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Apollo Lake: Intel stellt sechs Celeron und Pentium mit Atom-Technik vor

Zwei oder vier Kerne und unter 10 Watt: Intels neue Prozessoren vom Typ Apollo Lake eignen sich für Mini-PCs und günstige Notebooks. Verglichen mit den Vorgängern steigt vor allem die Geschwindigkeit.

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Im neuen Spin 1 stecken Apollo-Lake-Chips.
Im neuen Spin 1 stecken Apollo-Lake-Chips. (Bild: Acer)

Intel hat drei neue Prozessoren für günstige Desktop-Systeme und für mobile Geräte wie Convertibles vorgestellt. Die je zwei Celeron- und der eine Pentium-Ableger nennt der Hersteller intern Apollo Lake, sie sind die aktuelle Generation an Atom-Chips. Die sechs Prozessoren ordnen sich unterhalb der schnelleren Kaby Lake ein, die Intel ebenfalls kürzlich angekündigt hatte.

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Für das Desktop-Segment gibt es die Pentium und Celeron als J-Serie mit 10 Watt thermischer Verlustleistung, für den Mobile-Bereich mit N-Suffix beträgt die TDP geringere 6 Watt. Typischerweise sollen die Chips allerdings nur 4 Watt benötigen. Technische Basis bilden zwei oder vier Goldmont-CPU-Kerne und eine Gen9-Grafikeinheit, wie sie von Skylake bekannt ist. Wem das bekannt vorkommt: Apollo Lake entspricht weitestgehend Broxton.

  • Überblick zu Apollo Lake (Bild: Intel)
Überblick zu Apollo Lake (Bild: Intel)

Die neuen CPU-Kerne sollen pro Takt deutlich flotter arbeiten, Gleiches gilt für die integrierte Gen9-Grafikeinheit. Die kann Videos mit H.265- oder VP9-Codec effizienter decodieren als bei den Braswell (Desktop) und Cherry Trail (Mobile) genannten Vorgängern. Obendrein haben die flotteren Modelle 18 statt 16 Shader-Cluster und alle Apollo Lake können LPDDR3-1866 oder LPDDR4-2400 statt DDR3L-1600 nutzen. Das Interface ist weiterhin 128 Bit breit.

In den kommenden Wochen sollen die ersten Geräte mit den neuen Apollo Lake erscheinen. Dazu zählen unter anderem Acers Spin 1, ein Convertible, und Intels kommende Mini-PCs vom Typ NUC (Next Unit of Computing).



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