Apple-Betriebssysteme: Ein Upgrade mit Schmerzen

Es sollte eine kleine Revolution werden: Mit MacOS Catalina wollte Apple endlich alte Zöpfe abschneiden und das System in vielen Bereichen ordentlich umkrempeln. Das iPhone-System iOS sollte ebenfalls kräftig aktualisiert werden und das iPad sollte gar sein eigenes Betriebssystem bekommen. Seit Oktober nun sind alle drei Systeme veröffentlicht, doch andauernd erscheint ein Bugfix-Update für eines oder mehrere der Systeme und die Liste der Bugs ist noch lang.
Wie schon oft und zuletzt bei der Veröffentlichung von Mojave warnten Hard- und Software-Hersteller ihre Kunden, nicht direkt zum Start auf Apples neues Betriebssystem zu wechseln - beispielsweise Adobe oder anfangs Ableton. Ein Grund: Mit der Veröffentlichung von MacOS 10.15 alias Catalina im Oktober wurde Apples Betriebssystem 64 Bit only, was unter anderem Adobe massive Probleme mit einigen Bestandteilen der Creative-Cloud-Anwendungen einbrachte. So läuft Photoshop zwar prinzipiell, hat aber einige Einschränkungen, wie Adobe auf seinen Support-Seiten mitteilt(öffnet im neuen Fenster) .