Anzeige: Wie Ansible die IT-Administration vereinfacht

Das beliebte Open-Source-Orchestrierungstool Ansible hilft IT-Admins bei der Einrichtung und Verwaltung größerer Systeme. Wie sich Ansible nutzbringend einsetzen lässt, zeigt die Golem Akademie.

Sponsored Post von Golem Akademie veröffentlicht am
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(Bild: Brett Sayles/pexels.com)

Vor etwas mehr als neun Jahren gestartet und 2014 von Red Hat gekauft, ist Ansible mittlerweile zu einem der populärsten Orchestrierungstools im Open-Source-Universum herangereift. Mit Ansible lassen sich horizontal skalierbare Systeme und Systemlandschaften sicher einrichten und verwalten.

Release 3.0 macht Ansible-Entwicklung unabhängiger

Mit dem Ende Februar angekündigten Release 3.0 hat das Automatisierungswerkzeug einen größeren Umbau durchlaufen. Entwicklerzyklen sollen künftig unabhängiger voneinander erfolgen. Zudem ist eine modularere Organisation vorgesehen. Zu den technischen Neuerungen gehört, dass Admins jetzt etwa ein eigenes Modul für nutzerspezifische SSH-Einstellungen zur Verfügung steht. Zudem führt ein Connection-Plugin jetzt Tasks in Docker-Containern aus. Für Mai ist bereits Release 4.0 angekündigt.

Für die Umsetzung der Konfigurationsvorgaben ist Ansible - anders als klassische Tools wie Puppet, Chef oder Saltstack - nicht auf den Einsatz eines Agenten angewiesen. Ansible benötigt für den Zugriff und das Management von Systemen lediglich einen SSH-Server und eine aktuelle Python-Installation. Dadurch ist Ansible höchst dynamisch und flexibel einsetzbar.

Code im YAML-Format

Der Code wird im übersichtlichen YAML-Format verfasst. Das hat zur Folge, dass dieser - anders als mit einer eigenen Beschreibungssprache - leicht zugänglich und wartbar bleibt. Ein breites Inventar an Mechanismen - verschiedene Variablentypen, Vorlagen und Kontrollstrukturen - ermöglicht es, typische Probleme bei Konfiguration und Verwaltung elegant zu lösen.

Die durchdachten Ansible-Konzepte erleichtern den Einstieg. Wer statt Learning by Doing auf eine professionelle Einführung ins Thema setzt, dem bietet die Golem Akademie vom 26. bis 30. April 2021 den Kurs "Ansible Fundamentals". Die Teilnehmenden lernen anhand praktischer Beispiele, wie sie mit Ansible Linux-Systeme konfigurieren und verwalten. Außerdem im Mittelpunkt: das automatisierte Deployment von Anwendungen.

Fortgeschrittene Ansible-Techniken

Weitere Schwerpunkte sind die Playbooks und die zugrundeliegende YAML-Syntax. Zu den fortgeschrittenen Techniken, die in dem Ansible-Online-Workshop vermittelt werden, gehören die Verschlüsselung von Ansible-Dateien per Ansible Vault, sogenannte "magische Variablen" und das Tagging.

Die Golem Akademie realisiert den Workshop in Kooperation mit der B1 Systems GmbH. Teilnehmende sollten ein fundiertes Wissen der System- und Netzwerkadministration unter Linux und grundlegende Kenntnisse in der Shell-Programmierung mitbringen. Für den in deutscher Sprache durchgeführten Workshop wird ein PC mit einem Betriebssystem nach Wahl sowie Internetanschluss benötigt.

Der Kurs

Ansible Fundamentals: Systemdeployment & -management: 26. bis 30. April 2021, online

Eine Übersicht über alle Trainings finden Interessierte auf akademie.golem.de.

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