Anzeige: Wie die Deutsche Bahn auf Distributed Ledger setzt

Die Deutsche Bahn beschäftigt sich seit 2018 intensiv mit der Blockchain-Technologie. Die Ansätze reichen von dezentraler Mobilität und Verkehrssteuerung über gesicherte digitale Identitäten bis hin zu papierlosen Transportketten.

Sponsored Post von Deutsche Bahn veröffentlicht am
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(Bild: whyframeshot - AdobeStock)

Distributed-Ledger-Technologien - dazu gehört auch die Blockchain-Technologie - halten mehr und mehr Einzug in die verschiedenen Bereiche und Branchen. Auch die Deutsche Bahn (DB) beschäftigt sich seit 2018 mit der neuen Technologie und möglichen Einsatzbereichen. Bei der IT-Tochter DB Systel arbeiten zwei Teams an der Umsetzung und Implementierung von verschiedensten Projekten im Distributed-Ledger-Umfeld. Die Ideen reichen vom verkehrsträgerübergreifenden Ticketing über Logistiklieferketten bis hin zum Potenzial der Blockchain für den Bahnbetrieb.

Arbeit nach der "Working Backwards"-Methode

"Wir haben verschiedene Schwerpunktthemen wie die Self-Sovereign-Identity (SSI). Am wichtigsten sind aber der konkrete Bedarf und die Anforderungen innerhalb der Deutschen Bahn. Unsere Arbeit folgt dabei der 'Working Backwards'-Methode: Wir setzen an den Kundenherausforderungen an und wählen dazu die passende Technologie aus. Dieser Ansatz ermöglicht es uns Entwicklern, Customer Experience und den Einsatz von innovativen Technologien in Einklang zu bringen", sagt Sebastian Kemper, Blockchain-Entwickler der DB Systel.

Dabei läuft die Entwicklung nicht nur innerhalb der Teams oder der Deutschen Bahn. In vielen Projekten arbeiten die DB-Entwicklerinnen und Entwickler gemeinsam mit anderen Unternehmen, der Wissenschaft oder politischen Akteuren daran, die passenden technologischen Lösungen zu identifizieren und umzusetzen. Die Deutsche Bahn ist zum Beispiel gemeinsam mit anderen Wirtschaftsunternehmen an der Initiative der Bundesregierung zum Aufbau eines europäischen Identitätsökosystems beteiligt.

Digitaler Hotel-Check-in mit Distributed-Ledger-Technologien

Konkret arbeitet die DB dabei an zwei Anwendungsfällen von Distributed Ledger mit: Der erste ist ein digitaler Hotel-Check-in, der es Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Deutschen Bahn und der anderen teilnehmenden Unternehmen ermöglicht, per Smartphone in teilnehmenden Hotels einzuchecken. Dadurch soll nicht nur Zeit im Check-in-Prozess gespart, sondern gerade in der aktuellen Corona-Zeit der physische Kontakt reduziert werden. Ein weiterer Anwendungsfall ist das Zutritts- und Zugangsmanagement durch digitale, auf SSI basierende Mitarbeiter- und Gästeausweise. Hier soll beispielsweise der physische Gebäudezugang mittels digitaler Ausweise geregelt und ermöglicht werden. Das verkürzt Wartezeiten am Empfang bei gleichbleibender Sicherheit.

Durch den Austausch mit Entwicklerinnen und Entwicklern der anderen Projektpartner ist es möglich, neue Ansätze gemeinsam zu erproben, Know-how auszutauschen und voneinander zu lernen. Das erworbene Wissen hilft am Ende auch dabei, noch bessere Lösungen für die Deutsche Bahn zu entwickeln: "Als Blockchain-Entwickler beschäftigt man sich mit einer Vielzahl von Technologien, die man alleine gar nicht alle vollumfänglich beherrschen kann. Deshalb sind ein erfahrenes Team und die ständige Weiterbildung wichtig", sagt Christian Müller, Blockchain-Entwickler bei DB Systel. Die Blockchain-Teams der Deutschen Bahn arbeiten an vielen Anwendungsfällen und haben bereits erste Lösungen, wie beispielsweise die Erlösaufteilung von Ticketeinnahmen oder eine Blockchain-basierte, dezentrale Verkehrssteuerung, getestet.

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Über die DB Systel GmbH

Die DB Systel GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main ist hundertprozentige Tochter der Deutschen Bahn AG und Digitalpartner für alle Konzern-Gesellschaften. Mit dem ganzheitlichen, kundenspezifischen Angebot, das höchsten IT-Standards entspricht, treibt DB Systel die Digitalisierung der DB erfolgreich, integrativ und wertschaffend voran. » Mehr erfahren

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