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Anzeige: Osrams LEDs und Sensoren machen die virtuelle Welt realer

Eine hohe Auflösung, gutes Licht und leistungsfähige Sensoren zählen zu den Kernelementen, um Nutzern ein tolles Virtual-Reality-Erlebnis zu bieten. Mit seinen LEDs und Infrarot-Sensoren in VR-/AR-Brillen sorgt Osram genau dafür. Das Entwicklerteam wird immer größer - und braucht noch Verstärkung.

Sponsored Post von Osram veröffentlicht am
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(Bild: Osram)

"Licht macht Menschen glücklich", sagt Dominik Schulten. Er arbeitet seit sieben Jahren im Bereich VR/Connection für das deutsche Traditionsunternehmen Osram. Was nicht jeder weiß: Osram ist einer der wichtigsten Lieferanten von Lichtlösungen für AR- und VR-Geräte. Die optischen Halbleiterprodukte, etwa infrarote Lichtquellen (wie LED oder Laser) und Fotodetektoren, werden in den entsprechenden Anwendungen dazu benötigt, Nutzer und die Umgebung zu erfassen, zu beleuchten oder Inhalte zu projizieren.

Die in Berlin als Osram-Werke gegründete Aktiengesellschaft feierte 2018 ihr 100-jähriges Bestehen. Schulten hat in dem jetzt in München beheimateten Konzern unter anderem an der Entwicklung von Anwendungs- und Systemverständnis mitgearbeitet oder technische Unterstützung beim Einsatz von sichtbaren LEDs geleistet. Auch für die Entwicklung von LCD-Hintergrundbeleuchtung und Hardware von VR-Geräten war Schulten mitverantwortlich. Begonnen hat der Entwickler in dem Unternehmen als Praktikant. Nach seinem Uniabschluss (MBA) leitet Schulten als Business-Line-Manager jetzt ein Team von Anwendungstechnikern und Vermarktern.

Osram-Mitarbeiter entwickeln Micro-SIDELEDs

Allgemein geht es in Schultes Arbeitsbereich um die Herstellung von Anwendungen für Produkte der Unterhaltungselektronik wie VR-Brillen oder Mobiltelefone. Für VR-Brillen etwa entwickelt das Team kleine, seitlich abstrahlende LEDs, sogenannte Micro-SIDELEDs. Die liefern das Licht hinter dem Flüssigkristall-Display der Brillen.

Die kompakten Infrarot-LEDs von Osram werden im VR- und AR-Bereich in Eye-Tracking-Systemen eingesetzt, etwa in dem VR-Headset des japanischen Startups FOVE. Dazu werden mehrere Infrarot-LEDs um die zwei Linsen des Headsets angebracht. Um Blickrichtung und Augenbewegungen der Nutzer nachverfolgen zu können, werden die Augen der Nutzer mit infrarotem Licht beleuchtet, die reflektierte Strahlung wird von einem infrarotempfindlichen Kamerasensor erfasst. Anschließend übernehmen spezielle Algorithmen die Berechnung.

Infrarot-Sensorik aus dem Hause Osram wird außerdem dazu verwendet, Position und Bewegungen eines Nutzers zu beobachten und diese in das virtuelle Geschehen zu integrieren. Dabei erzeugen mehrere am Headset angebrachte Infrarot-LEDs ein Muster von unsichtbaren Lichtpunkten, das von einer Kamera registriert und beobachtet wird. Daraus können schließlich Bewegungen ermittelt werden.

"Einzigartige Bandbreite an Technologien"

Osram sieht sich als Anbieter einer "einzigartigen Bandbreite an Technologien". Das mache das Unternehmen zu einem bevorzugten Partner in der aufkommenden Industrie, sagt Eric Kürzel, Marketingmanager bei der Osram-Tochter Osram Opto Semiconductors. Diese ist der weltweit zweitgrößte Hersteller von optoelektronischen Halbleitern. "Wir sorgen dafür, dass diese Produkte ständig optimiert werden - höhere Auflösung, hellere Bilder und mehr Farben", ergänzt Schulten.

Osram ist für den Techniker nicht nur wegen dessen Position als Weltmarktführer von Beleuchtungssystemen ein empfehlenswerter Arbeitgeber. "Bei Osram habe ich von Beginn an ein frisches und vielseitiges Arbeitsumfeld wahrgenommen", erzählt Schulten. Es mangele nie an guten Ideen, und es gebe immer Kollegen, die bereit seien, mit ihm gemeinsam Herausforderungen zu bewältigen. Bei Osram könne man mit den Besten der Branche zusammenarbeiten und von ihnen lernen.

Schon jetzt erproben viele Firmen tragbare AR-Geräte. Bei der Interaktion mit Maschinen können in Zukunft physische Knöpfe oder Touch-Displays durch virtuelle Bedienungsfelder ersetzt werden. In der Medizin oder der Architektur, für Trainings oder Produktentwicklung sollen aber auch VR-Anwendungen zum Einsatz kommen. Damit soll es möglich werden, ortsunabhängig im Team an einem virtuellen Gegenstand zu lernen oder darüber zu diskutieren.

AR und VR vermischen sich zu Mixed Reality

In der Praxis dürften sich AR und VR in Zukunft wohl annähern oder sogar vermischen - entsprechende Anwendungen werden unter dem Label Mixed Reality zusammengefasst. Ein Team von Produktentwicklern könnte dann etwa zunächst mit Hilfe von AR an einem physischen Produkt diskutieren, um anschließend mögliche Situationen in VR zu simulieren. Auch das Betrachten von Details im Produktinneren wäre dann per VR-Technologie möglich.

Osram bietet zukünftigen potenziellen Mitarbeitern die Möglichkeit, als Teil eines innovativen Produktionsteams an der Weiterentwicklung der neuesten Technologien im Bereich der Mixed Reality zu arbeiten. Das Hightech-Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit Hilfe von Licht die Lebensqualität der Menschen zu verbessern. Für LED-Entwickler Schulten steht fest: "Unsere Virtual-Reality-Komponenten machen VR heller, bunter und realistischer. Ich kann technisch versierten VR-Fans nur empfehlen, in unser Team zu kommen, um bei der Entwicklung neuer Technologien mitzumischen."

Bewerbungen unter osram.de/createlight.

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Über Osram

Osram nutzt die unendlichen Möglichkeiten von Licht, um die Lebensqualität von Menschen und Gesellschaften zu verbessern. Das Produktportfolio reicht von Hightech-Anwendungen auf der Basis halbleiterbasierter Technologien, wie Infrarot oder Laser, bis hin zu vernetzten intelligenten Beleuchtungslösungen in Gebäuden. » Mehr erfahren

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