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Deal Passend zur Gamescom: Golem Allround-PC jetzt mit Rabatt und Finanzierung bei Systemtreff

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Gamescom 2026 steht an, RAM-Ageddon treibt Preise: Der Golem Allround bietet RTX-5070-Power, 40 Euro Rabatt und 0-Prozent-Finanzierung.
/ Boris Connemann
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Passend zur Gamescom 2026: Golem Allround mit RTX 5070 jetzt mit 40-Euro-Rabatt und 0-Prozent-Finanzierung (Bild: Amazon.de/Erzeugt mit ChatGPT)
Passend zur Gamescom 2026: Golem Allround mit RTX 5070 jetzt mit 40-Euro-Rabatt und 0-Prozent-Finanzierung Bild: Amazon.de/Erzeugt mit ChatGPT

Die Gamescom steht vor der Tür und damit für Millionen Spieler der wohl wichtigste Termin des Jahres. Vom 26. bis 30. August verwandelt sich Köln wieder in das Zentrum der Spielewelt. Wer nicht vor Ort sein kann, bekommt bereits am Dienstagabend einen Vorgeschmack: Die Gamescom Opening Night Live startet auf Youtube(öffnet im neuen Fenster) und Twitch am 25. August um 20 Uhr und bringt viele neue Spiele, Trailer und Ankündigungen auf die Bildschirme. Die Vorfreude auf das Gaming-Jahr 2027 ist also groß. Gleichzeitig gibt es allerdings einen guten Grund, die Anschaffung eines neuen Gaming-PCs nicht unnötig auf die lange Bank zu schieben: Die Hardwarepreise kennen derzeit eher eine Richtung – nach oben.

RAM-Ageddon macht Gaming-Hardware teurer

Die Speicherkrise hat sich zu einem echten Problem für PC-Spieler entwickelt. DDR5-Speicher ist innerhalb eines Jahres dramatisch teurer geworden, auch SSDs ziehen spürbar an. Die Ursachen liegen unter anderem in der enormen Nachfrage aus dem KI- und Rechenzentrumsbereich. Eine schnelle Entspannung ist derzeit nicht in Sicht. Im Gegenteil: Marktbeobachter rechnen mit anhaltend hohen Preisen und weiteren Belastungen für PCs, Spielekonsolen und weitere Hardware, in denen die entsprechenden Bauteile zum Einsatz kommen. Das macht fertig konfigurierte Systeme, die bereits heute zu einem kalkulierten Preis erhältlich sind, besonders interessant. Beim Golem Allround kommt aktuell noch ein weiterer Vorteil hinzu: 40 Euro Rabatt auf den Preis. Das abgebildete System kostet damit derzeit 1.899,90 Euro, und mit der ebenfalls verfügbaren 0-Prozent-Finanzierung lässt sich der Kaufpreis zudem in erträglichen Raten stemmen.

Der Golem Allround: WQHD ist sein Revier

Der Golem Allround

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ist kein PC, der sich mit einem Kompromiss zwischen Prozessor und Grafikkarte zufriedengibt. Im Zentrum stehen ein AMD Ryzen 5 9500F mit sechs Kernen und bis zu 5,0 GHz sowie eine Geforce RTX 5070 mit 12 GB Videospeicher. Dazu kommen 32 GB DDR5-6000 mit niedrigen CL30-Latenzen und eine 1-TB-NVMe-SSD.

Die CPU basiert auf AMDs Zen-5-Architektur und ist damit deutlich moderner, als der Ryzen 5 9500F zunächst vermuten lässt. In Spielen liegt sie nur wenige Prozent hinter dem größeren Ryzen 5 9600X und zeigt gerade bei hohen Bildraten eine überzeugende Leistung. Für die RTX 5070 ist das eine passende Grundlage: Bei 1440p verschiebt sich das Limit meist auf die Grafikkarte, so dass die sechs Kerne und zwölf Threads des Ryzen ausreichend Reserven bieten. Die RTX 5070 wiederum ist eine Karte für anspruchsvolles WQHD-Gaming. Ein anschauliches Beispiel liefert Crimson Desert: In einem umfangreichen Benchmark erreicht die RTX 5070 bei 2.560 × 1.440 Pixeln durchschnittlich rund 91 FPS. Selbst mit aktiviertem Raytracing und Ray-Reconstruction bleibt die Karte in dieser Auflösung im Bereich, in dem 60 FPS erreichbar sind.

Auch Spiele wie Black Myth: Wukong oder Cyberpunk 2077 zeigen, dass die RTX 5070 in 1440p eine sehr ordentliche Leistung liefert. Wer DLSS und Frame-Generation nutzt, kann so natürlich zusätzliche Reserven mobilisieren. Damit ist der Golem Allround

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für aktuelle AAA-Spiele hervorragend aufgestellt. Full HD stellt für das System ohnehin kein Problem dar. WQHD ist die Auflösung, in der die Kombination aus Ryzen 5 9500F und RTX 5070 besonders sinnvoll zur Geltung kommt. 4K ist ebenfalls möglich, verlangt bei den anspruchsvollsten Spielen aber nach DLSS und einer sinnvollen Auswahl der Grafikeinstellungen.

