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Überprüfung geht nur mit dem Boot-Volume in einem Container

So lässt sich der Container, der die Subvolumes enthält, etwa nicht prüfen. Grund: Der Container enthält ein gebootetes Volume. Interessanterweise ist es aber möglich, ein gebootetes Volume dieses Containers zu prüfen, dafür wird es temporär eingefroren. Auf System 1 erhielten wir den Fehler: Snapshot Tree Invalid. Ein parallel liegendes Volume lässt sich wiederum nicht prüfen. Grund: Das Volume ist eingebunden. Anwender müssen dieses irrelevante Volume per Hand ausklinken, also deaktivieren.

  • Die Fehlermeldung kann der Anwender in Teilen getrost ignorieren. Boot Camp wurde noch nicht angepasst. (Screenshot: Golem.de)
  • APFS kann koexistieren mit anderen Dateisystemen. Wer Probleme hat, sollte sich ein HFS+-Volume anlegen. (Screenshot: Golem.de)
  • In der ersten Woche ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... funktionierte Spotlight noch nicht richtig. (Screenshot: Golem.de)
  • Google half aber. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Übersicht ist mit APFS-Partitionen nicht mehr sonderlich gut. (Screenshot: Golem.de)
  • Herkömmlich partitionierte Festplatten stellen kein Problem dar. (Screenshot: Golem.de)
  • Experimente mit externen Datenträgern sind fix durchgeführt. (Screenshot: Golem.de)
  • Viele Fehlermeldungen gibt es nicht in deutscher Sprache. (Screenshot: Golem.de)
  • Eindeutig uneindeutig: Unser Fehler liegt bei dem falschen Partitionierungsschema. Apple zeigt das aber nicht an. (Screenshot: Golem.de)
  • Das primäre APFS-Volume kann ohne weiteres überprüft werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Das zweite Volume hingegen nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Siri-Problem: Wer nicht Berlin sagt, muss auswählen. (Screenshot: Golem.de)
  • APFS-Feature: Ein Duplikat selbst großer Programm-Packages ist schnell angelegt. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen. Größenangaben unter APFS stimmen ab und an nicht, da der Finder das Dateisystem nicht korrekt interpretieren kann. (Screenshot: Golem.de)
  • APFS-Volumes in der Kommandozeile (Screenshot: Golem.de)
  • High Sierra im Build 405 (Screenshot: Golem.de)
  • Die Dateisystemauswahl wurde erweitert. (Screenshot: Golem.de)
  • Eigentlich ist das schon seit längerem existierende neue Tool komfortabel. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit der neuen vereinfachten Ansicht provoziert sie aber Fehler. (Screenshot: Golem.de)
  • Image Capture kann mit APFS-Volumes nicht umgehen, sofern es nicht das primäre ist und kein Unterordner verwendet wird. (Screenshot: Golem.de)
  • Für die Container mitunter wichtig: vergebbare Quota- und Größenangaben. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Fehlermeldung auf unserem Macbook ließ sich nicht reparieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Nach einigen Tagen aktivierte Apple die neue Spotlight-Funktion für Flüge. (Screenshot: Golem.de)
  • Eigentlich eignet sich eine Navigationslösung gut für Touristen. Erweiterte Fremdsprachenkenntnisse sind bei Apple aber Voraussetzung. (Screenshot: Golem.de)
  • Was in Spotlight funktioniert, muss nicht mit Siri funktionieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Container-Ansicht im Disk Utility (Screenshot: Golem.de)
  • Die einfache Ansicht zeigt zu wenig. Um diese verwenden zu können, ist Hintergrundwissen zu Partitionen notwendig. (Screenshot: Golem.de)
  • Gut zu sehen: Volumes teilen sich die Kapazität. (Screenshot: Golem.de)
  • Alternative Ansicht (Screenshot: Golem.de)
Das primäre APFS-Volume kann ohne weiteres überprüft werden. (Screenshot: Golem.de)
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Beim Versuch, nach einem Unmount das Volume zu prüfen, gibt es wieder eine Fehlermeldung: Parallel liegende Volumes, also auch das prüfbare Boot-Volume, verhindern eine Prüfung und müssten auch ausgeklinkt werden. Spätestens da schlägt sich der versierte Anwender mit der Handfläche gegen die Stirn. Immerhin ließ sich das Device dort prüfen, wo die Partitionstabelle liegt, und es gab keine Probleme. Die Lösung ist einfach: Während das Boot-Volume jederzeit in einem Betriebssystem geprüft werden kann, muss ein parallel liegendes Volume im selben Container mit einem Not-System geprüft werden. Wir haben das mit dem High-Sierra-Installer verifiziert. Aber auch da muss das Boot-Volume deaktiviert werden, damit ein paralleles Volume geprüft werden kann. Zudem kann der Installer vom USB-Stick bestimmte Bereiche nicht überprüfen. Das Dienstprogramm dort verweist auf das Recovery-System, von dem man booten soll.

