Abo
  • IT-Karriere:

App-basiert: Freenet bietet LTE-Flatrate für Tagespreis von 99 Cent an

Die Tarife "Freenet Funk Unlimited" und "Freenet Funk 1 GB" können direkt aus der App heraus gebucht werden. Ausgenommen ist bisher noch EU-Roaming, wodurch es Schwierigkeiten mit der Bundesnetzagentur geben könnte.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Sitz von Freenet
Der Sitz von Freenet (Bild: Freenet)

Freenet bringt einen neuen Mobilfunktarif, der pro Nutzungstag abgerechnet und per Paypal abgebucht wird. "Freenet Funk Unlimited" kostet 99 Cent pro Tag und "Freenet Funk 1 GB" 69 Cent pro Tag. Wie das Unternehmen am 6. Mai 2019 bekanntgab, sind in beiden Produkten eine Allnet-Flat für Telefonie und SMS-Versand beinhaltet.

Stellenmarkt
  1. Stadt Nürtingen, Nürtingen
  2. Allianz Deutschland AG, Stuttgart

"Freenet Funk Unlimited" bietet auch eine Flatrate für einen günstigen mobilen Internetzugang. "Freenet Funk" ist auf ein tägliches Datenvolumen von 1 GByte begrenzt.

"Dieses Produkt ist natürlich eigentlich ideal für die eSIM. Das Problem liegt beim Netzbetreiber und daran, dass sich die eSIM noch nicht breit durchgesetzt hat", sagte ein Freenet-Sprecher Golem.de auf Anfrage. Künftig werde sich ein solches Produkt aber ideal für eSIM eignen.

Die Kunden können auch tageweise pausieren, ohne dass in dieser Zeit Kosten anfallen, erklärte Freenet. Ein Tarif kann aber nur maximal 14 Tage ausgesetzt werden. Rufnummernmitnahme vom bisherigen Anbieter ist möglich oder die Wahl einer Wunschrufnummer.

Der Nutzer lädt sich im App oder Play Store die Freenet-Funk-App herunter und entscheidet sich für einen der beiden Tarife.

Der Kundenservice lässt sich auch aus der App heraus mit Whatsapp erreichen. Auch das Hinterlegen der Kundendaten, die SIM-Kartenbestellung, Aktivierung oder Sperrung der SIM, die Wahl der Mobilfunknummer und Rufnummernmitnahme sind mit der App möglich.

Eine Ersatz-SIM-Karte kostet 10 Euro. Die beiden Tarife laufen im Netz der Telefónica Deutschland.

Ausgenommen ist bisher noch EU-Roaming, weil es dabei Schwierigkeiten mit der Bundesnetzagentur geben könnte. Internationales Roaming hat Freenet komplett gesperrt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 44,99€
  2. 34,99€
  3. 2,80€

jhonnydoe 17. Mai 2019

Hallo Pausiert man den Dienst, kann man wenn man unterwegs ist, den Dienst nicht mehr...

luttz 15. Mai 2019

Dual Sim oder WLAN-LTE-Router...

SoGX 09. Mai 2019

Nutze den Tarif in einem Huawei E5785 Hotspot ohne Probleme. Zum managen nutze ich die...

ToyoMr2 07. Mai 2019

Genau! In so vielen anderen EU Ländern bekommt man eine unlimited Flat für lockere 15...

notuf 07. Mai 2019

Und dafür extra einen eigenen Thread aufgemacht? Irre, wie geltungssüchtig einige...


Folgen Sie uns
       


Nokia 6.2 und 7.2 - Hands on

Das Nokia 6.2 und das Nokia 7.2 sind zwei Android-Smartphones im Mittelklassesegment. Beide sind Teil des Android-One-Programms und dürften entsprechend schnelle Updates erhalten.

Nokia 6.2 und 7.2 - Hands on Video aufrufen
Ryzen 7 3800X im Test: Der schluckt zu viel
Ryzen 7 3800X im Test
"Der schluckt zu viel"

Minimal mehr Takt, vor allem aber ein höheres Power-Budget für gestiegene Frequenzen unter Last: Das war unsere Vorstellung vor dem Test des Ryzen 7 3800X. Doch die Achtkern-CPU überrascht negativ, weil AMD es beim günstigeren 3700X bereits ziemlich gut meinte.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Agesa 1003abba Microcode-Update taktet Ryzen 3000 um 50 MHz höher
  2. Agesa 1003abb Viele ältere Platinen erhalten aktuelles UEFI für Ryzen 3000
  3. Ryzen 5 3400G und Ryzen 3 3200G im Test Picasso passt

Verkehrssicherheit: Die Lehren aus dem tödlichen SUV-Unfall
Verkehrssicherheit
Die Lehren aus dem tödlichen SUV-Unfall

Soll man tonnenschwere SUV aus den Innenstädten verbannen? Oder sollten technische Systeme schärfer in die Fahrzeugsteuerung eingreifen? Nach einem Unfall mit vier Toten in Berlin mangelt es nicht an radikalen Vorschlägen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Torc Robotics Daimler-Tochter testet selbstfahrende Lkw
  2. Edag Citybot Wandelbares Auto mit Rucksackmodulen gegen Verkehrsprobleme
  3. Tusimple UPS testet automatisiert fahrende Lkw

Programmiersprache: Java 13 bringt mehrzeilige Strings mit Textblöcken
Programmiersprache
Java 13 bringt mehrzeilige Strings mit Textblöcken

Die Sprache Java steht im Ruf, eher umständlich zu sein. Die Entwickler versuchen aber, viel daran zu ändern. Mit der nun verfügbaren Version Java 13 gibt es etwa Textblöcke, mit denen sich endlich angenehm und ohne unnötige Umstände mehrzeilige Strings definieren lassen.
Von Nicolai Parlog

  1. Java Offenes Enterprise-Java Jakarta EE 8 erschienen
  2. Microsoft SQL-Server 2019 bringt kostenlosen Java-Support
  3. Paketmanagement Java-Dependencies über unsichere HTTP-Downloads

    •  /