• IT-Karriere:
  • Services:

Appstore: Mozilla Marketplace nimmt App-Einreichungen an

Wie im Vorfeld des Mobile World Congress angekündigt, hat Mozilla seinen "Mozilla Marketplace" genannten Appstore für "Open Web Apps" für Entwickler geöffnet.

Artikel veröffentlicht am ,
Developer Hub nimmt Apps für den Mozilla Marketplace an.
Developer Hub nimmt Apps für den Mozilla Marketplace an. (Bild: Mozilla)

Mozillas Open Web Apps sollen sich verhalten wie ganz normale Apps, nur dass sie eben mit Webtechnik wie HTML, CSS und Javascript gebaut werden. Das erspart es, eine App für jede Plattform neu entwickeln zu müssen. Ab sofort können solche Apps beim Mozilla Marketplace eingereicht werden. Später im Jahr soll dann auch die Endkundenseite des Appstore geöffnet werden, so dass die Apps heruntergeladen und installiert werden können. Der Mozilla Marketplace funktioniert plattformunabhängig und nutzt Webstandards, so dass die Apps auch nicht an Mozillas Browser Firefox gebunden sind.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Hamburg
  2. Rail Power Systems GmbH, München

Der Mozilla Marketplace ist nur ein Bestandteil von Mozillas "Web Apps Platform". Hinzu kommen zahlreiche neue APIs, mit denen Mozilla Web Apps die gleichen Möglichkeiten verschaffen will, wie sie native Apps haben. Mozillas Identitätsplattform Persona, die auf BrowserID basiert, ist Bestandteil der Plattform.

Das Web sei die größte existierende Plattform, wirbt Mozilla um Entwickler für seine Open Web Apps. Dabei will Mozilla ähnliche Funktionen bieten, wie man sie von geschlossen Appstores kennt, also Bezahlungsmöglichkeiten, App-Synchronisation, Backup und Wiederherstellung sowie eine App zum Finden von Apps.

Mit dem Start des Mozilla Marketplace können sich Entwickler den Namen ihrer App in Mozillas Appstore sichern. Geht der Mozilla Marketplace dann für Endkunden online, können diese die eingestellten Apps vom ersten Tag an herunterladen.

Wie sich Apps in den Mozilla Marketplace einstellen lassen, wird im Mozilla Developer Network erläutert. Zudem gibt es Informationen im Mozilla-Wiki.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. BenQ GL2780E 27-Zoll-LED FHD für 127,84€, Lenovo IdeaPad Flex 5 15,6-Zoll-FHD-IPS-Touch...
  2. Tausende Angebote mit bis zu 40 Prozent Rabatt
  3. (u. a. Asus VivoBook 17 17,3 Zoll Full HD 512GB SSD für 499€, Asus ZenBook 13 Ultrabook mit...
  4. 47,83€ (Bestpreis mit MediaMarkt/Saturn)

Folgen Sie uns
       


Geforce RTX 3070 - Test

Die Grafikkarte liegt etwa gleichauf mit der Geforce RTX 2080 Ti.

Geforce RTX 3070 - Test Video aufrufen
The Secret of Monkey Island: Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!
The Secret of Monkey Island
"Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!"

Das wunderbare The Secret of Monkey Island feiert seinen 30. Geburtstag. Golem.de hat einen neuen Durchgang gewagt - und wüst geschimpft.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper


    Energiewende: Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte
    Energiewende
    Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte

    Vor einem Jahrzehnt suchte die europäische Stahlindustrie nach Technologien, um ihren hohen Kohlendioxid-Ausstoß zu reduzieren, doch umgesetzt wurde fast nichts.
    Eine Recherche von Hanno Böck

    1. Wetter Warum die Klimakrise so deprimierend ist

    Corsair K60 RGB Pro im Test: Teuer trotz Viola
    Corsair K60 RGB Pro im Test
    Teuer trotz Viola

    Corsair verwendet in der K60 Pro RGB als erster Hersteller Cherrys neue preiswerte Viola-Switches. Anders als Cherrys günstige MY-Schalter aus den 80ern hinterlassen diese einen weitaus besseren Eindruck bei uns - der Preis der Tastatur hingegen nicht.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Corsair K100 RGB im Test Das RGB-Monster mit der Lichtschranke
    2. Corsair Externes Touchdisplay ermöglicht schnelle Einstellungen
    3. Corsair One a100 im Test Ryzen-Wasserturm richtig gemacht

      •  /