Einen Schreckmoment hatten wir bei ausgeklinkten APFS-Volumes innerhalb eines Containers. In diesem Falle funktioniert die Berechnung der Größe für die Partitionierung nicht mehr. Zum Glück hat das keine Auswirkungen. Ist ein Volume ausgeklinkt, wird im grafischen Partitionierungswerkzeug der gesamte Speicherbereich des Containers als verfügbar für eine weitere Partition angezeigt. Der Schieberegler lässt sich also auch in den vollen Bereich bewegen.

Bei dem Versuch, einen derart destruktiven Vorgang durchzuführen, gibt es dann die Fehlermeldung, dass der Speicherplatz nicht ausreiche. Es zeigt sich wieder: Das Dateisystem ist robust und anscheinend auch die Grundfunktionen für den Umgang. Doch bei den Werkzeugen hat Apple Basisfunktionen schlicht vergessen oder falsch implementiert. Es deutet sich an, dass die Entwickler der grafischen Werkzeuge nicht wissen, wie APFS im Kern funktioniert.

Weil einiges nicht so recht funktionierte, probierten wir weiter mit den nächsten beiden Systemen.

Auf dem zweiten System, dem Macbook 12, lag das Problem woanders. Hier gab es ein Problem beim Verändern der Container-Struktur. Als Warnung wurde eine Overallocation entdeckt. Hier gibt es bei der Art des Scannens die gleichen Einschränkungen wie beim System 1. Es liegt also nicht an der Build-Nummer. Unser Macbook hat allerdings eine Fehlermeldung auf Geräteebene generiert: Probleme wurden in der Partitionstabelle gefunden, die ein Booten verhindern könnten, aber nicht müssen. Glücklicherweise funktioniert unser System allerdings wie gewohnt. Wir glauben eher an einen Anzeigefehler wie bei Boot Camp. Hier werden Fehlermeldungen einfach falsch interpretiert, tatsächliche Fehler liegen nicht vor, zumal eine weitere Überprüfung auch keine Ergebnisse brachte.

Wir wollten aber sichergehen und starteten dafür den Mac im Recovery-Modus. Der Erste-Hilfe-Dialog findet die Fehler dort natürlich auch, kann das Problem aber nicht beheben. Wir werden auch im Recovery-Modus aufgefordert, die Erste-Hilfe-Funktion im Recovery-Modus zu verwenden. Die Partitionierung funktionierte zudem ebenfalls nicht im Recovery-Modus.

System 3 gehörte dann zu denen, bei denen mit APFS-Partitionierungen alles klappt, was uns die Möglichkeit gab, neue Fehler in den Werkzeugen zu entdecken.

 Facepalm-Momente mit APFSAuch das dritte System macht Schwierigkeiten 
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Bachsau 21. Jan 2018

Bevormundet den Benutzer an jeder Ecke und legt Konfigurationen an, die nie gewünscht...

S-Talker 23. Okt 2017

Das ist nichts geringeres als Blasphemie!!!

slead 16. Okt 2017

bei mir ist es kein Mac sondern ein hack....ein mac hack oder hack mac....auch...

Junior-Consultant 16. Okt 2017

JOWOOD! SOLDNER: TOTAL WARS War ein herrliches Bugfest.

Pjörn 14. Okt 2017

Richtig. Die wird über das Zusammenspiel von Gehirn und dem optischen Apparat...


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