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Apex AP-0: Britischer Elektro-Supersportler für 212.000 Euro

Der Apex AP-0 ist ein Elektroauto, das dem Tesla Roadster 2.0 Konkurrenz machen soll.

Artikel veröffentlicht am ,
Apex AP-0
Apex AP-0 (Bild: Apex)

Der britische Sportwagenbauer Apex gewährt einen ersten Blick auf das Elektroauto Apex AP-0, das mit einem Preis von voraussichtlich 212.000 Euro ab 2022 auf den Markt kommen soll.

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Obwohl es sich um ein Elektroauto handelt, soll der Apex AP-0 mit 1.200 kg Gesamtgewicht besonders leicht sein, dennoch aber mit einem 90-kWh-Akku ausgerüstet werden, der alleine schon 550 kg wiegt, wie die britische Fernsehsendung Top Gear berichtet. Die Karosserie und das Fahrgestell können daher nur im extremen Leichtbauverfahren konstruiert werden. Zum Einsatz kommen in vielen Bereichen Kohlefaserkomponenten. Sogar bei den Felgen wurde Karbon eingesetzt. Die Bremsscheiben bestehen aus einer Mischung aus Karbon und Keramik.

Die Motoren sollen eine Gesamtleistung von 650 PS erzeugen - also etwa 484 kW. Das Fahrzeug verfügt über einen Hinterradantrieb und soll in 2,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen. Die Höchstgeschwindigkeit soll bei 306 km/h liegen.

Die Reichweite von bis zu 545 km dürfte nur bei sehr gemächlicher Fahrt zu erreichen sein. Der Hersteller gibt an, dass die voraussichtlichen Werte unter Berücksichtigung des WLTP-Zyklus (World Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure) errechnet wurden. Wie lange der Supersportler in Höchstgeschwindigkeit unterwegs sein kann, ist nicht bekannt.

Der Akku soll unter perfekten Bedingungen in 15 Minuten von 0 auf 80 Prozent aufgeladen werden können. Auch hier gilt, dass sich erst einmal in der Realität zeigen muss, was die Versprechen des Herstellers dann noch wert sind.

Zum Vergleich: Der Tesla Roadster soll in der Basisversion in 2,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen. Ursprünglich wurde einmal das Ziel 1,9 Sekunden genannt. Tesla wollte den Roadster ab 2020 fertigen, doch nun sind die Fabriken außer der in China wegen der Ausbreitung des Coronavirus geschlossen. Die Basisversion soll 200.000 US-Dollar kosten. Interessenten müssen eine Anzahlung von 50.000 US-Dollar leisten. Die ersten Modelle, die sogenannte Founders Series, sollen 250.000 US-Dollar kosten. Wer eines davon haben will, muss den gesamten Betrag im Voraus zahlen.

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Azzuro 31. Mär 2020 / Themenstart

Ich kann mich nicht erinnern, dass das jemals genannt wurde. Als amerikanischer...

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