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Warum gibt es nur ein iPhone-Modell?

Die Frage, warum Apple nur ein iPhone-Modell anbietet, während es vom iPod diverse Modelle gab, beantwortete Cook wie folgt: Es sei sehr aufwendig ein Telefon zu entwickeln, wenn man es richtig machen wolle und dabei Hardware, Software und Dienste unter eigener Kontrolle habe. Darauf habe sich Apple konzentriert. Das müsse aber nicht so bleiben.

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Der iPod Shuffle sei ein ganz anderes Produkt mit anderem Funktionsumfang als die anderen iPod-Modelle. Auch der iPod Mini habe sich deutlich vom klassischen iPod unterschieden. Die unterschiedlichen Modelle hätten unterschiedliche Bedürfnisse erfüllt. Es müsse sich erst zeigen, ob das bei Telefonen funktioniere.

Die Displaygröße sei nur ein Faktor unter vielen, sagt Cook auf explizite Nachfrage: Für Kunden würden auch korrekte Farben, die Helligkeit des Displays und die Akkulaufzeit des Geräts zählen. Doch diese Faktoren stehen zum Teil im Widerspruch zueinander. Apple müsse diese Faktoren daher abwägen und eine gute Antwort auf diese Tradeoffs finden.

Mehr Übernahmen

Die Zahl seiner Übernahmen hat Apple laut Cook erhöht. Allein im aktuellen Geschäftsjahr, das im Oktober 2012 startete, habe Apple bereits neun kleinere Unternehmen gekauft, rede aber nicht darüber. Große Übernahmen, die Apple auch öffentlich machen müsste, seien derzeit nicht geplant. Apple schließe eine große Übernahme aber auch nicht aus, wenn sie sinnvoll sei. Cook geht aber eher davon aus, dass Apple die Zahl der kleinen Übernahmen weiter erhöhen wird.

Cook für Vereinfachung des Steuersystems

Viel Kritik gab es zuletzt an Apple wegen dessen Steuervermeidungsstrategien, die Cook kürzlich vor dem US-Senat erklären musste. Apple wende keine Steuertricks an, sagt Cook. Das Unternehmen zahle in den USA einen effektiven Steuersatz von 30,5 Prozent, in Summe rund 6 Milliarden US-Dollar.

Im Gespräch mit Mosberg und Swisher wirbt Cook erneut für eine Steuerreform für eine aufkommensneutrale Steuer mit geringeren Steuersätzen, aber weniger Ausnahmen. Ein so extrem vereinfachtes Steuersystem könne dazu führen, dass bisher im Ausland versteuerte Gewinne wieder in die USA zurückgeholt würden. Wie viele andere multinationale Konzerne habe Apple Töchter außerhalb der USA, beispielsweise in Irland, die mit eigenen Mitteln die Forschung und Produktentwicklung in den USA finanzierten und in ihren lokalen Märkten die daraus resultierenden Produkte verkauften, sagt Cook. Dadurch fielen diese Einnahmen den lokalen Töchtern zu, die sie dann in den jeweiligen Ländern versteuerten.

Cook warnt davor, die Steuergesetze in den USA so zu verändern, dass sämtliche Gewinne mit Produkten, die in den USA entwickelt werden, auch dort versteuert werden müssen. Unternehmen, die wirtschaftliche Entscheidungen treffen müssen, hätten dann einen Anreiz, ihre Produkte in anderen Ländern zu entwickeln, was sich negativ auf die Arbeitsplätze in den USA auswirken könne.

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elgooG 03. Jun 2013

Genau, außerdem lassen sich solche Brillen durch das "CE"-Logo erkennen. Natürlich...

SaSi 31. Mai 2013

das auf dem mac nicht alles läuft, sollte bekannt sein - wozu gäbe es sonst parallels?

the_spacewürm 31. Mai 2013

Was soll er sonst sagen? "Die andere verkaufen mehr und bessere Geräte, Apple ist einfach...

Emulex 31. Mai 2013

Es ist schon faszinierend, wie ein erwachsener Mensch bereits bei solchen Kleinigkeiten...

neocron 30. Mai 2013

und genau das ist auch quatsch ... Alles was zaehlt ist ein individuelles...


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