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Apple: 30-Tage-Standby beim Macbook angezweifelt

Apple verspricht beim Macbook eine Standby-Laufzeit von bis zu einem Monat. Das verärgert Nutzer, bei denen der Standby-Modus deutlich kürzer ausfällt. Reparaturversuche lehnt Apple ab.

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Übertreibt Apple bei der Standby-Zeit?
Übertreibt Apple bei der Standby-Zeit? (Bild: Pexels/CC0 1.0)

In Apples Support-Communities beschweren sich Nutzer über eine ihrer Meinung nach zu kurze Standby-Zeit ihrer Macbooks. Die Geräte erreichten nicht die Standby-Laufzeit von bis zu 30 Tagen, die Apple verspricht. Einige Nutzer wandten sich an Apple Stores, um eine Reparatur zu erreichen, doch offenbar wurde ihnen kein neuer Akku eingebaut, wie Venturebeat berichtet. Ob dieser das Problem hätte lösen können, erscheint zudem zweifelhaft.

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Pro Tag soll ein geschlossenes Macbook etwa 3,3 Prozent seiner Akkuladung benötigen, wenn die Powernap-Funktion nicht aktiviert wurde, bei der auch im Ruhezustand Backups erstellt und regelmäßig E-Mails abgerufen werden. Dabei macht Apple keinen Unterschied zwischen den einzelnen Notebook-Modellen. Anwender berichten, dass ihre Macbooks nach 3 bis 15 Tagen im Standby leere Akkus hätten. Das wäre nicht einmal die Hälfte der versprochenen Leistung.

Die Aussage Apples, dass die Geräte "bis zu" 30 Tage durchhielten, ist vage formuliert. Mit der Realität sollte so ein Hinweis zudem schon zu tun haben. Auch Golem.de erlebte bei einem Macbook Pro 15 Zoll aus dem Jahr 2013 mehrfach, dass der Akku schon nach weniger als 20 Tagen ohne Nutzung leer war. In Apples Supportforen wird angegeben, dass Techniker fünf Prozent tägliche Entladung als normal bewerteten, das entspräche einer 20-Tage-Standby-Zeit.



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