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Anzeige: Sieben wichtige User-Experience-Trends im E-Commerce

Der E-Commerce setzt seinen Siegeszug fort. Das Einkaufen im Internet zwingt etablierte Einzelhandelsriesen in die Knie. Eine immer bessere User Experience trägt dazu bei. Die folgenden sieben Trends muss jeder Händler auf dem Screen haben.

Sponsored Post von Unzer veröffentlicht am
Wird schon bald überall vorausgesetzt: Bezahlen können, wie man will.
Wird schon bald überall vorausgesetzt: Bezahlen können, wie man will. (Bild: Unzer)

Nicht nur Angebot und Preis entscheiden darüber, in welchem Shop die Kunden einkaufen. Oft entscheidet die User Experience einer Webseite, ob der Nutzer kauft oder sogar regelmäßiger Kunde wird. Diese Punkte sollten alle E-Commerce-Verantwortlichen beachten.

1. Alle Bezahlarten aus einer Hand anbieten

Kunden, die bezahlen können, wie sie wollen, entscheiden sich eher für den Kauf, sind bereit, mehr auszugeben und wiederzukehren. Inzwischen gibt es so viele Bezahlarten, dass sich Händler schwertun, den richtigen Mix zu finden. Digitale Payment-Partner wie Unzer ebnen den Weg durch pure Vereinfachung. Sie bieten alle gängigen Zahlungsmethoden - von Apple Pay bis Visa - mit nur einem Vertrag und einer Integration an. Dank eines Tools können die Bezahlpräferenzen der Kunden analysiert und Zahlungsarten jederzeit ab- oder zugeschaltet werden.

2. Shopping mit Augmented und Virtual Reality

IKEA und Amazon sind die Vorreiter bei der Integration von Online-Produkten in das persönliche Umfeld. Möbel werden im Zuge des virtuellen Einkaufsbummels in der eigenen Wohnung platziert, ausgesuchte Kleidung erscheint virtuell auf den eigenen Körper projiziert. Schon heute tätigen 100 Millionen Konsumenten ihre Einkäufe mit Hilfe von Augmented Reality.

3. Gesteigerte Akzeptanz für KI

Die anfängliche Skepsis gegenüber künstlicher Intelligenz ist durch sukzessive Integration in den Alltag der gespannten Erwartung gewichen, welche Evolutionsschritte noch bevorstehen. Zum Beispiel die Exaktheit von Produktvorschlägen im Onlineshop: Die Treffsicherheit nimmt zu, was wiederum die Akzeptanz erhöht und für noch mehr Effizienz sorgt. Das wird dazu führen, dass die KI bereits eine optimale Empfehlung parat hat, bevor der User selbst auf den Gedanken gekommen ist. Das spart Zeit und verstärkt die emotionale Bindung zum Anbieter, wie auch eine Studie von Elaboratum zeigt.

4. Stationäre Showrooms für Online-Plattformen

Das Bild der Innenstädte wandelt sich hin zu einem Erlebnis-Parcours aus Gastronomie und Showrooms. Statt verfügbaren Platz mit möglichst viel Ware auszustatten, wird es Präsentationsflächen wesentlicher Produkte geben, welche dann in der gewünschten Variante bestellt werden. Die Produkte selbst gehören nicht zwangsläufig zum Inventar des Showrooms. Dieser erhält vielmehr eine Vermittlungsprovision. Die Lieferung erfolgt je nach Kundenwunsch in die eigenen vier Wände oder den Showroom. Amazon betreibt derartige Läden in den USA bereits sehr erfolgreich.

5. Das Paket landet in der Packstation. Oder auf dem Hochhausdach.

Packstationen bieten dem User die Möglichkeit, mittels kurzer Wege rund um die Uhr an aufgegebene Bestellungen zu kommen. Die Flexibilität hinterlässt das Gefühl, selbstbestimmt handeln zu können, ohne auf Nachbarn angewiesen zu sein. PWC hat diese Möglichkeiten in einer Studie näher beleuchtet. Für volumenmäßig kleine oder wichtige Sofortlieferungen, beispielsweise Arzneimittel, stellen Drohnen einen Trend dar, der sich für die Ballungsgebiete in Kürze etablieren wird.

6. Social Commerce: Der beiläufige Einkauf wird zur Regel.

Marketer agieren auf Facebook, Instagram, Twitter oder TikTok nicht vordergründig werblich, sondern in Ton und Stil von User-Beiträgen. Diese Form des Social Commerce hat sich durch die Optimierung der hinterlegten Parameter zu einer besonders akzeptierten Form der Werbung entwickelt. Heutige Algorithmen treffen den Geschmack der User, welche sich gerne damit brüsten, ein Produkt als Erste entdeckt zu haben. Dieser Erfolg wird wiederum in den sozialen Medien geteilt und erhöht noch einmal die Aufmerksamkeit.

7. Vertrauen ausgesprochen: Voice Commerce wird immer beliebter.

Siri und Alexa werden sukzessive zu digitalen Einkaufsbegleitern, die auf Zuruf Bestellungen aufgeben. Mit der Integration der Voice-Lösungen in Haus, Auto, Kopfhörer und vielem mehr entwickelt sich Voice Commerce sprunghaft zu einer völlig neuen User Experience. Die künstliche Intelligenz übernimmt die Beratungsrolle eines professionellen Shopmitarbeiters. Da der User eine persönliche Bindung zu seinem Sprachassistenten besitzt, bringt er den Empfehlungen ein hohes Maß an Vertrauen entgegen.

Alles zum Thema Payment erfahren Sie hier.

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