Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Anzeige Wie das WLAN-Testteam bei AVM für Spitzenqualität sorgt

Durch ein selbst entwickeltes Testsystem, ausgeprägten Teamgeist und eine große Portion technischer Neugier stellt das WLAN-Testteam von AVM sicher, dass FRITZ!-Produkte zuverlässig, leistungsfähig und benutzerfreundlich arbeiten.
/ AVM
Auf Google folgen (öffnet im neuen Fenster)
Felix Pieschka ist seit März 2022 Softwareentwickler im WLAN-Team bei AVM in Berlin und für das Testen der FRITZ!-Produkte zuständig. (Bild: AVM)
Felix Pieschka ist seit März 2022 Softwareentwickler im WLAN-Team bei AVM in Berlin und für das Testen der FRITZ!-Produkte zuständig. Bild: AVM

Neue WLAN-Standards, neue Testmaßstäbe

"Mit jeder neuen WLAN-Generation steigen nicht nur die Erwartungen der Nutzer, auch die Anforderungen an unser Testsystem werden komplexer", sagt Felix Pieschka, Softwareentwickler im Bereich WLAN-Testautomatisierung bei AVM. Als einer der ersten Kontakte in der Qualitätssicherung sorgt sein Team dafür, dass FRITZ!-Produkte reibungslos mit unterschiedlichen Endgeräten und Netzwerkszenarien funktionieren – vom neuen Wi-Fi-7-Client bis zu älteren Legacy-Geräten.

Die Einführung neuer Standards wie Wi-Fi 7 hat nicht nur die technische Landschaft verändert, sondern auch den Innovationsdruck auf Testsysteme erhöht. "Wi-Fi 7 hat uns besonders beschäftigt, vor allem durch neue Hardware-Anforderungen und veränderte Nutzungsszenarien", erklärt Pieschka. Damit die Qualität weiterhin stimmt, hat AVM massiv in Infrastruktur, Tools und eigene Testumgebungen investiert – mit dem Ziel, realitätsnahe Tests zu ermöglichen und automatisiert durchzuführen.

Automatisierung trifft Realität

Ein zentrales Element der Teststrategie ist ein eigens entwickeltes Framework, das eine vollautomatisierte Steuerung, Konfiguration und Prüfung der FRITZ!-Geräte erlaubt. "Damit können wir nicht nur einfache Funktionstests durchführen, sondern auch komplexe Mesh-Szenarien simulieren – rund um die Uhr und hochgradig parallelisiert", so Pieschka.

Die Systemlandschaft dahinter ist breit gefächert: Je nach Anwendungsfall treffen Java, Python und C auf Webtechnologien, relationale Datenbanken sowie Virtualisierung über Proxmox.

Durch den Aufbau mehrerer, speziell für Performance-Messungen genutzter Räume kann AVM unter kontrollierten Bedingungen auch anspruchsvollste WLAN-Szenarien reproduzieren, etwa in abgeschirmten Testkammern. "Realistische Umgebungen sind für uns zentral, vom Wohnzimmer bis zum Mehrfamilienhaus", sagt Pieschka. Getestet wird immer aus Nutzersicht und das mit allen Geräten im Portfolio: vom Router über Repeater bis zum Smart-TV.

Vernetzung auf allen Ebenen

Der hohe Anspruch an Qualität spiegelt sich in der Technik und im Teamwork: "Wir arbeiten eng mit Entwicklung, Produktmanagement und weiteren Testteams zusammen, immer auf Augenhöhe", erklärt Pieschka. Das Besondere dabei ist, dass das Team als Teil der WLAN-Softwareentwicklung direkt mit den Kolleginnen und Kollegen der Gruppe gemeinsam agiert und sie in ihrer täglichen Arbeit unterstützt.

Die Tests sind zum einen eine vorgeschaltete Hilfe, zum anderen ergänzen und erweitern sie die Entwicklungsergebnisse, bevor diese schließlich an die unabhängige FRITZ!OS-Gesamtqualitätssicherung übergeben werden. Der gemeinsame Standort in Berlin erlaubt kurze Wege und persönliche Abstimmung auch bei spontanen Ideen oder Problemen.

Diese offene Kommunikationskultur ermöglicht es, neue Denkansätze schnell umzusetzen. So konnte das Team etwa das bestehende Testsystem grundlegend modernisieren und die Effizienz deutlich steigern. "Heute stehen uns Testergebnisse in Echtzeit zur Verfügung. Das beschleunigt die Entwicklung erheblich und entlastet die Entwicklerinnen und Entwickler", so Pieschka. Erste Schritte in Richtung automatisierter Fehlerklassifikation sind bereits gemacht – in Zukunft vermutlich unterstützt durch Machine-Learning-Ansätze.

Qualität durch Weiterentwicklung

"Unsere Aufgabe endet nicht beim Test. Wir schaffen die Voraussetzungen dafür, dass Produkte einfach funktionieren", sagt Pieschka. Diese Haltung prägt auch den Arbeitsalltag: flexible Arbeitszeiten, persönliche Entfaltungsmöglichkeiten und eine Kultur, in der alle Vorschläge einbringen können. "Wir bekommen Ziele, aber wie wir sie erreichen, liegt bei uns. Das gibt uns Raum für Kreativität", betont der Softwareentwickler.

Das Testsystem ist nicht nur Mittel zum Zweck, sondern strategisches Fundament für Innovation. AVM arbeitet kontinuierlich an neuen Produktgenerationen. Entsprechend wächst die Zahl möglicher Szenarien, die im Test berücksichtigt werden müssen. Pieschka dazu: "Um dem gerecht zu werden, bauen wir unsere Infrastruktur weiter aus, mit dem Ziel, auch in Zukunft die Qualität zu liefern, die unsere Nutzer erwarten."

Die Einblicke in die Arbeit des Testteams klingen für dich spannend und du möchtest Teil des Teams werden? Dann bewirb dich jetzt unter jobs.avm.de(öffnet im neuen Fenster).

Über AVM

AVM ist Europas führender Hersteller von Produkten für das digitale Zuhause. Mit rund 890 Mitarbeitenden und mit FRITZ!Box als der bekanntesten Marke für WLAN-Router bringt AVM Millionen von Menschen ins Internet. Du hast Lust, in einem offenen und motivierten Team an zukunftsweisenden Technologien mitzuwirken? Erfahre mehr über AVM unter >!

jobs.avm.de (öffnet im neuen Fenster)

Was ist ein Sponsored Post?


Relevante Themen