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Verfügbarkeit und Fazit

High Sierra alias MacOS 10.13 steht als kostenloses Update über den App Store bereits zur Verfügung. Der Download belegt etwa 5 GByte auf dem Datenträger. Zur Installation sind weitere 9 GByte freier Speicher notwendig. Weitere Update-Voraussetzungen sind im Detail bei Apple gelistet. In der Regel wird die 2010er-, in einigen Fällen auch die 2009er-Generation noch unterstützt.

Fazit

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High Sierra ist ein gutes Betriebssystem, an dem es an sich nichts zu meckern gibt. Schließlich gibt es kaum Änderungen bei der Bedienung und es ist davon auszugehen, dass eine große Zahl Fehler behoben wurde. Wir haben jedenfalls auf der Oberfläche keine neuen Eigenarten entdeckt. Auch das neue Dateisystem hat Vorteile, sei es das schnelle Zusammenrechnen von Dateien, die extrem schnelle Umpartitionierung oder das sinnvolle Teilen von Speicherplatz zwischen Volumes.

Probleme mit APFS direkt hatten wir keine, sieht man von dem peinlichem Drag-and-Drop-Problem mit der Funktion Digitale Bilder ab. Ein paar Änderungen bei der Foto-Anwendung oder die Anzeige der Fluginformationen sind auch recht praktisch. Schade ist allerdings, dass Apple einige Sierra-Neuerungen nicht konsequent verbessert hat, wie etwa die Tabs in Apple Maps, die weiterhin dem Anwender keine Vorteile bringen.

Die Pfuscherei, die sich Apple rund um die APFS-Werkzeuge erlaubt, stimmt uns allerdings bedenklich. Einerseits erwartet Apple von seiner Entwickler-Kundschaft, sich binnen anderthalb Jahren komplett an APFS anzupassen und fordert die Entwicklergemeinschaft allgemein im Jahresrhythmus stark.

Auf der anderen Seite ist Apple aber selbst mit erheblich längerem internem Vorlauf nicht in der Lage, sein Mac-Betriebssystem an das neue Dateisystem anzupassen. Der Vorlauf für die Drittentwickler ist dabei sehr kurz, denn erst mit dem Build 17A362a gab es eine finale Plattform, die für Entwickler eine Garantie darstellt, dass sich nichts mehr ändert. Dass sich etwas änderte, bewies Apple mit seinem APFS-Experiment für Festplatten, das kurzerhand in der Entwicklungsphase rückgängig gemacht werden musste.

Die Zwangsumstellung für Anwender hätte definitiv nicht sein müssen, denn auch Apple braucht unserer Einschätzung nach noch mindestens ein Jahr, um die gröbsten Ungereimtheiten zu beseitigen. Zudem bringt die Massenverteilung auch Apple erst einmal nichts, denn für Fusion Drives gilt sie nicht. Apple sollte wieder vorsichtiger mit seinen Betriebssystemen werden und vielleicht mal eine Pause einlegen, anstatt starr jedes Jahr Neuerungen zu erzwingen.

 Auch das dritte System macht Schwierigkeiten
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Bachsau 21. Jan 2018

Bevormundet den Benutzer an jeder Ecke und legt Konfigurationen an, die nie gewünscht...

S-Talker 23. Okt 2017

Das ist nichts geringeres als Blasphemie!!!

slead 16. Okt 2017

bei mir ist es kein Mac sondern ein hack....ein mac hack oder hack mac....auch...

Junior-Consultant 16. Okt 2017

JOWOOD! SOLDNER: TOTAL WARS War ein herrliches Bugfest.

Pjörn 14. Okt 2017

Richtig. Die wird über das Zusammenspiel von Gehirn und dem optischen Apparat...


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