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Anzeige NIS 2 verstehen und umsetzen

Die EU-Richtlinie NIS 2 erhöht die Verantwortung für Cybersicherheit. Wie sich regulatorische Vorgaben in ISMS, ISO 27001 und IT-Grundschutz integrieren lassen, zeigt dieser Onlineworkshop.
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Bild: KI-generiert mit Midjourney

Mit der EU-Richtlinie zur Netzwerk- und Informationssicherheit (NIS 2) steigen die Anforderungen an die Cybersicherheit von Unternehmen erheblich. Besonders betroffen sind Organisationen in Branchen wie Maschinenbau, Chemie und Produktion. Zum ersten Mal werden auch Geschäftsführer direkt in die Verantwortung genommen, die Sicherheitsstrategie ihrer Organisation aktiv zu steuern.

Eine dreiteilige Artikelserie von Golem Plus, die auch als Themenheft in unserem E-Paper-Shop erhältlich ist, bietet einen ersten Überblick über die wichtigsten Anforderungen und deren Auswirkungen.

Integration der NIS-2-Anforderungen in bestehende Sicherheitsprozesse

Der eintägige Onlineworkshop "NIS-2-Sicherheitsmanagement: Integration mit ISMS, ISO 27001, IT-Grundschutz" am 9. September 2025 vermittelt, wie die NIS-2-Vorgaben effizient in bestehende Sicherheitsstrategien integriert werden können. Der Workshop wird von André Linden, Sicherheitsexperte bei Rewion GmbH(öffnet im neuen Fenster), durchgeführt und richtet sich an IT-Sicherheitsverantwortliche, IT-Manager sowie externe IT- und Datenschutzbeauftragte.

Im Fokus des Workshops stehen die gesetzlichen Anforderungen der NIS 2 und praxisorientierte Schritte zur Integration in bestehende Sicherheitsrichtlinien wie ISO 27001 und den BSI-IT-Grundschutz. Es werden strategische Planungsansätze vorgestellt, mit denen Unternehmen die Compliance-Vorgaben effektiv umsetzen können.

Praktische Maßnahmen zur Verbesserung der Cybersicherheit

Die Teilnehmer erfahren, welche technischen und organisatorischen Maßnahmen erforderlich sind, um die Cybersicherheit nachhaltig zu verbessern. Durch praxisorientierte Fallstudien können die Teilnehmer das Gelernte direkt auf ihre eigenen Unternehmensprozesse anwenden. Ein besonderer Fokus liegt auf der Einführung von Key Performance Indicators (KPIs), die für die kontinuierliche Überwachung und Optimierung der Sicherheitsmaßnahmen genutzt werden.

Der Workshop richtet sich an Fachkräfte aus den Bereichen IT-Sicherheit, IT-Governance und Compliance. Grundkenntnisse im IT-Management werden vorausgesetzt, Erfahrungen mit ISMS-Systemen sind von Vorteil. Die Schulung wird auf Deutsch über eine gängige Videokonferenzplattform durchgeführt. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat, das ihre Kenntnisse in der Integration der NIS-2-Richtlinie in bestehende Sicherheitsstrategien bestätigt.

Der Kurs

Eine Übersicht über alle Trainings finden Interessierte unter karrierewelt.golem.de.

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