• IT-Karriere:
  • Services:

App-Nutzung: Nutzer sollen Apple Maps durch Standortpreisgabe verbessern

Apple Maps soll durch die Nutzer deutlich verbessert werden, ohne dass sie dazu selbst die Umgebung vermessen müssen. Möglich macht das die Auswertung des App-Nutzungsverhaltens. Apple versucht, die Nutzerdaten zu anonymisieren.

Artikel veröffentlicht am ,
Apple Maps soll genauer werden - mit Hilfe von Nutzerdaten.
Apple Maps soll genauer werden - mit Hilfe von Nutzerdaten. (Bild: Andreas Donath)

Kartenhersteller sind stets daran interessiert, ihren Nutzern Änderungen möglichst schnell zur Verfügung zu stellen, um akkurates Material zu liefern. Eine interessante Datenquelle liefert dabei die App-Nutzung der Anwender auf ihren Smartphones, die Apple in Abhängigkeit mit den Standortdaten auswertet.

Stellenmarkt
  1. Dataport, Altenholz/Kiel, Bremen, Halle (Saale), Hamburg, Magdeburg, Rostock
  2. eQ-3 AG, Leer

In einem Interview mit Fast Company verriet der für Apple Maps verantwortliche Manager Eddy Cue, dass die massenhafte Verwendung von Golf-Apps an einem bestimmten Ort darauf hinweist, dass dort ein Golfplatz ist. Befindet sich keiner auf den Apple Maps, müsse nachgeforscht werden. Aber auch wichtigere Informationen wie beispielsweise kurzfristige Straßensperrungen oder Staus lassen sich mit der App-Nutzung erkennen.

Differential-Privacy soll für Anonymisierung sorgen

Apple erhält die Daten von den iOS-Geräten, deren Ortungsdienste aktiviert sind, lediglich in anonymisierter Form. Zuletzt hatte Apple mit der Ankündigung für Schlagzeilen gesorgt, die Differential-Privacy-Technologie in seine neuen Produkte integrieren zu wollen, um in der Lage zu sein, Dinge über die Nutzer zu lernen, ohne deren individuelle Privatsphäre zu verletzen.

Datenschutzprüfungen in Irland geplant

Die irische Datenschutzbeauftragte Helen Dixon will eine Untersuchung von Apples Datenschutzpraxis vornehmen. Die Untersuchungen beträfen ein "sehr spezielles Risiko", es gehe um "sehr schwerwiegende" Vorgänge, die untersucht werden sollen.

Apple bezeichnet sich selbst als datenschutzfreundliches Unternehmen, das Geld mit dem Verkauf von Hardware und nicht mit Nutzerdaten verdient.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 89,99€ (Release: 17. Juli)
  2. (-85%) 12,50€
  3. 4,19€

Anonymer Nutzer 15. Aug 2016

??? Ich hatte damals keine Probleme... (war an einem Browser) Auf einem Mobiltelefon...

Anonymer Nutzer 15. Aug 2016

jetzt werden wir bald im Monatsrythmus gescannt,.,.,..

keksperte 15. Aug 2016

Mir ist jemand, der sein Bestes versucht deutlich lieber, als jemand, der sich erst gar...

Lord Gamma 15. Aug 2016

Gewöhnliche Dinge extra hervorzuheben, erinnert mich daran.


Folgen Sie uns
       


Golem.de baut die ISS aus Lego zusammen

Mit 864 Einzelteilen und rund 90 Minuten Bauzeit ist die Lego-ISS bei Weitem nicht so komplex wie ihr Vorbild.

Golem.de baut die ISS aus Lego zusammen Video aufrufen
    •  /