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Apples iPhone 7 ist gegen eindringendes Wasser geschützt.
Apples iPhone 7 ist gegen eindringendes Wasser geschützt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Apple: Ein nasses iPhone 7 darf fünf Stunden nicht geladen werden

Apples iPhone 7 ist gegen eindringendes Wasser geschützt.
Apples iPhone 7 ist gegen eindringendes Wasser geschützt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Wenn die neuen iPhone-Modelle nass werden, darf der eingebaute Akku mindestens fünf Stunden lang nicht geladen werden. Ansonsten droht ein Defekt des iPhone 7. Generell schließt Apple alle Wasserschäden von der Garantie aus.

Apple gibt Anweisungen für den Fall, dass das iPhone 7 oder iPhone 7 Plus nass geworden ist. Anwender sollen das Gerät dann so schnell wie möglich trocknen und auf das Aufladen des Akkus verzichten. Außerdem sollen alle möglicherweise angeschlossenen Kabel entfernt werden. Erst wenn das Smartphone innen komplett getrocknet ist, darf es wieder aufgeladen werden. Ansonsten kann das Smartphone dabei kaputtgehen. Apple setzt an, dass das iPhone mindestens fünf Stunden trocknen sollte, bevor der Akku geladen wird.

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Erstes iPhone mit IP67

Sowohl das iPhone 7 als auch die Plus-Ausführung sind gemäß der Schutzart IP67 vor Wasser und Staub geschützt. Es sind die ersten iPhone-Modelle, die eine derartige Schutzart bieten. Beide iPhone-Modelle sollen ein Wasserbad in einer Tiefe von einem Meter 30 Minuten überstehen. In unserem Test zum iPhone 7 Plus haben Wasserbäder dem Smartphone nichts anhaben können.

Ein nasses iPhone sollte idealerweise mit einem Brillenputztuch trockengewischt werden. Auf jeden Fall sollte ein möglichst fusselfreies Material zum Trockenwischen genutzt werden. Um eingedrungenes Wasser aus der Lightning-Buchse zu bekommen, sollen Nutzer das Smartphone vorsichtig auf die Handfläche hauen. Dabei sollte der Lightning-Anschluss nach unten zeigen.

Wasserschäden von der Garantie ausgeschlossen

Idealerweise wird ein nasses iPhone laut Hersteller einem kühlen Luftstrom ausgesetzt, etwa einem Ventilator. Ein Fön sollte hingegen auf keinen Fall verwendet werden, weil dieser zu heiß wäre. Außerdem wird dazu geraten, auf das Auswischen der Lightning-Buchse mit einem Wattestäbchen zu verzichten. Der Steckplatz für die SIM-Karte sollte nur dann geöffnet werden, wenn das Smartphone trocken ist, um das Eindringen von Wasser zu verhindern.

Apple weist in seinem Supportdokument darauf hin, dass der Kunde trotz aller Vorsichtsmaßnahmen keine Garantie für Wasserschäden am Gerät erwarten kann. Pauschal werden alle Wasserschäden von Apple von der Garantie ausgenommen.


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AllDayPiano 21. Sep 2016

Das Problem ist, dass mechanische Belastung die Dichtungen undicht werden lässt. Die IP...

oakmann 20. Sep 2016

Dafür hat man doch den Daumen Hoch Button erfunden der den "Erster" Beitrag auch in die...

plutoniumsulfat 20. Sep 2016

Also eins :D

Niaxa 20. Sep 2016

Auch wenn deine Vorstellungskraft nicht mal zur Haustüre raus reicht, erkläre ich dir...

Nikolai 20. Sep 2016

Eigentlich sind eher die intelligenten Amerikaner das Problem. Die kennen nämlich die...



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