Anzeige: Warum cloudbasierte Netzwerke auf dem Vormarsch sind

Corona hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig flexible und agile Netzwerkumgebungen sind. Kein Wunder, dass Unternehmen immer häufiger auf Network as a Service (NaaS) setzen. Sieben Argumente, die für ein gemanagtes Netzwerk aus der Cloud sprechen.

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(Bild: Telekom)

Zu sperrig, zu unflexibel, zu intransparent: Spätestens als im vergangenen Jahr zahllose Firmen von jetzt auf gleich viele Beschäftigte ins Homeoffice schicken mussten, erwiesen sich viele Netzwerkumgebungen als ineffizient. Wer dagegen auf ein gemanagtes Netzwerk aus der Cloud, ein sogenanntes Network as a Service (NaaS) gesetzt hatte, konnte seinen Betrieb in der Regel ganz unkompliziert von Office auf Homeoffice umstellen.

Verständlich also, dass Fachleute dem NaaS-Markt eine goldene Zukunft voraussagen. Die Marktforscher von Global Market Insights prognostizieren dem Segment bis 2025 ein jährliches Wachstum von 35 Prozent. Gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die in der Regel wenig Zeit und Ressourcen für ihre IT-Infrastruktur haben, profitieren von dem Konzept. Denn statt selbst viel Zeit und Nerven in Installation und Betrieb eines eigenen Local Area Networks (LAN) zu stecken, lassen sich diese Aufgaben einfach an den jeweiligen Provider übertragen, zum Beispiel die Telekom.

Mit seinem Cisco Meraki Managed Service (CMMS) hat der IT-Spezialist ein umfassendes Managed-Services-Angebot für KMU entwickelt. Es besteht aus ausgewählten Meraki-Komponenten (Wireless Access Points, Switche, Security Devices und Überwachungskameras) sowie umfassenden Serviceleistungen der Telekom und erschließt Unternehmen einiges an Mehrwert:

1. Hochverfügbarkeit

Die Ausfallsicherheit und durchgängige Verfügbarkeit eines LANs zu gewährleisten ist eine immense Herausforderung, vor allem für KMU. Oft reicht schon eine Fehlkonfiguration, um den Datenfluss komplett auszubremsen. Die Hochsicherheitsrechenzentren von Cisco Meraki gewährleisten dagegen eine nahezu 100-prozentige Verfügbarkeit.

2. Datenschutz

NaaS-Angebote sind in der Regel weitaus sicherer als LANs, die Firmen im eigenen Rechenzentrum betreiben. Zumindest wenn die Anbieter sie in deutschen oder europäischen Rechenzentren gehostet werden, wie es die Telekom im Falle von CMMS tut. Denn hier gilt automatisch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).

3. Kalkulationssicherheit

Komplexe Netzwerke zu verwalten ist teuer: Es gilt, neue Komponenten aufwendig einzubinden und zu verkabeln, Mitarbeiter zu schulen. Wer dagegen auf ein gemanagtes Netzwerk aus der Cloud setzt, braucht keine Kostenexplosion zu befürchten. Denn alles, was mit dem Netzwerk zu tun hat, managt die Telekom für eine überschaubare monatliche Gebühr.

4. Flexibilität

Viele Unternehmen scheitern daran, Netzwerkerweiterungen oder -anpassungen zeitnah umzusetzen. Oft fehlen dafür Zeit, Personal oder Know-how. Wer sein Netzwerk als Managed-Netzwerk bezieht, muss die gewünschten Konfigurationsänderungen nur noch seinem Provider mitteilen.

5. Transparenz

Herkömmliche, über Jahrzehnte gewachsene Netzwerkarchitekturen sind häufig unübersichtlich und entsprechend schwer zu verwalten. Softwaregesteuerte Netzwerke (SD-WANs) wie Cisco Meraki stellen die gesamte Netzwerkinfrastruktur dagegen über anwenderfreundliche Dashboards transparent dar.

6. Skalierbarkeit

Neue Standorte, Niederlassungen oder Arbeitsplätze lassen sich in cloudbasierten LANs problemlos einbinden, Netzwerkkapazitäten jederzeit unkompliziert vergrößern oder verkleinern. Denn NaaS-Pakete sind individuell und flexibel konfigurierbar und schaffen so das technologische Fundament für eine optimale Unternehmensentwicklung.

7. Zuverlässigkeit

Ein Netzwerk muss rund um die Uhr sicher funktionieren und immer auf dem neuesten Stand der Technik sein. Genau dafür halten Provider wie die Telekom hochqualifizierte Experten vor. Sie kümmern sich um Updates, Wartung und die passgenaue Weiterentwicklung des Netzwerks - und gewährleisten so den reibungslosen Netzwerkbetrieb.

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