Abo
  • Services:

Apple: Bluetooth kann durch USB-3.0-Geräte gestört werden

Apple warnt in einem Supportschreiben vor gestörten Bluetooth-Verbindungen, wenn USB-3.0-Geräte zu nahe am Mac stehen. Wegrücken soll helfen. Aber Apple ist mit dem Problem nicht allein.

Artikel veröffentlicht am ,
USB 3.0 und Bluetooth müssen nicht immer harmonieren.
USB 3.0 und Bluetooth müssen nicht immer harmonieren. (Bild: Apple)

Wenn Geräte mit USB-3.0-Anschluss zu nahe am Macbook Pro, Macbook Air und Mac Mini stehen, könnte die Bluetooth-Verbindung der Rechner gestört werden, schreibt Apple in einem Supportdokument.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Hildesheim
  2. RAMPF Production Systems GmbH & Co. KG, Zimmern ob Rottweil

Das könnte zum Beispiel Probleme mit den Tastaturen und Mäusen bereiten, die drahtlos über Bluetooth mit den Rechnern verbunden werden. Sie könnten unter Umständen keine Verbindungen mehr zum Mac aufbauen oder diese verlieren. Auch beim Abspielen von Musik über Bluetooth zu geeigneten Lautsprechern und Kopfhörern könnte es zu Problemen kommen.

Die Lösung von Apple ist simpel: Die Peripheriegeräte, die über USB 3.0 angeschlossen werden, sollten möglichst weit weg vom Mac beziehungsweise den Bluetooth-Geräten positioniert werden. Auch gut abgeschirmte USB-3.0-Kabel sind sinnvoll.

In einer FAQ schreibt Apple, dass vor allem externe Festplatten mit USB 3.0 Störungen verursachen können, die neben Bluetooth- auch WLAN-Verbindungen beeinflussen, die im 2,4-GHz-Band aufgebaut werden. Deshalb sollten Festplatten oder andere USB-Geräte nicht hinter den Scharnieren eines Macbooks positioniert werden, weil dort die Antennen sind.

Apple hatte USB 3.0 im Jahr 2012 eingeführt. Das Problem betrifft nicht Apple allein. Intel hatte im April 2012 ein Whitepaper zu dem Thema Funkstörungen zu USB-3.0- und 2,4-GHz-Funkverbindungen veröffentlicht. Dabei wurde der Einfluss von USB-3.0-Geräten auf Funkmäuse geprüft, die dadurch schlechter funktionierten. Ähnliche Ergebnisse wurden laut Intel auch bei Bluetooth-Geräten beobachtet. Die Abschirmung von USB-Anschlüssen am Rechner, den Kabeln und den Peripheriegeräten half dabei, die Störungen zu minimieren, schreibt Intel in dem Whitepaper (PDF).



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. SanDisk Ultra microSDXC 64 GB für 19€)
  2. 111€
  3. 349€
  4. 1.111€

Wary 05. Feb 2013

Gilt aber nur für IEEE-1394! Den DMA-Zugriff von Thunderbolt kann man nicht...

neocron 04. Feb 2013

vermutlich vermutlich vermutlich ... nunja, never mind!

0xDEADC0DE 04. Feb 2013

Komisch, das gleiche könnte man auch dir antworten... und jetzt zieh net so eine Fratze. :p

cynicer 04. Feb 2013

Ich hatte bisher noch keine probleme mit WLAN + USB-SSD mit meinem MBPr. Bluetooth kann...


Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy Note 9 - Hands On

Samsung hat das neue Galaxy Note 9 vorgestellt. Wir konnten uns das Smartphone vor der Vorstellung bereits anschauen.

Samsung Galaxy Note 9 - Hands On Video aufrufen
IT-Jobs: Achtung! Agiler Coach gesucht?
IT-Jobs
Achtung! Agiler Coach gesucht?

Überall werden sie gesucht, um den digitalen Wandel voranzutreiben: agile Coaches. In den Jobbeschreibungen warten spannende Aufgaben, jedoch müssen Bewerber aufpassen, dass sie die richtigen Fragen stellen, wenn sie etwas bewegen möchten.
Von Marvin Engel

  1. Studitemps Einige Studierende verdienen in der IT unter Mindestlohn
  2. SAP-Berater Der coolste Job nach Tourismusmanager und Bierbrauer
  3. Digital Office Index 2018 Jeder zweite Beschäftigte sitzt am Computer

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

Threadripper 2990WX und 2950X im Test: Viel hilft nicht immer viel
Threadripper 2990WX und 2950X im Test
Viel hilft nicht immer viel

Für Workstations: AMDs Threadripper 2990WX mit 32 Kernen schlägt Intels ähnlich teure 18-Core-CPU klar und der günstigere Threadripper 2950X hält noch mit. Für das Ryzen-Topmodell muss aber die Software angepasst sein und sie darf nicht zu viel Datentransferrate benötigen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. 32-Kern-CPU Threadripper 2990WX läuft mit Radeons besser
  2. Threadripper 2990WX AMDs 32-Kerner kostet weniger als Intels 18-Kerner
  3. Zhongshan Subor Z+ AMD baut SoC mit PS4-Pro-Leistung für chinesische Konsole

    •  /