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Golem Plus Artikel
Apple-Betriebssysteme:
Ein Upgrade mit Schmerzen

Es sollte alles super werden, stattdessen kommen seit MacOS Catalina, dem neuen iOS und iPadOS weder Apple noch Entwickler und Nutzer zur Ruhe. Golem.de hat mit vier Entwicklern über ihre Erfahrungen mit der Systemumstellung gesprochen.
/ Jan Rähm
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Apples jüngste Betriebssystemupdates machen nicht nur Freude. (Bild: Pixabay)
Apples jüngste Betriebssystemupdates machen nicht nur Freude. Bild: Pixabay

Es sollte eine kleine Revolution werden: Mit MacOS Catalina wollte Apple endlich alte Zöpfe abschneiden und das System in vielen Bereichen ordentlich umkrempeln. Das iPhone-System iOS sollte ebenfalls kräftig aktualisiert werden und das iPad sollte gar sein eigenes Betriebssystem bekommen. Seit Oktober nun sind alle drei Systeme veröffentlicht, doch andauernd erscheint ein Bugfix-Update für eines oder mehrere der Systeme und die Liste der Bugs ist noch lang.

Wie schon oft und zuletzt bei der Veröffentlichung von Mojave warnten Hard- und Software-Hersteller ihre Kunden, nicht direkt zum Start auf Apples neues Betriebssystem zu wechseln - beispielsweise Adobe oder anfangs Ableton. Ein Grund: Mit der Veröffentlichung von MacOS 10.15 alias Catalina im Oktober wurde Apples Betriebssystem 64 Bit only, was unter anderem Adobe massive Probleme mit einigen Bestandteilen der Creative-Cloud-Anwendungen einbrachte. So läuft Photoshop zwar prinzipiell, hat aber einige Einschränkungen, wie Adobe auf seinen Support-Seiten mitteilt(öffnet im neuen Fenster) .

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