ein Doppelfehler bei Apple hat dafür gesorgt, dass Nutzer zeitweilig ältere iOS-Versionen auf ihre iPhones, iPads und den iPod touch spielen konnten. Normalerweise verhindert das Apple. Einige Nutzer profitierten davon.

Artikel veröffentlicht am ,
Zahlreiche iOS-Geräte konnten mit alten Betriebssystemen bespielt werden.
Zahlreiche iOS-Geräte konnten mit alten Betriebssystemen bespielt werden. (Bild: Pexels/CC0 1.0)

Apple hat einen Fehler bei seinem Signierungsverfahren für iOS-Betriebssytemversionen gemacht, der es einigen Anwendern erlaubte, von iOS 11 ein Downgrade auf iOS 10 oder sogar noch ältere Betriebssysteme bis hin zu iOS 6 vorzunehmen, wie auf Reddit, Twitter und anderen Plattformen dokumentiert wurde.

Stellenmarkt
  1. VIRES Simulationstechnologie GmbH, Bad Aibling
  2. Bosch Gruppe, Immenstaad am Bodensee

Zunächst konnten Nutzer älterer Geräte wie dem iPhone 4s und alter iPad- und iPod-touch-Modelle kein Betriebssystem mehr aufspielen, weil der Signierungsprozess offenbar versagte. Das korrigierte Apple zwar wieder, doch dabei passierte ein zweiter Fehler. Nun wurden ältere Betriebssysteme, angefangen bei iOS 6 bis hin zu iOS 11.1.2, für alle kompatiblen iPhone-, iPad- und iPod-touch-Modelle signiert. Das bedeutet, dass sie auch wieder installiert werden konnten.

Eigentlich verhindert Apple so ein Vorgehen aktiv. Nutzer können nach der Veröffentlichung und dem Aufspielen eines neuen Betriebssystems schon nach kurzer Zeit nicht mehr zur alten Version zurückkehren. So wurde beispielsweise im Dezember 2017 iOS 11.1.2 nicht mehr signiert.

Durch Apples Versehen konnten nun Anwender für wenige Stunden auf bis zu fünf Jahre alte Betriebssysteme zurückgreifen. Das bot zum Beispiel die Chance, der Prozessordrosselung bei alten Akkus zu entkommen, die Apple seit einiger Zeit heimlich nutzte und die nach der Entdeckung für massiven Ärger sorgte. Auch Jailbreaks, die für ältere iOS-Versionen vorliegen, können wieder genutzt werden. Nach wenigen Stunden schloss Apple die Lücke wieder.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  2. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  3. 5€ inkl. FSK-18-Versand

VigarLunaris 13. Jan 2018

Wenn Apple Updates nicht mehr per Zwand und vollautomatisch einspielt. Dann kann jeder...

mieze1 13. Jan 2018

Deswegen hab ich den Zusatz "zumindest vor Windows 10" reingeschrieben ;) Trotzdem sind...

Bischi 12. Jan 2018

Ja, so ein haufen Elektroschrott haben meine Eltern leider auch noch. Damals teuer...

tschick 12. Jan 2018

Nicht immer muss ein Sicherheitsupdate von Apple kommen. Poodle/Wannacry Patches gab es...

das_mav 12. Jan 2018

Die Heissgeliebte Icloudsperre umgehen. Geile Nummer, Danke Apple :-)


Folgen Sie uns
       


Bewerbungsgespräch mit der KI vom DFKI - Bericht

Wir haben uns beim DFKI in Saarbrücken angesehen, wie das Training von Bewerbungsgesprächen mit einer Künstlichen Intelligenz funktioniert.

Bewerbungsgespräch mit der KI vom DFKI - Bericht Video aufrufen
WD Black SN750 ausprobiert: Direkt hinter Samsungs SSDs
WD Black SN750 ausprobiert
Direkt hinter Samsungs SSDs

Mit den WD Black SN750 liefert Western Digital technisch wie preislich attraktive NVMe-SSDs. Es sind die kleinen Details, welche die SN750 zwar sehr gut, aber eben nicht besser als die Samsung-Konkurrenz machen.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. WD Black SN750 Leicht optimierte NVMe-SSD mit 2 TByte
  2. Ultrastar DC ME200 Western Digital baut PCIe-Arbeitsspeicher mit 4 TByte
  3. Western Digital My-Cloud-Lücke soll nach 1,5 Jahren geschlossen werden

Klimaschutz: Energieausweis für Nahrungsmittel
Klimaschutz
Energieausweis für Nahrungsmittel

Dänemark will ein Klimalabel für Lebensmittel. Es soll Auskunft über den CO2-Fußabdruck geben und dem Kunden Orientierung zu Ökofragen liefern.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Standard Cognition Konkurrenz zu kassenlosen Amazon-Go-Supermärkten eröffnet
  2. Amazon-Go-Konkurrenz Microsoft arbeitet am kassenlosen Lebensmittel-Einkauf

Varjo VR-Headset im Hands on: Schärfer geht Virtual Reality kaum
Varjo VR-Headset im Hands on
Schärfer geht Virtual Reality kaum

Das VR-Headset mit dem scharfen Sichtfeld ist fertig: Das Varjo VR-1 hat ein hochauflösendes zweites Display, das ins Blickzentrum des Nutzers gespiegelt wird. Zwar sind nicht alle geplanten Funktionen rechtzeitig fertig geworden, die erreichte Bildschärfe und das Eyetracking sind aber beeindruckend - wie auch der Preis.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Und täglich grüßt das Murmeltier Sony bringt VR-Spiel zu Kultfilm mit Bill Murray
  2. Steam Hardware Virtual Reality wächst langsam - aber stetig
  3. AntVR Stirnband soll Motion Sickness in VR verhindern

    •  /