Apple: Eine Milliarde iPhones verkauft
Apple hat das erste iPhone am 29. Juni 2007 in den USA verkauft. Rund neun Jahre später seien eine Milliarde der Smartphones mit dem Touchscreen verkauft worden, sagte Apple-Chef Tim Cook auf einer Betriebsversammlung(öffnet im neuen Fenster). Das Jubiläums-iPhone wurde in der vergangenen Woche verkauft.
"Das iPhone ist zu einem der wichtigsten und erfolgreichsten Produkte der Geschichte geworden", sagte Cook. "Das iPhone ist wahrlich ein Teil unseres täglichen Lebens und ermöglicht vieles von dem, was wir jeden Tag tun."
Das iPhone trägt zu über 50 Prozent zum Gesamtumsatz des Unternehmens bei. Im zweiten Quartal erlitt Apple den ersten Umsatzrückgang seit dem Jahr 2003. Hauptgrund dafür war der erstmalige Rückgang des iPhone-Absatzes seit Markteinführung im Jahr 2007. Auch im gerade abgelaufenen dritten Quartal ging der iPhone-Absatz im Vergleich zum Vorjahresquartal zurück. Apple verkaufte 40,4 Millionen iPhones, nach 47,5 Millionen im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Die nächste iPhone-Generation wird im Herbst 2016 erwartet. Neben dem iPhone 7 kommt vermutlich auch das iPhone 7 Plus auf den Markt, das mit einer Dualkamera bestückt sein soll. Apple hält sich als Teil seiner Geschäftsphilosopie mit Informationen zu neuen Produkten bedeckt.
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