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Anzeige Zero Trust Security Framework in der Praxis umsetzen

Zero Trust Security Framework strukturiert IT-Sicherheit jenseits klassischer Perimeter. Ein Online-Workshop vermittelt Prinzipien, Vorgehen und Handlungsempfehlungen für die Implementierung.
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Bild: KI-generiert mit Dall-E

Zero-Trust-Ansätze setzen dort an, wo klassische Sicherheitsmodelle an Grenzen stoßen: Anwendungen, Daten und Identitäten liegen verteilt in Rechenzentrum, Cloud und SaaS, während Zugriffe nicht mehr eindeutig einem internen Netzwerk zuzuordnen sind. Gleichzeitig steigen Anforderungen an Nachvollziehbarkeit, Segmentierung und konsistente Richtlinien über Systemgrenzen hinweg.

Im Zero Trust Security Framework wird Vertrauen nicht pauschal vergeben, sondern fortlaufend geprüft. Entscheidend sind klare Prinzipien, definierte Domänen und ein umsetzbarer Plan, der Architektur, Prozesse und organisatorische Rahmenbedingungen zusammenführt. Für IT-Sicherheitsverantwortliche entsteht damit die Aufgabe, das Modell in die eigene Umgebung zu übersetzen und priorisiert umzusetzen.

Zero Trust strukturiert einführen

Für die Einführung sind zwei Aspekte besonders kritisch: Erstens muss Zero Trust in unterschiedlichen Organisationsgrößen funktionieren, also vom schlanken Set-up bis zur komplexen Enterprise-Landschaft. Zweitens braucht die Umsetzung konkrete Schritte, die von der Einordnung der Themenfelder bis zu operativen Maßnahmen reichen. Ohne gemeinsame Begrifflichkeiten und eine belastbare Vorgehensweise bleiben Initiativen oft fragmentiert und schwer skalierbar.

Um die Implementierung eines Zero Trust Security Frameworks strukturiert anzugehen, bietet die Golem Karrierewelt den Live-Remote-Workshop "Einführung in das Zero Trust Security Framework" am 21. Mai 2026 (weiterer Termin: 19. November 2026) an. Der Workshop vermittelt praxisnahes Wissen zur erfolgreichen Implementierung des Frameworks und leitet daraus Handlungsempfehlungen für die eigene Umgebung ab.

Durchgeführt wird das Training von Experten der Rewion GmbH(öffnet im neuen Fenster). Die Rewion GmbH unterstützt und berät Unternehmen bei Cloud- und Modern Workplace-Projekten; im Zentrum steht dabei ein professioneller Pragmatismus im Hinblick auf Architektur und Prozesse.

Im Mittelpunkt stehen die Prinzipien des Zero-Trust-Modells sowie die relevanten Bereiche und Themen des Frameworks. Darauf aufbauend wird Zero Trust vor dem Hintergrund unterschiedlicher Organisationsgrößen eingeordnet: Welche Bausteine sind essenziell, welche Abhängigkeiten entstehen, und wie lassen sich Maßnahmen realistisch priorisieren? Ein weiterer Schwerpunkt ist die Vorgehensweise bei der Implementierung, um aus dem Rahmenwerk ein belastbares Umsetzungsprogramm abzuleiten. Ergänzend ist Raum für Erfahrungsaustausch zu IT-Sicherheit und Zero Trust vorgesehen.

Teilnehmer erhalten Zugriff auf Präsentationen und Materialien sowie Unterlagen zur Nachbereitung. Voraussetzung zur Teilnahme ist ein grundlegendes Wissen im Bereich IT-Security. Erfahrung mit IT-Infrastrukturen und Sicherheitskonzepten ist von Vorteil.

Der Kurs

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