Abo
  • Services:
Anzeige
Apple Maps soll genauer werden - mit Hilfe von Nutzerdaten.
Apple Maps soll genauer werden - mit Hilfe von Nutzerdaten. (Bild: Andreas Donath)

App-Nutzung: Nutzer sollen Apple Maps durch Standortpreisgabe verbessern

Apple Maps soll genauer werden - mit Hilfe von Nutzerdaten.
Apple Maps soll genauer werden - mit Hilfe von Nutzerdaten. (Bild: Andreas Donath)

Apple Maps soll durch die Nutzer deutlich verbessert werden, ohne dass sie dazu selbst die Umgebung vermessen müssen. Möglich macht das die Auswertung des App-Nutzungsverhaltens. Apple versucht, die Nutzerdaten zu anonymisieren.

Kartenhersteller sind stets daran interessiert, ihren Nutzern Änderungen möglichst schnell zur Verfügung zu stellen, um akkurates Material zu liefern. Eine interessante Datenquelle liefert dabei die App-Nutzung der Anwender auf ihren Smartphones, die Apple in Abhängigkeit mit den Standortdaten auswertet.

Anzeige

In einem Interview mit Fast Company verriet der für Apple Maps verantwortliche Manager Eddy Cue, dass die massenhafte Verwendung von Golf-Apps an einem bestimmten Ort darauf hinweist, dass dort ein Golfplatz ist. Befindet sich keiner auf den Apple Maps, müsse nachgeforscht werden. Aber auch wichtigere Informationen wie beispielsweise kurzfristige Straßensperrungen oder Staus lassen sich mit der App-Nutzung erkennen.

Differential-Privacy soll für Anonymisierung sorgen

Apple erhält die Daten von den iOS-Geräten, deren Ortungsdienste aktiviert sind, lediglich in anonymisierter Form. Zuletzt hatte Apple mit der Ankündigung für Schlagzeilen gesorgt, die Differential-Privacy-Technologie in seine neuen Produkte integrieren zu wollen, um in der Lage zu sein, Dinge über die Nutzer zu lernen, ohne deren individuelle Privatsphäre zu verletzen.

Datenschutzprüfungen in Irland geplant

Die irische Datenschutzbeauftragte Helen Dixon will eine Untersuchung von Apples Datenschutzpraxis vornehmen. Die Untersuchungen beträfen ein "sehr spezielles Risiko", es gehe um "sehr schwerwiegende" Vorgänge, die untersucht werden sollen.

Apple bezeichnet sich selbst als datenschutzfreundliches Unternehmen, das Geld mit dem Verkauf von Hardware und nicht mit Nutzerdaten verdient.


eye home zur Startseite
DetlevCM 15. Aug 2016

??? Ich hatte damals keine Probleme... (war an einem Browser) Auf einem Mobiltelefon...

DY 15. Aug 2016

jetzt werden wir bald im Monatsrythmus gescannt,.,.,..

keksperte 15. Aug 2016

Mir ist jemand, der sein Bestes versucht deutlich lieber, als jemand, der sich erst gar...

Lord Gamma 15. Aug 2016

Gewöhnliche Dinge extra hervorzuheben, erinnert mich daran.



Anzeige

Stellenmarkt
  1. AEVI International GmbH, Berlin
  2. Schwarz Zentrale Dienste KG, Neckarsulm
  3. OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH, verschiedene Standorte
  4. LogPay Financial Services GmbH, Eschborn


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 8,49€
  2. 44,99€
  3. 42,49€

Folgen Sie uns
       


  1. UAV

    Matternet startet Drohnenlieferdienst in der Schweiz

  2. Joint Venture

    Microsoft und Facebook verlegen Seekabel mit 160 Terabit/s

  3. Remote Forensics

    BKA kann eigenen Staatstrojaner nicht einsetzen

  4. Datenbank

    Börsengang von MongoDB soll 100 Millionen US-Dollar bringen

  5. NH-L9a-AM4 und NH-L12S

    Noctua bringt Mini-ITX-Kühler für Ryzen

  6. Wegen Lieferproblemen

    Spekulationen über Aus für Opels Elektroauto Ampera-E

  7. Minix

    Fehler in Intel ME ermöglicht Codeausführung

  8. Oracle

    Java SE 9 und Java EE 8 gehen live

  9. Störerhaftung abgeschafft

    Bundesrat stimmt für WLAN-Gesetz mit Netzsperrenanspruch

  10. Streaming

    Update für Fire TV bringt Lupenfunktion



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Olympus Tough TG5 vs. Nikon Coolpix W300: Die Schlechtwetter-Kameras
Olympus Tough TG5 vs. Nikon Coolpix W300
Die Schlechtwetter-Kameras
  1. Mobilestudio Pro 16 im Test Wacom nennt 2,2-Kilogramm-Grafiktablet "mobil"
  2. HP Z8 Workstation Mit 3 TByte RAM und 56 CPU-Kernen komplexe Bilder rendern
  3. Meeting Owl KI-Eule erkennt Teilnehmer in Meetings

E-Paper-Tablet im Test: Mit Remarkable machen digitale Notizen Spaß
E-Paper-Tablet im Test
Mit Remarkable machen digitale Notizen Spaß
  1. Smartphone Yotaphone 3 kommt mit großem E-Paper-Display
  2. Display E-Ink-Hülle für das iPhone 7

Parkplatz-Erkennung: Bosch und Siemens scheitern mit Pilotprojekten
Parkplatz-Erkennung
Bosch und Siemens scheitern mit Pilotprojekten
  1. Community based Parking Mercedes S-Klasse liefert Daten für Boschs Parkplatzsuche

  1. Frage

    flow77 | 00:27

  2. Re: Sinnfrage

    sneaker | 00:19

  3. Re: Wozu?

    Hotohori | 00:18

  4. Re: IPv6 Subnetze? was habt Ihr?

    tingelchen | 00:17

  5. Re: was kostet das? und warum rechnet sich das?

    Netzweltler | 00:14


  1. 17:43

  2. 17:25

  3. 16:55

  4. 16:39

  5. 16:12

  6. 15:30

  7. 15:06

  8. 14:00


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel