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Anzeige Vibe Coding: Mit KI Software bauen ohne Programmierkenntnisse

Vibe Coding verändert die Softwareentwicklung: Aus einer Idee entsteht mit KI-Unterstützung in kurzer Zeit ein funktionierender Prototyp. Ein Workshop zeigt die praktische Umsetzung.
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Auf Google folgen (öffnet im neuen Fenster)
Bild: KI-generiert

Vibe Coding verändert, wie Software entsteht. Statt Entwicklerteam, Lastenheft und wochenlanger Umsetzung genügt heute oft eine Beschreibung in natürlicher Sprache, aus der KI-Systeme funktionierende Apps, interne Tools, Dashboards oder Automatisierungen erzeugen.

Im Mittelpunkt steht nicht das klassische Programmieren, sondern die Fähigkeit, digitale Lösungen selbst zu entwerfen, zu testen und zu verbessern. Für Fach- und Führungskräfte, Gründer, Produktmanager sowie Marketing- und Sales-Teams eröffnet der Ansatz die Möglichkeit, eigene Ideen ohne Entwicklerhintergrund direkt in Prototypen zu übersetzen.

Von der Idee zum funktionierenden Prototyp

Damit aus der neuen Arbeitsweise echte Produktivität wird, bietet die Golem Karrierewelt den Workshop "Vibe Coding – Softwareentwicklung mit KI / AI" am 7. Oktober 2026 an. Der Dozent, Dirk Wonhöfer(öffnet im neuen Fenster), bringt 25 Jahre IT-Erfahrung und vier Jahre intensive KI-Praxis mit. Als AI Enablement Architect entwickelt er KI-Trainingsprogramme für internationale Organisationen und baut regelmäßig produktive Apps, Automatisierungen und interne Tools mit KI-Unterstützung. Sein Ansatz: weniger Theorie, mehr Live-Demo, mehr echte Ergebnisse.

Der eintägige Live-Workshop findet online per Videokonferenz statt und richtet sich an Teilnehmer ohne Programmierkenntnisse. Nach einem Einstieg in die Grundlagen von Vibe Coding folgt ein Überblick über führende Plattformen wie Lovable, Bolt, Replit, Cursor, Claude Code und Google AI Studio. Die Teilnehmer lernen, Anforderungen, Nutzerrollen, Daten und Workflows so zu formulieren, dass KI-Systeme daraus brauchbare Software-Prototypen erzeugen.

Eine Live-Demo zeigt, wie aus einer Idee eine funktionierende Anwendung entsteht. Ergänzend behandelt der Workshop Reverse Engineering bestehender Webseiten und Apps, die als Vorlage für eigene Projekte analysiert und nachgebaut werden, sowie das systematische Debuggen von Fehlern mit KI-Unterstützung. Dabei wird auch geklärt, welche einfachen Datenstrukturen, Benutzeroberflächen und Workflows sich ohne Code umsetzen lassen und wo professionelle Entwicklung weiterhin nötig bleibt.

Ein Sicherheits- und Qualitätscheck vermittelt, welche Punkte vor dem produktiven Einsatz geprüft werden sollten. Im abschließenden Bau-Sprint entwickeln die Teilnehmer einen eigenen Prototyp für einen realen Arbeitsprozess und erhalten in der Ergebnisrunde Feedback zu sinnvollen nächsten Schritten.

Voraussetzung für die Teilnahme ist ein Google-Account für Google AI Studio; der Zugang zu einem weiteren KI-Coding-Tool ist optional. Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich. Nach Abschluss des Workshops erhalten die Teilnehmer ein Teilnahmezertifikat.

Der Kurs

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