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An der Kinder-App arbeiten, während die eigenen Kinder drumherumtoben
An der Kinder-App arbeiten, während die eigenen Kinder drumherumtoben (Bild: DoDings)

Das Familienunternehmen läuft

Seit KlangDings im App Store erhältlich ist, konnte DoDings schon zahlreiche Erfolge für sich verbuchen. Nicht nur, dass die App in der Kategorie beste neue Apps aufgeführt wird, durch Hauptbanner in vielen Ländern Aufmerksamkeit bekommt und der Beschreibungstext für die internationalen App Stores mittlerweile in zwölf Sprachen wie Chinesisch, Portugiesisch und Russisch übersetzt wurde, auch die Downloadzahlen sind den Machern zufolge mehr als zufriedenstellend.

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KlangDings war bereits mehrfach auch in den Top-Ten-Charts verschiedener App-Store-Kategorien vertreten, darunter achtmal sogar auf Platz 1 in den Sparten Kinder, Kinder bis 5 Jahre und Bildung. "Wir sind überwältigt von dem, was mit der Fertigstellung unserer App so passiert ist: Preis gewonnen, Nominierungen und Features von Apple, unter anderem auch mit Banner und Platzierungen in vielen Ländern", beschreibt Lars Mecklenburg die momentane Gefühlslage der Unternehmer.

Viel Zeit, sich auf den Lorbeeren auszuruhen, hat DoDings in diesen Tagen allerdings nicht. Eine App will gehegt und gepflegt werden, benötigt regelmäßige Updates und stetiges Marketing und Promotion, um sich in den Köpfen der Smartphone- und Tablet-Nutzer festzusetzen. Zuletzt stand für DoDings etwa der Besuch auf der Kinder- und Jugendbuchmesse Kibum in Oldenburg an, die vom 7. bis zum 17. November 2015 stattfand.

Portierung auf Android

Es gebe noch "unendlich viele Baustellen", bestätigt Myrtia Rockstroh. "Wichtigste Punkte sind jetzt die Portierung auf Android. Wir haben schon so viele Anfragen bekommen. Dann stehen noch weitere Bewerbungen für Wettbewerbe aus und natürlich die Weiterentwicklung von KlangDings: Wir hatten ja immer fünf Räume geplant, es sollen zwei hinzukommen. Auch ein neues Intro ist geplant, in dem man das KlangDings-Haus in der Totalen sieht. Die Neuerungen und Erweiterungen werden wir als kostenlose Updates zur Verfügung stellen."

Eine kleine Weihnachtsüberraschung für KlangDings habe man ebenfalls noch in petto, und dann sei bereits die nächste App geplant, sagt Jens Rockstroh über die Zukunft. "Wir haben sehr viele Ideen und freuen uns auf neue Herausforderungen. Ich würde gerne mehr gute Apps mit diesem Team produzieren, und wenn meine Tochter dann in der Schule nach dem Job ihres Vaters gefragt wird, wäre es cool, wenn sie sagen würde: 'Ach der, der spielt immer nur!'"

 Es wird ernst: Nominierungen bei Tommi und Giga-Maus

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Trockenobst 29. Dez 2015

Hier mal die Zahlen für ein recht gut gemachtes und viel gehyptes Game das $4 kostet...

Mumu 26. Dez 2015

Sich keine Freunde zu machen hat Apple echt drauf.

Garius 22. Dez 2015

Ist wirklich eine schöne Idee, vor allem für Eltern die musikalisch nicht so bewandert sind.



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