Abo
  • Services:

App: Twitter zwitschert neu auf OS X

Nach langer Entwicklungszeit hat Twitter eine überarbeitete Version seiner App für OS X veröffentlicht - offenbar nach längeren firmeninternen Diskussionen.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Twitter-Logo
Das Twitter-Logo (Bild: Leon Neal/AFP/Getty Images)

Twitter hat eine neue Version seiner App für OS X veröffentlicht. Version 4.0.0 enthält zahlreiche Neuerungen: Das Layout wurde überarbeitet, unter anderem gibt es neben einer hell gehaltenen auch eine dunkel gehaltene Fassung. Dazu kommen zahlreiche Funktionen, die Apps für andere Plattformen schon länger bieten, etwa die Unterstützung von Videos.

Stellenmarkt
  1. EOS GmbH Electro Optical Systems, Krailling
  2. SWARCO TRAFFIC SYSTEMS GmbH, Unterensingen

Bei den Nutzern kommt die Software bislang nicht gut an: Sie beschweren sich über das Design und über fehlende Möglichkeiten - etwa, dass kein Copy-and-Paste von Bildern direkt aus der App möglich ist. Auch schlechte Reaktionszeiten und Fehler etwa beim Login werden bemängelt. Die meisten Bugs sollten sich innerhalb kurzer Zeit per Update beheben lassen.

Grundsätzlich zeigt die neue App, dass Twitter offenbar auch auf Desktops und Notebooks nicht nur auf den Browser setzt. Allerdings gab es bei Twitter firmeninterne Diskussionen, ob überhaupt eine App für Macs nötig ist, so ein ehemaliger Mitarbeiter in einem Beitrag in dem sozialen Netzwerk. Entwickelt wurde die Software dann laut The Verge nicht bei Twitter selbst, sondern bei einem externen Studio aus Seattle namens Black Pixel.

Die App für OS X ab Version 10.10 ist im App Store kostenlos als rund 6 MByte großer Download erhältlich. Ob demnächst mit einem größeren Update für die ebenfalls nicht mehr zeitgemäße Twitter-App für Windows zu rechnen ist, ist nicht bekannt.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 5,55€
  2. 4,99€

grplmnn 03. Jan 2016

Eine weitere große Hürde für twitter in Deutschland ist der Fakt, dass die deutsche...

mikehak 02. Jan 2016

Die Windows 10 App von Twitter ist eine Universal App und neu. Und kann eigentlich etwa...

picaschaf 01. Jan 2016

Naja, das ist jetzt etwas polemisch - wir leben nunmal im besser gestellten Teil der Welt...

elgooG 01. Jan 2016

Selbst wenn das nicht so wäre, kann man den Tab mit der Webversion von Twitter immer noch...

OhYeah 01. Jan 2016

Naja, ein Screenshot wäre schon mal schön gewesen..


Folgen Sie uns
       


AMD Ryzen 7 2700X - Test

Wie gut ist der Ryzen-Refresh? In Anwendungen schlägt er sich sehr gut und ist in Spielen oft überraschend flott. Besonders schön: die Abwärtskompatibilität.

AMD Ryzen 7 2700X - Test Video aufrufen
Highend-PC-Streaming: Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
Highend-PC-Streaming
Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren

Geforce GTX 1080, 12 GByte RAM und ein Xeon-Prozessor: Ab 30 Euro im Monat bietet ein Startup einen vollwertigen Windows-10-Rechner im Stream. Der Zugriff auf Daten, Anwendungen und Games soll auch unterwegs mit dem Smartphone funktionieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?
  2. Rundfunk Medienanstalten wollen Bild Livestreaming-Formate untersagen
  3. Illegale Kopien Deutsche Nutzer pfeifen weiter auf das Urheberrecht

Wonder Workshop Cue im Test: Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter
Wonder Workshop Cue im Test
Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter

Bislang herrschte vor allem ein Niedlichkeitswettbewerb zwischen populären Spiel- und Lernrobotern für Kinder, jetzt durchbricht ein Roboter für jüngere Teenager das Schema nicht nur optisch: Cue fällt auch durch ein eher loseres Mundwerk auf.
Ein Test von Alexander Merz


    Xbox Adaptive Controller ausprobiert: 19 x Klinke, 1 x Controller, 0 x Probleme
    Xbox Adaptive Controller ausprobiert
    19 x Klinke, 1 x Controller, 0 x Probleme

    Microsoft steigt in den Markt der zugänglichen Geräte ein. Der Xbox Adaptive Controller ermöglicht es Menschen mit temporärer oder dauerhafter Bewegungseinschränkung zu spielen, ohne enorm viel Geld auszugeben. Wir haben es auf dem Microsoft Campus in Redmond ausprobiert.
    Von Andreas Sebayang

    1. Firmware Xbox One erhält Option für 120-Hz-Bildfrequenz
    2. AMD Freesync Xbox One erhält variable Bildraten
    3. Xbox One Streamer können Gamepad mit Spieler teilen

      •  /