Golem Allround | AMD Ryzen 5 9500F - 6x 3.8GHz | 32GB DDR5 | Nvidia GeForce RTX 5070 12GB | 1TB NVMe

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Und dann ist da noch die PS5 Pro

Der Preisvergleich mit der Konsole drängt sich geradezu auf. Die PS5 Pro kostet aktuell 900 Euro – wohlgemerkt ohne Disc-Laufwerk und ohne den vertikalen Standfuß. Das Laufwerk liegt bei rund 80 Euro, der Standfuß bei 30 Euro. Damit landet eine PS5 Pro mit den beiden Zubehörteilen bereits bei krassen 1.000 Euro. So teuer war eine Spielekonsole bis jetzt nicht. Der Golem Allround

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kostet aktuell also knapp zwei komplett ausgestattete PS5 Pro. Dafür erhält man allerdings auch einen vollwertigen PC mit deutlich mehr Rechen- und Grafikleistung, Windows 11 Pro, 32 GB DDR5 und der Möglichkeit, Hardware später auszutauschen oder aufzurüsten. Vor allem bei der Grafikkarte wird der Unterschied greifbar. Die RTX 5070 ist für hohe Bildraten in WQHD ausgelegt und bringt Nvidias aktuelles DLSS-Ökosystem einschließlich Frame-Generation mit. Die PS5 Pro bietet mit PSSR und verbessertem Raytracing ebenfalls moderne Techniken, bleibt aber eine geschlossene Plattform mit festgelegter Hardware und deutlich weniger Leistung.

Beim PC entscheidet der Spieler selbst

Noch wichtiger wird der Unterschied bei der Software. Wer auf der Playstation kauft, bewegt sich im Ökosystem von Sony und dem Playstation Network. Beim PC stehen dagegen Steam, Epic Games Store, GOG, Microsoft Store und zahlreiche weitere Plattformen zur Verfügung. Preise können verglichen werden, Aktionen genutzt und Spiele teilweise auch komplett ohne DRM erworben werden. Das Thema dürfte künftig noch wichtiger werden.

Sony hat inzwischen offiziell angekündigt, dass ab Januar 2028 für neue Playstation-Spiele keine physischen Discs mehr produziert werden. Neue Titel sollen dann nur noch digital über den Playstation Store und digitale Angebote im Handel vertrieben werden. Für Spieler, die Wert auf physische Spiele, Weiterverkauf oder freie Händlerwahl legen, ist das eine erhebliche Veränderung. Der PC bleibt bei dieser Entwicklung die offenere Plattform. Wo und zu welchem Preis ein Spiel gekauft wird, entscheidet letztlich der Nutzer selbst.

Gamescom-Fieber trifft auf steigende Preise

Wer am 25. August die Opening Night Live auf Youtube(öffnet im neuen Fenster) verfolgt oder anschließend die Gamescom-Highlights der kommenden Monate studiert, dürfte schnell eine lange Wunschliste zusammenhaben. Und genau dann stellt sich die Frage: Noch ein Jahr mit der alten Hardware spielen – oder jetzt aufrüsten? Beim Golem Allround-PC

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sprechen derzeit einige Argumente für den zweiten Weg. Die Ausstattung ist auf modernes Gaming zugeschnitten, 32 GB DDR5 sind bereits dabei, die RTX 5070 bietet genügend Leistung für WQHD und aktuelle Upscaling-Techniken sorgen für zusätzliche Reserven. Gleichzeitig werden RAM und SSDs momentan eher teurer als günstiger.

Golem Allround | AMD Ryzen 5 9500F - 6x 3.8GHz | 32GB DDR5 | Nvidia GeForce RTX 5070 12GB | 1TB NVMe

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Der aktuelle 40-Euro-Rabatt und die 0-Prozent-Finanzierung entschärfen den Kaufpreis zusätzlich. Wer also ohnehin über einen neuen Gaming-PC nachdenkt, bekommt momentan einen zusätzlichen Anreiz, nicht erst auf die nächste Preisrunde zu warten.

Konfiguration nach Wunsch möglich

Auch der Golem Allround ist kein unveränderliches Komplettpaket. Wer mehr Speicherplatz benötigt, mehr Arbeitsspeicher möchte oder andere Komponenten bevorzugt, kann die Konfiguration bei Systemtreff individuell anpassen. Gerade in der gegenwärtigen Marktsituation ist das sinnvoll, weil sich Verfügbarkeiten und Preise einzelner Komponenten kurzfristig ändern können. Die Golem-PCs werden deshalb bei Bedarf angepasst, ohne dass das Grundprinzip verloren geht: eine sinnvoll abgestimmte Ausstattung zu einem möglichst fairen Preis.

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