Deal Passend zur Gamescom: Golem Allround-PC jetzt mit Rabatt und Finanzierung bei Systemtreff
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Die Gamescom steht vor der Tür und damit für Millionen Spieler der wohl wichtigste Termin des Jahres. Vom 26. bis 30. August verwandelt sich Köln wieder in das Zentrum der Spielewelt. Wer nicht vor Ort sein kann, bekommt bereits am Dienstagabend einen Vorgeschmack: Die Gamescom Opening Night Live startet auf Youtube(öffnet im neuen Fenster) und Twitch am 25. August um 20 Uhr und bringt viele neue Spiele, Trailer und Ankündigungen auf die Bildschirme. Die Vorfreude auf das Gaming-Jahr 2027 ist also groß. Gleichzeitig gibt es allerdings einen guten Grund, die Anschaffung eines neuen Gaming-PCs nicht unnötig auf die lange Bank zu schieben: Die Hardwarepreise kennen derzeit eher eine Richtung – nach oben.
RAM-Ageddon macht Gaming-Hardware teurer
Die Speicherkrise hat sich zu einem echten Problem für PC-Spieler entwickelt. DDR5-Speicher ist innerhalb eines Jahres dramatisch teurer geworden, auch SSDs ziehen spürbar an. Die Ursachen liegen unter anderem in der enormen Nachfrage aus dem KI- und Rechenzentrumsbereich. Eine schnelle Entspannung ist derzeit nicht in Sicht. Im Gegenteil: Marktbeobachter rechnen mit anhaltend hohen Preisen und weiteren Belastungen für PCs, Spielekonsolen und weitere Hardware, in denen die entsprechenden Bauteile zum Einsatz kommen. Das macht fertig konfigurierte Systeme, die bereits heute zu einem kalkulierten Preis erhältlich sind, besonders interessant. Beim Golem Allround kommt aktuell noch ein weiterer Vorteil hinzu: 40 Euro Rabatt auf den Preis. Das abgebildete System kostet damit derzeit 1.899,90 Euro, und mit der ebenfalls verfügbaren 0-Prozent-Finanzierung lässt sich der Kaufpreis zudem in erträglichen Raten stemmen.
Der Golem Allround: WQHD ist sein Revier
Der Golem Allround
Die CPU basiert auf AMDs Zen-5-Architektur und ist damit deutlich moderner, als der Ryzen 5 9500F zunächst vermuten lässt. In Spielen liegt sie nur wenige Prozent hinter dem größeren Ryzen 5 9600X und zeigt gerade bei hohen Bildraten eine überzeugende Leistung. Für die RTX 5070 ist das eine passende Grundlage: Bei 1440p verschiebt sich das Limit meist auf die Grafikkarte, so dass die sechs Kerne und zwölf Threads des Ryzen ausreichend Reserven bieten. Die RTX 5070 wiederum ist eine Karte für anspruchsvolles WQHD-Gaming. Ein anschauliches Beispiel liefert Crimson Desert: In einem umfangreichen Benchmark erreicht die RTX 5070 bei 2.560 × 1.440 Pixeln durchschnittlich rund 91 FPS. Selbst mit aktiviertem Raytracing und Ray-Reconstruction bleibt die Karte in dieser Auflösung im Bereich, in dem 60 FPS erreichbar sind.
Auch Spiele wie Black Myth: Wukong oder Cyberpunk 2077 zeigen, dass die RTX 5070 in 1440p eine sehr ordentliche Leistung liefert. Wer DLSS und Frame-Generation nutzt, kann so natürlich zusätzliche Reserven mobilisieren. Damit ist der Golem Allround
Und dann ist da noch die PS5 Pro
Der Preisvergleich mit der Konsole drängt sich geradezu auf. Die PS5 Pro kostet aktuell 900 Euro – wohlgemerkt ohne Disc-Laufwerk und ohne den vertikalen Standfuß. Das Laufwerk liegt bei rund 80 Euro, der Standfuß bei 30 Euro. Damit landet eine PS5 Pro mit den beiden Zubehörteilen bereits bei krassen 1.000 Euro. So teuer war eine Spielekonsole bis jetzt nicht. Der Golem Allround
Beim PC entscheidet der Spieler selbst
Noch wichtiger wird der Unterschied bei der Software. Wer auf der Playstation kauft, bewegt sich im Ökosystem von Sony und dem Playstation Network. Beim PC stehen dagegen Steam, Epic Games Store, GOG, Microsoft Store und zahlreiche weitere Plattformen zur Verfügung. Preise können verglichen werden, Aktionen genutzt und Spiele teilweise auch komplett ohne DRM erworben werden. Das Thema dürfte künftig noch wichtiger werden.
Sony hat inzwischen offiziell angekündigt, dass ab Januar 2028 für neue Playstation-Spiele keine physischen Discs mehr produziert werden. Neue Titel sollen dann nur noch digital über den Playstation Store und digitale Angebote im Handel vertrieben werden. Für Spieler, die Wert auf physische Spiele, Weiterverkauf oder freie Händlerwahl legen, ist das eine erhebliche Veränderung. Der PC bleibt bei dieser Entwicklung die offenere Plattform. Wo und zu welchem Preis ein Spiel gekauft wird, entscheidet letztlich der Nutzer selbst.
Gamescom-Fieber trifft auf steigende Preise
Wer am 25. August die Opening Night Live auf Youtube(öffnet im neuen Fenster) verfolgt oder anschließend die Gamescom-Highlights der kommenden Monate studiert, dürfte schnell eine lange Wunschliste zusammenhaben. Und genau dann stellt sich die Frage: Noch ein Jahr mit der alten Hardware spielen – oder jetzt aufrüsten? Beim Golem Allround-PC
Der aktuelle 40-Euro-Rabatt und die 0-Prozent-Finanzierung entschärfen den Kaufpreis zusätzlich. Wer also ohnehin über einen neuen Gaming-PC nachdenkt, bekommt momentan einen zusätzlichen Anreiz, nicht erst auf die nächste Preisrunde zu warten.
Konfiguration nach Wunsch möglich
Auch der Golem Allround ist kein unveränderliches Komplettpaket. Wer mehr Speicherplatz benötigt, mehr Arbeitsspeicher möchte oder andere Komponenten bevorzugt, kann die Konfiguration bei Systemtreff individuell anpassen. Gerade in der gegenwärtigen Marktsituation ist das sinnvoll, weil sich Verfügbarkeiten und Preise einzelner Komponenten kurzfristig ändern können. Die Golem-PCs werden deshalb bei Bedarf angepasst, ohne dass das Grundprinzip verloren geht: eine sinnvoll abgestimmte Ausstattung zu einem möglichst fairen Preis.
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