Abo
  • Services:

Apple: Das ist neu an OS X Mavericks 10.9.3

Apple hat mit 10.9.3 ein Update für OS X Mavericks vorgestellt, das die 4K-Unterstützung des Mac Pro und des Macbook Pro verbessert. Außerdem wurden Safari und iTunes in einer neuen Version veröffentlicht.

Artikel veröffentlicht am ,
OS X Mavericks v10.9.3  ist da.
OS X Mavericks v10.9.3 ist da. (Bild: Andreas Donath/Golem.de)

Das Update auf OS X Mavericks 10.9.3 verbessert die Unterstützung von 4K-Auflösungen am Mac Pro und dem Macbook Pro, die Ende 2013 erschienen sind. Das Update bietet eine HiDPI-Skalierung für 4K-Displays und ermöglicht es so, das Benutzerinterface mit hoher Punktdichte darzustellen, ohne dass die Elemente extrem winzig erscheinen. Das ermöglicht Apple mit den Retina-Displays der Macbook Pro schon immer, doch externe 4K-Displays wurden bislang nicht offiziell unterstützt, so dass Anwender tricksen mussten.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Reutlingen
  2. Robert Bosch GmbH, Schwieberdingen

Eigene externe Displays mit 4K-Auflösung bietet Apple bislang nicht an, sondern verkauft über den Apple Store nur ein Sharp-Gerät mit einer solchen Auflösung.

Außerdem können Kontakte und Kalenderdaten zwischen OS X und iOS über USB ausgetauscht werden. Apple hat nach eigenen Angaben mit dem Update außerdem die Zuverlässigkeit von VPN-Verbindungen über IPsec und das Kopieren, Bearbeiten sowie die Verwaltung der Zugriffsrechte von Dateien auf SMB-Servern verbessert.

Dazu kommen Verbesserungen bei der Installation von Konfigurationsprofilen. Apple will laut Release Notes außerdem die Geschwindigkeit des Loginvorgangs von Anwendern verbessert haben, die in einem Active Directory verwaltet werden.

Im Update ist auch der Webbrowser Safari in Version 7.0.3 enthalten. OS X 10.9.3 kann kostenlos direkt über den Mac App Store oder über die Download-Seite von Apple heruntergeladen und installiert werden. Hinweise zu den Sicherheits-Aktualisierungen stehen in Apples Knowledgebase bislang noch nicht bereit.

Zudem hat Apple mit iTunes 11.2 eine neue Version seiner Medien- und App-Verwaltungssoftware veröffentlicht. Die Liste der Verbesserungen ist hier sehr knapp ausgefallen: Bei Podcasts können Kapitel, die noch nicht abgespielt wurden, leichter aufgefunden werden. iTunes 11.2 kann ebenfalls über den Mac App Store aktualisiert werden. Alternativ ist der Download über Apples Website möglich.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 164,90€

My1 14. Mär 2018

Dir is schon klar dass n i7 nicht nit ecc umgehen kann oder?

MrAdamGrimm 16. Mai 2014

Richtig. Das war mit Einführung von OS X 10.9 nicht mehr an Bord. Glücklicherweise hat...

Anonymer Nutzer 16. Mai 2014

Beide mögen Kartoffeleis...

ad (Golem.de) 15. Mai 2014

Gut, Dankeschön! Mit freundlichen Grüßen ad (Golem.de)


Folgen Sie uns
       


Smartphones Made in Germany - Bericht

Gigaset baut Smartphones - in Deutschland.

Smartphones Made in Germany - Bericht Video aufrufen
Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Battlefield 5 Closed Alpha angespielt: Schneller sterben, länger tot
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt
Schneller sterben, länger tot

Das neue Battlefield bekommt ein bisschen was von Fortnite und wird allgemein realistischer und dynamischer. Wir konnten in der Closed Alpha Eindrücke sammeln und erklären die Änderungen.
Von Michael Wieczorek

  1. Battlefield 5 Mehr Reaktionsmöglichkeiten statt schwächerer Munition
  2. Battlefield 5 Closed Alpha startet mit neuen Systemanforderungen
  3. Battlefield 5 Schatzkisten und Systemanforderungen

Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt US-Regierung gibt der Nasa nicht mehr Geld für Mondflug

    •  /