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Apple: Auch der neue iMac mit M3 soll klein sein

Der nächste iMac soll wieder nur als 24-Zoll-Version erscheinen und mit einem M3-Chip ausgestattet sein.
/ Andreas Donath
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iMac (Bild: Apple)
iMac Bild: Apple

Der kommende iMac soll laut einem Bericht von Mark Gurman von der Nachrichtenagentur Bloomberg erneut nur in einer 24-Zoll-Version erscheinen – ein 27-Zoll-Modell ist angeblich nicht geplant. Zur Leistungsfähigkeit des M3 machte Gurman keine Angaben. Die Geräte der nächsten Generation mit den Codenamen J433 und J434 sollen sich schon in der Testphase bei Apple befinden.

Der neue iMac wird mit einem neuen SoC ausgestattet sein. Gurman erwartet, dass der All-in-One der Mac sei, der mit dem M3-Chip ausgerüstet werde. Der M3 soll seinen Informationen zufolge mit einem 3-nm-Chipdesign gebaut werden. Während die Steigerung der Leistung für alle Nutzer des iMac von Vorteil ist, dürfte der Aspekt der Energieeffizienz vor allem bei Notebooks von besonderem Interesse sein.

Ob es Änderungen am Design des iMacs selbst geben werde, ist nicht bekannt. Beim aktuellen Modell werden die fehlende Höhenverstellung des Standfußes, die hinten liegenden Anschlüsse und die Tatsache kritisiert, dass nativ nur ein weiteres Display angeschlossen werden kann.

Laut aktuellen Berichten wird erwartet, dass der neue iMac in der zweiten Hälfte des Jahres 2023 auf den Markt kommen wird.

iPad Pro mit M3 und OLED soll folgen

Mit Blick auf das angebliche Macbook-Air-Update vermutet Gurman, dass Apple beim 15-Zoll-Macbook-Air einen M2-Chip einsetzen und ein später erscheinendes 13-Zoll-Macbook-Air mit dem M3 ausrüsten werde. Letzteres soll zum Entwicklerkonferenz World Wide Developer Conference (WWDC) 2023 Mitte 2023 kommen.

In der ersten Jahreshälfte 2023 solle der M3 auch in ein neues iPad Pro mit OLED-Bildschirm eingebaut werden, berichtete der in der Regel gut informierte Journalist weiter.


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